Uber Eats expandiert in Deutschland

| Gastronomie Gastronomie

Uber Eats baut das eigene Angebot in Deutschland weiter aus. Neben einer umfangreichen Expansion in Nordrhein-Westfalen ist der Dienst nun auch in neuen Regionen in Baden-Württemberg, Hamburg, Niedersachsen, Hessen und Bayern verfügbar. Zum Start sind mehr als 180 Restaurants aus den neu erschlossenen Gebieten Teil der Plattform.

In Nordrhein-Westfalen können ab sofort Nutzer aus den Landkreisen Recklinghausen, Wesel, Viersen, Neuss, Ennepe-Ruhr, Märkischer Kreis, Düren, Rhein-Sieg und Steinfurt über die App bestellen. Zu den ersten teilnehmenden Restaurants gehören Stratos Rheinfeld aus Dormagen, Inos Restaurant aus Waltrop und Beef Bras aus Meckenheim.

Die Ausweitung des Angebots betrifft auch weitere Bundesländer:

  • Baden-Württemberg: Landkreis Sindelfingen-Böblingen, Landkreis Esslingen, Rems-Murr-Kreis, Landkreis Ludwigsburg, Landkreis Heilbronn.

  • Hamburg/Norddeutschland: Landkreis Hamburg, Landkreis Rostock (Mecklenburg-Vorpommern), Landkreis Ostholstein (Schleswig-Holstein), Landkreis Segeberg (Schleswig-Holstein).

  • Niedersachsen: Landkreis Osnabrück.

  • Hessen: Odenwaldkreis, Lahn-Dill-Kreis, Main-Kinzig-Kreis.

  • Bayern: Landkreis Augsburg.

Larissa Schröder, Pressesprecherin von Uber Eats, kommentiert die Expansion: „Wir freuen uns, mit Uber Eats den Menschen in weiteren Regionen Nordrhein-Westfalens noch mehr Auswahl und Flexibilität beim Bestellen ihres Essens zu bieten.“

Die App ermöglicht eine unkomplizierte Verbindung zwischen Kunden und Gastronomiebetrieben. Die Nutzer wählen ihr Gericht aus und bestellen es über die App. Die Bezahlung erfolgt ebenfalls direkt in der Anwendung.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Döner ist in den vergangenen Jahren überall deutlich teurer geworden. Die Kunden hat das nicht abgeschreckt. Und insbesondere in Berlin zeichnet sich mancherorts bei den Preisen eine Trendwende ab.

Die Senkung der Mehrwertsteuer auf sieben Prozent führt zu stabilen Preisen in der Gastronomie. Aktuelle Daten zeigen, dass Betriebe die Entlastung vor allem nutzen, um gestiegene Kosten abzufedern. Knapp Dreiviertel der untersuchten Gastronomiebetriebe haben, laut einer Studie, ihre Preise, nach der Steueränderung, unverändert gelassen.

In einer Branche, die sich aktuell zwischen regulatorischen „Knüppeln in den Speichen“ und einer schleichenden „Dienstleistungs-Apathie“ aufreibt, ist eine klare Stimme seltener denn je. Wer den Newsletter der Frankfurter Mook Group abonniert, bekommt jedoch genau das: Eine regelmäßige Dosis intellektuelles Gastro-Adrenalin, serviert auf einem Bett aus radikaler Transparenz und kompromissloser Ästhetik.

In den Räumen des ehemaligen Restaurants Schwanen eröffnet am 7. März 2026 eine neue Wilma Wunder Filiale. Mit 180 Sitzplätzen und Fokus auf regionale Partner erweitert die Marke ihre Präsenz im Schwarzwald auf nunmehr 14 Standorte.

Wer Gast in einem Restaurant oder einer Gaststätte ist, muss dort auch kostenfrei die Toilette nutzen können. Etwas anderes gilt nur für Menschen, die ausschließlich zum Erleichtern eintreten.

Anzeige

Die moderne Gastronomie ist ein hochkompetitiver Markt, in dem Effizienz und ein herausragendes Gästeerlebnis über Erfolg oder Misserfolg entscheiden. Digitale Werkzeuge haben sich von einer optionalen Ergänzung zu einem unverzichtbaren Fundament für den reibungslosen Ablauf und nachhaltiges Wachstum entwickelt.

Die Globus Markthallen kooperieren mit dem südkoreanischen Marktführer TheBorn und eröffnen in Eschborn eine authentische Korean Kitchen. Damit erweitert das Unternehmen sein gastronomisches Profil um internationale Spezialitäten und setzt auf die hohe Nachfrage im Rhein-Main-Gebiet.

Mit der Eröffnung in der Düsseldorfer Kämmerei setzt La Maison du Pain sein neues Designkonzept um. Trotz hoher Nachfrage zum Start fokussiert sich das Unternehmen bereits auf die nächste Expansion in Hamburg.

Die Partnerschaft zwischen der Alten Oper Frankfurt und Kuffler bleibt langfristig bestehen: Nach einer Ausschreibung wurde der Gastronomie-Vertrag vorzeitig bis zum Jahr 2037 verlängert.

In Sachsen-Anhalts Kleinstädten hat mehr als jede dritte Kneipe seit 2010 dicht gemacht. Das das soziale Leben vor Ort leide darunter, kritisiert die Linken-Fraktion im Landtag.