The ASH Restaurant & Bar kommt nach München

| Gastronomie Gastronomie

Die Restaurantkette The ASH Restaurant & Bar, ein Konzept der Apeiron Restaurant & Retail Management GmbH, kommt auf die Leopoldstraße nach München. Die Eröffnung ist für Juli 2023 geplant.

„Wir sind sehr glücklich, dass wir unsere Expansionspläne vorantreiben können. Ein Restaurant in München war schon lange mein Wunsch. Die Gespräche mit Herrn Boos waren von Anfang an von Wertschätzung und Vertrauen geprägt. Von den ersten Gesprächen bis zur Vertragsunterschrift hat es gerade einmal 6 Wochen gedauert. Das sagt schon alles“ sagt der Markengastronom Kent Hahne, der an der Spitze des Unternehmens steht.

Und auch  Architekt Daniel Boos zeigt sich zufrieden, dass er schon bald einen neuen Pächter in der Immobilie begrüßen darf. „Wir hatten sehr viele Anfragen. Natürlich sind die Lage und auch die baulichen Gegebenheiten sehr attraktiv. Aber mir war es wichtig, ein hochwertiges Konzept aufzunehmen. Mit Herrn Hahne und seinem The ASH haben wir genau den richtigen Partner gefunden. Das Restaurant passt hervorragend nach München.“

Die Renovierungsarbeiten sind bereits in vollem Gange, der Zeitplan ist straff. Die Eröffnung ist für Anfang Juli geplant. Dann sollen insgesamt rund 90 Gäste innen und 143 Gäste auf der 300 qm großen Terrasse Platz finden. Dort erwartet die Gäste eine ausgewogene Mischung aus hochwertigen Steakcuts, Seafood, vegetarischen und veganen Speisen, wie beispielsweise einem veganen Steak aus dem 3D-Drucker.

The ASH Restaurant & Bar ist Teil der Apeiron Restaurant & Retail Management GmbH. Deren Gründer Kent Hahne betreibt derzeit elf Restaurants des Restaurantkonzeptes „The ASH“. Darüber hinaus ist er Inhaber des Salatkonzeptes „GREENKARMA“ mit 3 Restaurants sowie des Brauhaus-Restaurant-Konzepts „Starnberger Alm“. Mit derzeit 24 Restaurants der Marke L’Osteria ist er zusätzlich der größte Franchisepartner des beliebten Markengastronomiekonzeptes.

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Michelin Guide hat elf verbreitete Irrtümer rund um Sterne, Inspektoren und Bewertungsverfahren aufgegriffen. Die Organisation erläutert dabei ihre Kriterien für die Auszeichnung von Restaurants und die Arbeitsweise ihrer Prüfer.

Das Berliner Zwei-Sterne-Restaurant Facil startet zum 25-jährigen Jubiläum eine sechsteilige Podcastreihe mit Reiner Veit. Das Audioformat beleuchtet ab dem 24. Juni 2026 die Geschichte und die personelle Kontinuität des Gastronomiebetriebs.

Bei den Frankfurter Gastro Talent Awards 2026 wurden Liv Geller als Kochtalent und Mihail Zaiat als Bartalent ausgezeichnet. Die Veranstaltung kehrte nach einer dreijährigen Pause als Teil des Rahmenprogramms der Michelin-Gala zurück.

Am Dienstag gibt der Guide Michelin in Frankfurt am Main die neuen Sterne für Deutschland bekannt. Bereits eine Woche zuvor hatte der Restaurantführer zehn neue Bib-Gourmand-Auszeichnungen veröffentlicht.

Starbucks Korea hat nach einem Werbe-Skandal sämtliche der über 2.000 Filialen in Südkorea vorzeitig geschlossen. Die Cafés wurden am Nachmittag dichtgemacht, damit Mitarbeiter an einer verpflichtenden Geschichtsschulung teilnehmen können.

Der Dresdner Historiker Andreas Rutz sieht Restaurants, Kneipen und gemeinsames Essen als wichtige Bestandteile des gesellschaftlichen Lebens. Zugleich beobachtet er einen Wandel der Esskultur durch Fast Food, To-go-Angebote und veränderte Lebensgewohnheiten.

Der Wirt Alexander Egger bleibt bei einer Klage gegen die Zeltvergabe auf dem Oktoberfest erneut erfolglos. Das Verwaltungsgericht wies seinen Eilantrag ab. Das letzte Wort ist aber nicht gesprochen.

Lidl hat in Dundonald bei Belfast seinen ersten Pub eröffnet. Hintergrund sind besondere Regelungen des nordirischen Alkoholrechts, die dem Discounter den Verkauf alkoholischer Getränke in einer Gaststätte ermöglichen.

Die Zelte für das Münchner Oktoberfest können trotz eines Gerichtsstreits aufgebaut werden. Das Bayerische Oberste Landesgericht lehnte den Eilantrag eines Wirtes ab, wonach die Betreiber zweier Festzelte zunächst nicht zur Wiesn zugelassen werden sollten.

Partner für Berlin hat zum 30-jährigen Jubiläum der Berliner Meisterköche die Nominierungen für das Jahr 2026 verkündet. Eine Jury wählte aus rund 150 Vorschlägen die Finalisten in sechs Kategorien aus, deren Gewinner im November gekürt werden.