Uber Eats startet in Mainz, Wiesbaden, Duisburg und Bochum

| Gastronomie Gastronomie

Uber Eats baut die Präsenz im Ruhr- sowie Rhein-Main-Gebiet weiter aus. Mit dem Start in Mainz, Wiesbaden, Duisburg und Bochum setzt die Plattform für Essenslieferungen den Wachstumskurs auch im Jahr 2022 fort und ist neun Monate nach der ersten Essenslieferung in Berlin in nunmehr 14 Städten in Deutschland verfügbar.

Nutzer können sich mit Hilfe der Uber– oder Uber Eats–App Gerichte von Restaurants an den Ort ihrer Wahl liefern lassen – egal ob nach Hause, ins Büro oder in den Park.

Zum Start bieten rund 140 Restaurants in den vier Städten ihre Gerichte auf der Plattform an. Liefergebiet und Restaurantauswahl werden Schritt für Schritt ausgebaut.

Über lokale Lieferfirmen und deren sozialversicherungspflichtig angestellte Kuriere sowie Lieferdienste von Restaurantpartnern will Uber Eats sicherstellen, dass das Essen pünktlich und zuverlässig beim Nutzer ankommt. Die Lieferzeit von der Bestellung bis zum Kunden liegt weltweit im Durchschnitt bei unter 30 Minuten. Dies soll auch in den neuen Uber Eats-Städten möglichst schnell erreicht werden. 

“Vier auf einen Streich – wir bleiben mit Uber Eats auf Wachstumskurs und wollen so vielen Menschen wie möglich die große kulinarische Vielfalt in Deutschland zugänglich machen”, sagt ein Uber-Sprecher. “Das Angebot unserer Restaurantpartner erfreut sich in Hessen und NRW bereits großer Beliebtheit, dementsprechend zuversichtlich sind wir, dass unser Angebot auch in Bochum, Duisburg, Mainz und Wiesbaden gut angenommen wird.”


Zurück

Vielleicht auch interessant

Die kroatische Restaurantkette Koykan treibt ihre Expansion in Europa voran. Nach Angaben des Unternehmens sollen bis Ende 2026 insgesamt 15 neue Restaurants in Deutschland, Österreich, Tschechien, der Slowakei, Ungarn, Slowenien und Kroatien eröffnet werden. Bereits im Juni ist die Eröffnung eines Standorts in München vorgesehen.

Eine Analyse belegt signifikante Umsatzsprünge in Bars und Clubs während des ersten WM-Spiels der deutschen Nationalmannschaft. Klassische Restaurants und Cafés verzeichneten hingegen im gleichen Zeitraum rückläufige bargeldlose Umsätze.

Unter der kreativen Leitung von Culinary Director Peter Hagen-Wiest präsentiert das Eatrenalin ein neues Menü, das Kulinarik und multisensorische Unterhaltung verbindet. Mit dabei: Dieter Koschina und Hans Neuner.

Der Michelin Guide Deutschland hat zehn neue Bib-Gourmand-Restaurants für das Jahr 2026 bekanntgegeben. Damit umfasst die Auswahl bundesweit 147 Betriebe mit besonderem Fokus auf ein ausgewogenes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Droht der Wiesn ein Zelt-Chaos? Ein Wirt klagt gegen die Vergabe zweier Bierburgen – und trifft damit auch ein Herzstück des Oktoberfests. Was das für Gäste und Tradition bedeutet.

Yum Brands trennt sich von Pizza Hut und verkauft die Kette für insgesamt 2,7 Milliarden Dollar. Während das China-Geschäft an Yum China geht, übernimmt der Finanzinvestor LongRange Capital die restlichen Marktanteile.

Das Hotel Schlossgut Gross Schwansee arbeitet künftig mit Hendrik Otto an der langfristigen gastronomischen Ausrichtung. Der ehemalige Küchenchef des Lorenz Adlon Esszimmer unterstützt beratend die kulinarische Strategie und die Konzepte des Fünf-Sterne-Hauses nahe Lübeck.

Der Leaders Club Deutschland hat bei den Gastro Sessions in München die aktuellen Herausforderungen der Gastronomiebranche debattiert. Rund 200 internationale Teilnehmer diskutierten über wirtschaftliche Rahmenbedingungen, die Digitalisierung und die Ansprüche der neuen Generation.

Das Frauennetzwerk Foodservice hat seine Aktivitäten auf die Schweiz ausgeweitet. Erste Veranstaltungen in mehreren Städten verzeichneten nach Angaben der Organisation eine hohe Beteiligung.

Ciao Bella von der Gustoso Gruppe wird neuer Gastronomiebetreiber in den Drei Höfen in Amberg. Ab August 2026 soll zunächst ein Frühstücksangebot starten, bevor im September der vollständige Restaurantbetrieb folgt.