The Ash eröffnet in Frankfurt am Main

| Gastronomie Gastronomie

Bislang an acht Standorten in NRW vertreten, hat The Ash im Dezember auch in Frankfurt eröffnet. Neben dem bereits in Dortmund, Aachen, Bochum, Oberhausen sowie in Troisdorf/Spich bei Bonn erprobten „Freestander“-Konzept setzt das Unternehmen nun auch auf vorhandene Bestandsgebäude.  

Im Marienforum entstand im Erdgeschoss ein Restaurant, das bis zu 200 Gästen Platz bietet. Weitere 140 Plätze entstehen im Außenbereich. Am 13. Dezember hat das The Ash erstmalig die Pforten für seine Gäste geöffnet. Im Januar wird es dann offiziell mit einer „Grand Opening Party“ eingeweiht, zu der über 800 geladene Gäste erwartet werden.

Für Kent Hahne, Gründer und Inhaber der Betreibergesellschaft Apeiron, ist der Start von The Ash in der Bankenmetropole nicht nur ein weiterer Standort bei der Expansion seines Gastronomiekonzeptes, sondern zugleich ein Schritt von großer symbolischer Bedeutung. „The Ash vermittelt ein internationales, weltoffenes und kosmopolites Lebensgefühl“, erläutert Kent Hahne seine Entscheidung. „Frankfurt passt als Metropole mit internationalem Flair und als Tor zur Welt perfekt zu unserer Philosophie. Hier das nächste Restaurant zu etablieren war also nur logisch und konsequent.“ Das Investitionsvolumen für das Projekt betrug über drei Millionen Euro, womit dauerhaft rund 100 sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze in Frankfurt geschaffen werden.
 

The Amazing Supperclub

The Ash ist inspiriert von der Tradition der „Supperclubs“, die ihre historischen Wurzeln in den US-Metropolen der bewegten Zwanziger Jahre findet. Diese gastronomische Kultur nach Deutschland zu bringen – und hier einem breiten Publikum zugänglich zu machen – ist die Mission von The Ash. American Classics stehen auf der Speisekarte oben. Neben American und Argentinian Cuts werden auch Fisch und Lobster, Salate und zahlreiche Vorspeisen angeboten. Anlassbezogene und saisonale Angebote ergänzen die Menükarte. 

Wie auch an anderen Standorten kümmern sich in Frankfurt insgesamt rund 100 sozialversicherungspflichtige Beschäftigte in Küche, Service und Bar um das Wohl der Gäste. Kent Hahne beschwört: “Unser Business ist People Business. Es sind vor allem unsere ASHbees, die ein Restaurant richtig zum Leben erwecken und jene besondere Energie erzeugen, die sich am Ende auf den Gast überträgt.”

Auf Expansionskurs

The Ash ist eine Marke der Apeiron Restaurant & Retail Management GmbH mit Sitz in Bonn, die zugleich zu den größten Franchisenehmern des L´Osteria Konzepts in NRW zählt – und mit GinYuu eine weitere eigene gastronomische Marke betreibt. Premiere feierte The ASH im Jahr 2015 in der Kölner Innenstadt. 2016 wurde der erste Freestander in Troisdorf/Spich eröffnet. Weitere Standorte wurden in Oberhausen, Düsseldorf, Essen, Bochum, Aachen und in Dortmund aufgebaut. Für die Jahre 2020 und 2021 sind jeweils vier weitere Eröffnungen in Deutschland geplant. Spätestens hiernach soll die Expansion auch in das benachbarte Ausland führen.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Vereinigung Jeunes Restaurateurs Deutschland feiert ihr 35-jähriges Bestehen. Das Netzwerk setzt neben dem internen Wissensaustausch verstärkt auf politische Präsenz im Deutschen Bundestag und die Förderung von Jugendprojekten.

Zum Mittagessen eine Currywurst mit Pommes und Mayo? Die einen finden das lecker, die anderen ungesund. Einer Statistik zufolge sank Jahr für Jahr das Interesse an diesem Klassiker-Gericht. Bis jetzt.

Ob Fischstäbchen, Rinderroulade oder Linsensuppe: In Zeiten des demografischen Wandels sieht sich der deutsche Tiefkühlkost-Caterer Apetito langfristig auf Wachstumskurs. Der Fachkräftemangel ist Rückenwind für das Tiefkühlgeschäft.

Im Frankfurter Zoo haben die Bauarbeiten für ein neues, barrierefreies Zoorestaurant begonnen, das Ende 2027 eröffnen soll. Das zweigeschossige Gebäude entsteht zentral am Spielplatz und wird auch für externe Veranstaltungen nutzbar sein.

Der Guide Michelin ersetzt den bisherigen Grünen Stern durch das neue weltweite Konzept „Mindful Voices“. Das Programm startet am 1. Juni 2026 in Kopenhagen und wird neben der Gastronomie auch die Hotellerie und den Weinbau umfassen.

Casualfood hat am Flughafen Stuttgart mit Goodman & Filippo das vierte Gastronomiekonzept in Betrieb genommen. Im vergangenen Jahr hatte das Unternehmen erstmals den Zuschlag für insgesamt fünf Flächen am dortigen Flughafen erhalten.

Eine Umfrage unter Wiener Wirten zeigt, dass rund 40 Prozent der Gastronomen Spiele der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 live übertragen wollen. Zeitverschiebungen und Sperrstunden-Regelungen schränken die Übertragungen in den Lokalen jedoch ein.

Mit Bierglas in der Hand über kosmische Gammastrahlen und Malaria-Parasiten quatschen? Beim «Pint of Science»-Festival in Berlin ist das ganz normal. Was Gäste dabei sogar über Dating lernen können.

Eine Umfrage von Lightspeed zeigt: Viele Restaurantgäste wünschen sich nachhaltige Angebote, akzeptieren dafür aber nur begrenzte Preisaufschläge. Besonders gefragt sind regionale Produkte und Maßnahmen zur Müllvermeidung.

Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten in Thüringen hat an Verbraucher appelliert, beim Besuch im Restaurant oder Biergarten mit Trinkgeld nicht zu knausern. Mit Blick auf den «Welttrinkgeldtag» an diesem Donnerstag solle man nicht in den Sparmodus schalten.