The Good Taste: Online-Marktplatz von Berliner Gastronomen und Produzenten gestartet

| Gastronomie Gastronomie

Der Berliner Gastronom Jonathan Kartenberg vom Restaurant eins44 eröffnet mit dem Online-Shop ‚The Good Taste’ einen Marktplatz für Gastronomen und Produzenten. Namhafte Restaurants sind bereits mit dabei und wollen über diesen Weg verkaufen.

Dazu gehören das BRLO BRWHOUSE, Kochu Karu, Bob&Thoms, theNOname, Christopher’s, Bonvivant, Lubitsch, Weck die Heimat – zu Hause auf Vorrat zu bestellen. Der Online-Shop The Good Taste bietet echte Geschmacksgaranten – hausgemacht und nachhaltig. Dabei steht The Good Taste für eine moderne Gastronomie, die weit über das Bewirten von Gästen hinausgeht. Aus der virtuellen Speisekammer kann sich jeder Gast nach Lust und Laune einen Warenkorb mit Lieblingsgerichten aus verschiedenen Berliner Restaurants zusammenstellen.

Zu den üblichen To-Go-Angeboten gesellen sich hier Spezialitäten im Glas wie eingelegte Bete, Poulardenrillettes mit Quitte, selbstgemachte Chutneys, Apfelrotkohl, Königsberger Klopse, Aprikosen-Lavendel Konfitüre und viele andere Gaumenfreuden von talentierten Köchen, hervorragenden Handwerkern, bekannten Gastronomen und Produzenten, die wissen, was sie tun.

Organisiert wird The Good Taste von Jonathan Kartenberg, der aus Erfahrung weiß, dass Erfolg bedeutet, beständig kreativ zu sein. Sein Restaurant eins44 in Berlin-Neukölln wurde innerhalb kurzer Zeit zur angesagten Fine-Dining-Location gekürt – 15 Gault Millau Punkte und Guide Michelin Empfehlung inklusive. Sein zweites Restaurant Irma la douce etablierte sich als Adresse für Champagner und französische Hochgenüsse in der Potsdamer Straße. Jonathan Kartenberg sagt: „Wir bieten unseren Marktplatz denen an, die einen ähnlichen Anspruch an Qualität haben. Das werden zunächst Berliner Gastronomen und Produzenten sein.“ Damit sich die Gastronomen weiterhin auf ihre geschmackssicheren Kernkompetenzen konzentrieren können und trotzdem landesweit vertreten sind, sorgt Kartenberg mit The Good Taste für eine gemeinsame Kommunikation und kümmert sich außerdem um die Logistik und alles Weitere: von der Paypal-Abrechnung über Verpackung und Labeling bis zum DHL-Versand.

 

Das abwechslungsreiche Sortiment wird sich zu Deutschlands aufregendstem Feinkost-Angebot zusammenfügen – ein Gewinn für Gäste und Gastronomen. „Indem sie bei The Good Taste bestellen, können Stammgäste ihre Lieblingslokale in der Covid-19-Krise unterstützen, Gourmets ihre Genüsse mit Freunden teilen und ausgehfreudige Menschen neue Lokale schon mal vom Sofa aus durchtesten. Nie war es leichter und sicherer, sich selbst und anderen ein geschmackvolles Geschenk zu bereiten“, sagt Kartenberg. Ab sofort: Rund um die Uhr. Und kontaktlos. Der Online Shop https: www.the-good-taste.de wird zunächst Lebensmittel aus Berlin und Umgebung anbieten.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Wer über Lieferplattformen bestellt, zahlt nicht nur fürs Essen: Je nach Modell kassieren Lieferdienste 13 bis 30 Prozent Provision. Gleichzeitig behalten sie den direkten Zugang zu den Kundendaten. Für viele Gastronomen wird das zum teuren Geschäft – DEHOGA warnt: Bei solchen Margen können sich nur wenige Restaurants die Zusammenarbeit leisten.

Der erste Restaurant Impact Report von OpenTable untersucht die wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung von Restaurants in Deutschland. Im Mittelpunkt stehen Ausgaben rund um Restaurantbesuche, Beschäftigung, Gemeinschaft und das Verhältnis zwischen Gästen und Betrieben.

Zwei-Sterne-Koch Paul Stradner plant im ersten Quartal 2027 sein erstes eigenes Restaurant im 1839 Malerhaus in Achern. Julian Schmid soll die Küche vor Ort gemeinsam mit ihm verantworten; seine Tätigkeit in der Villa René Lalique setzt Stradner fort.

Cornelia Poletto hat auf dem Euref-Campus Düsseldorf ihre neue Kochschule und Eventfläche im Rahmen des Food-Festivals Chefs in Town mit einer italienischen Küchenparty eröffnet. Unterstützung gab es dabei von Nelson Müller und Ludwig Maurer.

Teaser: McDonald’s plant bis 2036 rund 8,5 Milliarden Dollar Unterstützung für Franchisenehmer. Der Konzern prüft proteinreichere Gerichte und will Küchen, Technik und Restaurantgestaltung verändern.

Restaurants und Cafés in Kroatien müssen ab dem 1. Oktober neben aktuellen Preisen auch Referenzpreise ausweisen. Der Zagreber Gastronomieverband befürchtet Verwirrung bei Gästen.

Die traditionsreiche Berliner Feinkost-Institution Rogacki kehrt mit einem Pop-up-Standort in die Markthalle Neun zurück und bereitet die Rückkehr nach Charlottenburg vor.

Ab Oktober müssen kroatische Restaurants und Cafés neben dem aktuellen Preis auch einen historischen Referenzpreis ausweisen. Arbeitgeber kritisieren den bürokratischen Mehraufwand.

Die Jeunes Restaurateurs Deutschland haben in der Villa Marburg in Heigenbrücken den diesjährigen Team Day ausgerichtet. Im Mittelpunkt des Treffens standen neun unterschiedliche Masterclasses sowie der sogenannte Markt der Genüsse.

Das Hamburger Sterne-Restaurant Haebel beendet am 31. Dezember 2026 seinen regulären Betrieb. Fabio Haebel nennt Grenzen der vorhandenen Infrastruktur als Grund und kündigt weitere Veranstaltungen in den bisherigen Räumen an.