Vier neue Gerolsteiner WeinPlaces stehen fest

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2025 zeichnet der Gerolsteiner erneut außergewöhnliche Plätze für unkomplizierten Weingenuss aus. Die vier Trophäen gehen diesmal nach Alzey, Baden-Baden, Rinteln und Stuttgart.

Am 19. Mai wurden vier neue WeinPlaces in einem feierlichen Rahmen in der High Fidelity Bar in Stuttgart offiziell in die WeinPlaces-Familie aufgenommen. Wein-Gastronom Bernd Kreis selbst gehört bereits seit Jahren dazu. Ausgewählt wurden die diesjährigen Preisträger und Preisträgerinnen wieder von der sechsköpfigen Jury bestehend aus Sebastian Bordthäuser, Christina Fischer, Alexander Kohnen, Theresa Olkus, Stuart Pigott und Marcus Macioszek, Marketingleiter bei Gerolsteiner. 

„Die neuen WeinPlaces zeigen auf inspirierende Weise, wie es gelingt, mit originellen Konzepten, viel Leidenschaft und einer sorgfältigen Weinauswahl unterschiedliche Zielgruppen für Wein zu begeistern – auch diejenigen, die sich gerade erst mit dem Thema vertraut machen“, sagt Marcus Macioszek. „Die ausgezeichneten Persönlichkeiten machen Gastlichkeit und Gemeinschaft auf jeweils individuelle, herzliche Weise erlebbar und garantieren ihren Gästen eine entspannte Auszeit vom Alltag. Gemeinsame Erlebnisse verbinden die Menschen miteinander, echte Freundschaften und Beziehungen entstehen oft hier statt in den sozialen Medien“, hebt Macioszek die Bedeutung der Gastronomie hervor. 

Die neuen Gerolsteiner WeinPlaces

Was 2014 mit zwölf WeinPlaces begann, hat sich mittlerweile zu einer Initiative mit 53 Weinbars, Vinotheken und Weinlokalen entwickelt – von Freiburg bis Lütjensee, von Düsseldorf bis Dresden. Ziel der Initiative ist es, weinaffine Gastronomen zusammenzuführen und ihre Bekanntheit bei weininteressierten Verbraucher zu fördern. Die Gäste können sich darauf verlassen, dass die Vinotheken, Weinbars oder Weinlokale das Thema Wein unkompliziert und „barrierefrei“ präsentieren. Die Persönlichkeiten, die in einem ausgezeichneten WeinPlace vor Ort sind, geben ihr Wissen und die Begeisterung für Wein auf sympathische Weise an die Gäste weiter. Ob Gerolsteiner Wasser auf der Karte steht oder nicht, ist für die Jury kein Auswahlkriterium. Es geht um das Gesamtkonzept und das Weinangebot. 


 

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