„Tisch 17 is'n Arsch!“: Ein Buch als Weihnachtsgeschenk für alle aus der Gastronomie-Branche

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Als vor vier Jahren Irmin Burdekats „Tisch 17 is'n Arsch!“ in erster Auflage auf dem Buchmarkt erschien, konnte noch keiner ahnen, dass diese gastronomische Autobiografie derartigen Zuspruch besonders innerhalb der Branche finden würde: Tausende von Kollegen, die wie Burdekat das stressige, aber doch letztlich großartige Gastgewerbe von hinter der Theke her kennen, haben das Buch mittlerweile gekauft, vom Chef geschenkt bekommen oder – anders herum – den Angestellten mehr oder weniger feierlich unter den Weihnachtsbaum gelegt.
 

Irmin Burdekat erzählt kurzweilig über sein Leben an der Gäste-Front. Ob als Hotelpage, Hotelier auf einer Nordseeinsel oder Chef einer Autobahnraststätte, als Livemusik-Kneipier oder nationaler Systemgastronomie-Guru („Alex“, „Café & Bar Celona“) - entlang der vielfältigen Stationen seiner gastronomischen Biografie spinnt Burdekat einen kurzweiligen Faden an Geschichten und Beobachtungen, an Begegnungen und Gastrotipps. Man erfährt nicht nur, wie es hinter der Theke zugeht, sondern Burdekat gestattet auch Einblicke in Kopf und Herz eines „Dienstleistungssklaven“. Augenzwinkernde Gästebeschimpfung und ein wenig Kollegenschelte gehören natürlich dazu. Ein Buch für Gäste. Und Gastronomen. Also für alle!

Neben den zahlreichen professionellen Rezensionen des mittlerweile als Taschenbuch erschienenen Buches sind es doch vor allem auch die direkten Leserkritiken, die zeigen, das Burdekat mit seinen lustvollen, ehrlichen und kenntnisreichen Schilderungen einen Nerv getroffen hat:

 „Als ehemalige Gastronomin kann ich nur sagen: aus der Seele geschrieben! Wurde sofort eines meiner Lieblingsbücher! Danke lieber Irmin Burdekat!!!“

„Sehr unterhaltsames Buch über die Gastronomie und Hotellerie. Schöne Geschichten, die den Alltag im tollsten Berufsfeld der Welt wiedergeben! Ich kann es nur empfehlen!“

„Kurzweilig und wirklich gut geschrieben, mit Menschen (Gästen) zu tun haben ist manchmal abenteuerlich. Danke für dieses Buch!“

„In einem Stück durchgelesen. Von seiner Grundeinstellung sollten sich viele eine dicke Scheibe abschneiden. Und ich setz mich nie mehr an Tisch 17.... ;-)“

„Ich selbst arbeite seit 30 Jahren in der Gastronomie und habe auch zu Hause sehr gerne Gäste. Immer wenn ich auf Arbeit den berühmten "Hänger" habe, lese ich in diesem Buch und bin dann wieder inspiriert und voll neuer Arbeitsfreude. Dieses Buch sollte in den Berufsschulen für Hotelgewerbe eigentlich als Fachbuch geführt werden. Hier wird die Knochenarbeit von Service und Küche herausgestellt und sehr lebensnah beschrieben. Danke für dieses Buch!“

Wie in den Vorjahren gibt es das Buch (17,80 €, sehr wertiges Produkt, Broschur mit Klappen, gutes Papier, durchgängig farbig gedruckt) jetzt wieder für Gastwirte direkt ab Verlag mit Mengenrabatten bis 35%.

Tisch 17 is'n Arsch! 
Geständnisse eines Gastwirts  
von Irmin Burdekat
tpk-Verlag, 2016
978-3-936359-68-8
Klappbroschur: 17,80 €

Mehr Info: www.tisch17isnarsch.de

Tisch 17 gibt es überall im Buchhandel, auch als eBook und (höchstselbst eingesprochenes) AudioBook.

Noch mehr über das ultimative Gastronomie-Buch von Autor bekannten Roman-Autor Jörg Rosenstengel

Das fröhliche Restaurant – „Tisch 17 is'n Arsch!“

Das Leben eines Gastwirts könnte wunderschön sein. Wenn nicht die Gäste wären. Warum kommen sie ausgerechnet immer dann in Scharen, wenn sich der Koch krank meldet, der Herd seinen Geist aufgibt oder die Servicekraft Migräne hat? Was für ein Mensch muss man sein, um sich den Wünschen und Beschwerden dieser zähnefletschenden Meute Tag für Tag auszusetzen, um nicht nichts zu werden, sondern Wirt? Ein Mensch wie Irmin Burdekat zum Beispiel, der gleich zu Beginn seiner lesenswerten „Geständnisse eines Gastwirts“ Einblick in das kindliche Initiationserlebnis des Gastronomen gibt. Wenn sich Gäste im Haus der Eltern versammeln, wird das Leben auf einen Schlag lebenswert: „Gute Stimmung, lockere Kommunikation, leichter Zugriff auf attraktive Speisen und Getränke, Anerkennung, nützliche Informationen und Bargeld, das in der Tasche klimpert.“

