Thailand: Flugzeug-Essen im Restaurant

| Gastronomie Gastronomie

Seit Monaten müssen die meisten Flugzeuge von Thai Airways Corona-bedingt am Boden bleiben. Für die Fluggesellschaft, die auch schon vor der Pandemie in Schieflage geraten war, ein herber Rückschlag. Nun steht nicht nur eine Insolvenz im Raum, auch die Mitarbeiter sind aktuell ohne Arbeit. Deswegen kam ihnen nun eine besondere Idee: Ein Pop-up-Restaurant, in dem das klassische Bord-Essen angeboten wird.

Wie Stern.de berichtet, wurde dafür die Cafeteria am Hauptsitz der Fluggesellschaft umgestaltet und mit Flugzeugsitzen ausgestattet. Über eine überdachte Flugzeugtreppe gelangen die Gäste direkt ins Restaurant. Auch die Flugbegleiterinnen sorgen in ihren Uniformen für eine authentische Atmosphäre.
 

„Auch wenn wir nicht fliegen können, sollen die Menschen unser Essen genießen können“, sagte Chansin Treenuchagron, der Präsident von Thai Airways, zur Eröffnung des Restaurants unweit des Suvarnabhumi International Airports.

Zur Auswahl stehen Speisen wie zum Beispiel ein Caesar Tuna Salad, Thai Beef oder ein Mango Cheesecake. Alle Gerichte können auch zum Mitnehmen bestellt werden. Die „Bordküche“ kann bis zu 2000 Gerichte pro Tag fertigen. Das Unternehmen denkt bereits darüber nach, weitere Restaurants im Land zu eröffnen.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

ATLANTIC Hotels hat Details zur 20 High Skyline Bar im neuen Atlantic Hotel Frankfurt vorgestellt. Die Bar soll mit der Hoteleröffnung im September 2026 den Betrieb aufnehmen und wird von Mo Kaba geleitet.

Tim Raue eröffnet gemeinsam mit der Heidelberger Bliss-Group ein zeitlich begrenztes Restaurant im ehemaligen Commissary des Patrick-Henry-Village. Das Konzept mit dem Titel Taste of the Dragon umfasst ein Fünf-Gänge-Menü.

Der Aufbau des Oktoberfests läuft auf Hochtouren, der berühmte Paulaner-Turm steht - aber die Kellnerinnen-Parade des Künstlers Emil Kneiß ist kopflos geworden: Eine schwarze Folie verhüllt die Gesichter. Über den Hintergrund herrscht Rätselraten.

Burger King will die in den vergangenen Jahren wegen Pandemie und Inflation aufgeschobene Expansion in Deutschland nun nachholen. «Alle Zeichen stehen auf Wachstum», sagte Deutschland-Chef Andreas Bork zum 50. Jahrestag der Eröffnung des ersten deutschen Burger-King-Restaurants.

Die Landeshauptstadt Hannover zieht nach dem Abschluss des 497. Schützenfestes eine positive Bilanz der zehntägigen Veranstaltung. Nach Angaben der Stadtverwaltung kamen rund 900.000 Besucher auf den Schützenplatz.

Die peruanische Hauptstadt Lima richtet am 4. November erstmals die Verleihung der The World’s 50 Best Restaurants aus. Wie der Veranstalter mitteilt, finde die Preisverleihung damit zum ersten Mal in Südamerika statt.

Für die insolvente Hamburger Gastronomie TamTam hat der vorläufige Insolvenzverwalter die Investorensuche gestartet. Ob und wann der Betrieb wieder aufgenommen wird, hängt nach seinen Angaben von einer erfolgreichen Übernahme ab.

Der frühere Profifußballer Lukas Podolski betreibt schon eine ganze Dönerkette. Auch Schauspieler Frederick Lau plant nun in Berlin einen Dönerladen. Allerdings ganz ohne Fleisch.

Der Betreiber des TamTam im Hamburger Hanseviertel hat Insolvenz beantragt. Der aktuelle Betrieb war erst im Oktober 2025 gestartet. Zuvor hatte das frühere Le Big TamTam im September 2025 geschlossen.

Der Koch Markus Stöckle will im Herbst 2026 ein neues Restaurant in der Zürcher Altstadt eröffnen. Das Lokal entsteht an der Glockengasse 7 im Kreis 1, wo früher das Restaurant Kaiser’s Reblaube ansässig war. Stöckle gehe das Projekt gemeinsam mit seiner Partnerin Elif Oskan an, berichtet der Gastroführer GaultMillau.