The Chedi Andermatt eröffnet in 2.300 Metern Höhe „The Japanese Restaurant“

| Gastronomie Gastronomie

Das The Chedi Andermatt spendiert seinem mit einem Michelin-Stern ausgezeichneten Restaurant „The Japanese“ unter der Leitung von Dietmar Sawyere einen Ableger auf dem Andermatter Hausberg Gütsch. Der Startschuss fällt in der kommenden Wintersaison. 

Das „The Japanese“-Restaurant im The Chedi Andermatt ist eines von nur zwei japanischen Restaurants in der Schweiz, das mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet wurde. Entsprechend anspruchsvoll ist Küchenchef Sawyere bei seinem neuesten Projekt, dem „The Japanese by the Chedi Andermatt“: Das Restaurant wird sich auf 2.300 Höhenmetern in unmittelbarer Nähe zur Bergstation Gütsch-Express befinden. 

Für den Bau des Gebäudes, das mit großen Fensterfronten den Blick auf den Gotthard, den Oberalpass und das Ursrntal eröffnet, zeichnet die Londoner Architektin Christina Seilern verantwortlich. Das Restaurant soll ganzjährig geöffnet sein und wird 44 Innenplätze sowie eine Terrasse mit 45 Außenplätzen bieten. 

„Mit unserem japanischen Restaurant auf dem Gütsch Berg wollen wir das einzigartige Konzept des The Japanese zum höchstgelegenen japanischen Restaurant weiterentwickeln“, so Dietmar Sawyere.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Tamworth Tap aus Staffordshire ist bei den Great British Pub Awards 2026 zum Pub des Jahres gekürt worden. Insgesamt wurden 17 Kategorien ausgezeichnet, darunter erstmals die Kategorie „Best Inn“.

Die sechs Finalisten des Wettbewerbs „Koch des Jahres 2026“ haben am Flughafen Frankfurt erstmals gemeinsam gekocht. In der FRALounge präsentierten sie ein Sechs-Gänge-Menü mit persönlichen Bezügen und unterschiedlichen kulinarischen Ansätzen.

Die Besucher am ersten Wiesn-Wochenende waren weniger aber internationaler als vor einem Jahr. Am Eröffnungssamstag machten ausländische Gäste rund 33 Prozent aus, am Sonntag gut 29 Prozent, wie eine Untersuchung von Handydaten ergab.

Von der Dorfwirtschaft bis zur Vorstadtkneipe: Lisa Lindhuber und Franzi Püschel erkunden für BR Puls die bayerische Wirtshauskultur. Im zweiten Instagram-Format „Die Foodlerin“ geht Marie Schwesinger kulinarischen Fragen aus Bayern nach.

Im Frankfurter Hochhauskomplex Four öffnet die neue Tagesbar The Graevenitz ihre Türen. Hinter dem Konzept stehen der Gastronom Maximilian Graf von Saurma und seine Geschäftspartnerin Sarah Korb.

Taco Bell hat die für den 24. September angekündigte Eröffnung seines Restaurants in Köln verschoben. Der Standort soll das erste öffentlich zugängliche Taco-Bell-Restaurant in Deutschland werden.

Die Mack-Gruppe plant mit Karls Erlebnis-Dorf in Elstal eine Fahrt durch fünf Erlebniswelten mit einem Drei-Gänge-Menü. Die Eröffnung ist für Sommer 2027 vorgesehen.

Anton Schmaus beendet den täglichen à-la-carte-Betrieb im Regensburger Restaurant Sticky Fingers. Künftig setzt das Konzept auf Events, geschlossene Feiern und Winzerabende. Zum Abschluss gibt es noch eine letzte große Party.

Bars und Clubs für schwule Männer gibt es zuhauf - und mit dem «Gay Sunday» auch ein eigenes Wiesn-Event. Nun wollen sich auch lesbische Frauen ihren Platz auf dem Oktoberfest erobern.

Das Cannstatter Volksfest lockt mit Achterbahnen und Karussellen – doch wie viel müssen Besucher für den Bierkrug wirklich zahlen? Es gibt deutliche Unterschiede zwischen den Zelten.