Was will man mehr, denkt sich auch Burdekat und wird als Mitinhaber des Alex und der Cafe & Bar Celona Gruppe einer der einflussreichsten Gastronomen Deutschlands. Der Weg dorthin allerdings ist gespickt mit verschütteten Knödeln, lüsternen Küchenchefs, niedergestreckten Gästen und sadistischen Lebensmittelinspektoren. 40 Jahre Gastronomie bieten reichlich Stoff für Dramen, Tragödien und Triumphe. Von denen Burdekat mit angenehmer Leichtigkeit erzählt und dem Leser en passant eine kleine (Pop-)Kulturgeschichte der Bundesrepublik Deutschland mitserviert. Denn der Autor ist rumgekommen, erwirbt als Page in Wilhelmshafen grundlegende Menschenkenntnisse, lebt als Hoteldirektor auf Norderney seinen Gestaltungsdrang aus, managt als Chef der Autobahngaststätte Stillhorn sturmflutbedingte Krisen, schmeißt eine legendäre Rockbar in Westberlin. Skurrile Gestalten, nicht immer einfach in der Handhabung begleiten seinen Weg, bundesdeutsche Legenden von Ludwig Erhardt bis Volker Lechtenbrink geben sich die Ehre.

Jede Station birgt eine neue Herausforderung. Um so bemerkenswerter Burdekats unverwüstlicher Glaube an das Gute im Gast. Die Mission ist und bleibt „das fröhliche Restaurant.“ Ein Ort der Utopie, außer an diesen ganz besonderen Abenden, an denen das Essen über jeden Zweifel erhaben ist, die Gespräche von Tisch zu Tisch springen und alle Gäste mit dem Gefühl nach Hause gehen, dass sich das ganze Leben allein für diesen einen Abend schon gelohnt hat.

Besonders lesenswert sind die Geständnisse eines gestandenen Gastwirts für Junggastronomen oder Gastrogänger, die das undurchsichtige Verhalten auf der andere Seite des Tresens verstehen möchten, wenn Burdekat über die Geheimnisse guten Services spricht. Wie platziert man einander unbekannte Gäste an einen Tisch, ohne das sie fremdeln? Wie geht man mit Reklamationen um? Welche großartigen Folgen kann ein kleiner Rechtschreibfehler auf der Speisekarte haben? Warum plaudert ein guter Gastwirt gerne und viel mit seinen Gästen, setzt sich aber niemals zu ihnen an den Tisch? Wer sich für die Antworten interessiert und nebenbei gut unterhalten werden möchte, der lasse sich Burdekats Menü bei einem guten Wein auf der Zunge zergehen. Ausgewählte Zutaten, pikant gewürzt und nicht zu schwer im Magen liegend. Guten Appetit! Jörg Rosenstengel

Über den Autor des Gastronomie-Buches: Irmin Burdekat

Über den Autor des Gastronomie-Buches: Irmin Burdekat

Einer der erfolgreichsten Gastwirte Deutschlands hat (mal wieder) ein Buch geschrieben: Irmin Burdekat erzählt über sein Leben an der Gäste-Front. Ob als Hotelpage, Hotelier auf einer Insel oder Chef einer Autobahnraststätte, als Livemusikkneipier oder nationaler Systemgastronomie-Guru („Alex“, „Café & Bar Celona“) – entlang der vielfältigen Stationen seiner gastronomischen Biografie spinnt Burdekat einen kurzweiligen Faden an Geschichten und Beobachtungen, an Begegnungen und Gastrotipps. Man erfährt nicht nur, wie es hinter der Theke zugeht, sondern Burdekat gestattet auch Einblicke in Kopf und Herz eines „Dienstleistungssklaven“. Augenzwinkernde Gästebeschimpfung und ein wenig Kollegenschelte gehören natürlich dazu. Ein Buch für Gäste. Und Gastronomen. Also für alle!

„Bemerkenswert ist Burdekats unverwüstlicher Glaube an das Gute im Gast. Seine Mission ist und bleibt das fröhliche Restaurant“ – Jörg Rosenstengel

„Vierzig Jahre Gastronomie bieten reichlich Stoff für Dramen, Tragödien und Triumphe. Von denen erzählt Burdekat mit angenehmer Leichtigkeit und serviert dem Leser en passant eine kleine (Pop-)Kulturgeschichte der Bundesrepublik Deutschland mit.“ – Jörg Rosenstengel

Irmin Burdekat ist Gastwirt, weil – wie er sagt – es zu etwas anderem nicht gereicht hätte. Gott sei Dank, denn er ist ein tiefsinniger, humorvoller und engagierter Gastgeber. Als (Mit)Gründer der Kneipenketten ALEX und Café & Bar Celona war und ist er erfolgreich. Als Gitarrist einer kleinen Dorfband („Candy & the Sugarboys“) eher nicht! Fünf Kinder, ein Esel, ein Hund und eine starke Frau trösten ihn. Seine flotten Sprüche – ironisch, witzig und analytisch – werden in seinen Büchern zu einem unterhaltsamen Cocktail. Wer ihm beim „Bücher Mixen“ zuschauen will, muss sich auf den weiten Weg nach Kanada machen. Gleich das erste Blockhaus links, oben auf dem Felsen, direkt am Georgian Bay.

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