Wiesn-Achterbahn am falschen Ort 

| Gastronomie Gastronomie

Der Aufbau des Oktoberfests läuft auf vollen Touren – am 22. September wird im Schottenhamelzelt angezapft. Bis dahin haben die Arbeiter aber noch eine ganze Menge zu tun. So auch bei der Alpina-Achterbahn, die leider an der falschen Stelle aufgebaut wurde. Ein Mitarbeiter habe die Aufbaupläne falsch interpretiert, meldet die Süddeutsche. Dabei waren die Basis des Fahrgeschäfts sowie der untere Teil bereits fertig, als die Festleitung den Patzer bemerkte. Die Betreiber hätten ihren Fehler jedoch sofort eingesehen, so die Sprecherin der Festleitung auf SZ-Nachfrage. Auf den Start der Wiesn hat das aber keine Auswirkungen: Der Aufbau der Achterbahn dauert nur eine Woche. 

Diesjähriges Bier vorgestellt

Kurz vor dem Start der Wiesn kamen auch in diesem Jahr die Münchner Brauer zusammen, um ihre Biere vorzustellen und zu verkosten. Erstmals fand das Ganze in der Ratstrinkstube des Rathauses statt, in der die sechs Braumeister der großen Traditionsbrauereien ihre Biere anpriesen. Und wie die Süddeutsche über das wenig überraschende Ergebnis berichtet, seien alle ganz hervorragend. Die Redaktion hat sich die Brauer und ihre Biere deshalb genauer angeschaut. 
 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Finalisten für den Deutschen Gastro-Gründerpreis 2026 wurden in Hamburg nominiert. Fünf innovative Konzepte aus Deutschland treten im März auf der Internorga gegeneinander an, um die Auszeichnung und Förderpakete zu gewinnen.

Der Guide Michelin hat die neuen Sterne-Auszeichnungen für Großbritannien und Irland bekanntgegeben. Während die Spitze der Drei-Sterne-Gastronomie stabil bleibt, verzeichnete die Auswahl signifikante Zuwächse bei den Zwei- und Ein-Sterne-Häusern.

Wer den Valentinstag im Restaurant oder Café verbringt, muss tiefer in die Tasche greifen: Die Preise in der Gastronomie stiegen 2025 um 3,6 Prozent und liegen damit weiterhin deutlich über der allgemeinen Inflationsrate. Erhebliche Preissteigerungen zeigen sich im Fünf-Jahres-Vergleich.

Bei den ahgz Sterne Awards 2026 teilen sich das Münchner Restaurant Jan und die Schwarzwaldstube aus Baiersbronn den ersten Platz. Das Ranking basiert auf einer kombinierten Auswertung führender Restaurantführer und einer Branchenbefragung unter 200 Spitzenköchen.

Eine aktuelle Civey-Umfrage offenbart eine geteilte Meinung zur Finanzierung des Oktoberfests: Während bundesweit 46 Prozent der Bürger einen Eintrittspreis befürworten, regt sich in Bayern und bei der Münchner Stadtspitze deutlicher Widerstand gegen den Vorstoß der Brauer.

Studierende können in den Hochschulen vergleichsweise günstig speisen. Nicht alle geben danach Besteck und Geschirr wieder ab - Diebstahl ist ein Thema. Doch es gibt weitere Gründe für den Schwund.

Die Gastronomie ist der Hauptgewinner auch der diesjährigen Karnevalssession. Wie die Rheinische Post unter Berufung auf das IW berichtet, fließen rund 900 Millionen Euro in die Kassen der Gastwirte, während der Gesamtwirtschaftsfaktor bundesweit bei zwei Milliarden Euro liegt.

Das mit einem Stern ausgezeichnete Marburger Esszimmer unter der Leitung von Kathrin und Denis Feix schließt zum 1. März. Trotz exzellenter Kritiken sieht die Vila Vita Marburg SE am Standort keine langfristige wirtschaftliche Basis für das spezialisierte Fine-Dining-Konzept.

Ein leuchtend buntes Plakat wirbt in diesem Jahr für das Münchner Oktoberfest. Was das Siegermotiv besonders macht und warum es bei Jury und Publikum gut ankam.

Die Senkung der Mehrwertsteuer auf 7 Prozent führt in der Gastronomie nicht zu sinkenden Preisen. Eine Auswertung von Meoton zeigt, dass die Branche die Entlastung nutzt, um gestiegene Kosten abzufedern und das Preisniveau stabil zu halten.