The ASH Grab & Go: Apeiron eröffnet neues Restaurant-Konzept

| Gastronomie Gastronomie

Kent Hahne eröffnet sein zwölftes Restaurant der Marke The ASH. Allerdings handelt es sich bei dem neuen Restaurant, das am Moxy Hotel in Köln Mülheim eröffnet, um ein neues Konzept: Der Name lautet The ASH Grab & Go.

„Ich freue mich sehr, dass ich heute die Ehre habe, ein neues Restaurant in der The ASH Familie willkommen zu heißen. Diesmal ist es allerdings kein Restaurant, wie die anderen. Hier liegt der Fokus vielmehr auf Curbside Pick Up und Delivery sowie American Catering“, so Hahne.

Dabei sieht das The ASH Grab & Go von außen so aus, wie man es schon von den anderen beiden Restaurants in Köln kennt. Der Innenraum bietet rund 80 Sitzplätze, an den Wänden finden sich Mechandise- und Retailartikel. Am meisten ins Auge fallen aber die Bildschirme über den Tresen sowie Self-Order-Terminals, über die der Gast bestellt.

Hahne dazu: „Mit unserem The ASH Grab & Go gehen wir völlig neue Wege. Hier geht es vor allem um Schnelligkeit. Daher haben vier Self-Order-Terminals aufgebaut, über die unsere Gäste bestellen und bezahlen können. Dann können Sie selbst entscheiden, ob sie hier bei uns vor Ort essen oder Ihre Bestellung mitnehmen möchten.“

Los geht es am 1. März um 11.30 Uhr an der Peter-Huppertz-Straße 1-3. Dann wird Kent Hahne persönlich das Restaurant eröffnen und die ersten Gäste empfangen. „Wir können es kaum erwarten, dass es endlich los geht. Schon sehr bald werden wir übrigens auch eine schöne Sonnenterrasse haben, die mindestens 60 weiteren Gästen Platz bietet.“

Die Apeiron Restaurant & Retail Management GmbH betreibt derzeit 12 Restaurants des Konzeptes „The ASH“. Darüber hinaus ist Hahne Inhaber des Salatkonzeptes „GREENKARMA“ mit 3 Restaurants sowie des Brauhaus-Restaurant-Konzepts „Starnberger Alm“. Mit derzeit 24 Restaurants der Marke L’Osteria ist er zusätzlich der größte Franchisepartner des Markengastronomiekonzeptes.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Leaders Club Deutschland besteht seit 25 Jahren und zählt inzwischen mehr als 450 Mitglieder aus über 230 Unternehmen. Das Jubiläum wird am 13. November 2026 im Rahmen des Leaders Club Award in Hamburg gefeiert.

Die Althoff Hotels starten mit dem Althoff Eats Club ein kostenfreies Angebot rund um Kulinarik, Wein und Reisen. Grand Chef Joachim Wissler teilt Restaurantempfehlungen und stellt Produzenten sowie kulinarische Entdeckungen vor.

Pizza Pilgrims kündigt sein erstes deutsches Restaurant für den 2. November 2026 in München an. Ein zweiter Standort soll im Januar 2027 folgen; insgesamt strebt die Marke bis zu 50 Standorte in Deutschland an.

Bayerns Gastronomie verzeichnete im August 2026 einen realen Umsatzrückgang von 4,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Die Beherbergung erzielte dagegen preisbereinigt ein Plus von 2,6 Prozent.

Die Deutsche Kreditbank (DKB) hat gemeinsam mit Sodexo den neuen Campus „Upbeat“ in der Berliner Europacity eröffnet. Sodexo übernimmt die gastronomische Versorgung sowie weitere Bewirtungsleistungen am Standort.

Das Bristol Berlin hat am Kurfürstendamm das Restaurant Flaneur eröffnet. Die Brasserie bietet französisch geprägte Küche und verfügt über 120 Plätze im Innenbereich sowie 86 Terrassenplätze.

Das Hotel der Stern in Bad Hersfeld kündigt die Schließung des L’étable zum 2. Januar 2027 an und nennt fehlende Gäste als Grund. Küchenchef, Restaurantleiter und Mitarbeiter würden im Haus bleiben und an einem neuen gastronomischen Konzept mitarbeiten.

An einer Tankstelle in München kann man sich von einem Kochroboter Käsespätzle, Kaiserschmarrn oder eine asiatische Tom-Kha-Gai-Suppe kochen lassen. In etwa fünf Minuten bereitet der autonome Koch eine warme Mahlzeit zu.

Kneipe 80 eröffnet erstmals einen Standort außerhalb Bayerns. In Münster kooperiert die Münchner Marke mit dem Betreiber der Ausgehlocation Das Schaf. Am Tegernsee wird der saisonale Kiosk 80 zum Klub 80 in Rottach-Egern.

Nach dem dramatischen Einbruch der Besucherzahlen beim diesjährigen Cannstatter Wasen steht noch immer die Frage im Raum, wie es dazu kommen konnte. Beteiligte äußern offenbar unter vorgehaltener Hand die Vermutung, die Zahlen könnten in der Vergangenheit beschönigt worden sein.