Zwei Stunden länger offen: Britische Pubs feiern Jahrestag des Kriegsendes

| Gastronomie Gastronomie

Am 8. Mai 2025 jährt sich das Ende des Zweiten Weltkriegs in Europa zum 80. Mal. Aus diesem Anlass dürfen Pubs im Vereinigten Königreich an diesem Donnerstag zwei Stunden länger geöffnet bleiben. Die britische Regierung hat die Ausnahmeregelung erlassen, um den Menschen die Möglichkeit zu geben, gemeinsam an das historische Ereignis zu erinnern.

Premierminister Keir Starmer sagte zur Entscheidung, die verlängerten Öffnungszeiten würden es ermöglichen, „ein Glas auf all die Männer und Frauen zu erheben, die ihrem Land gedient haben“.

Normalerweise schließen Bars im Vereinigten Königreich um 23.00 Uhr Ortszeit. Zu besonderen Anlässen gab es in der Vergangenheit jedoch bereits mehrfach Ausnahmen – etwa bei königlichen Feiern, Staatsbegräbnissen oder sportlichen Großereignissen. Auch im vergangenen Sommer durften viele Pubs länger geöffnet bleiben, als England im Finale der Fußball-Europameisterschaft der Männer gegen Spanien spielte.

Das britische Innenministerium teilte mit, die verlängerten Öffnungszeiten für den 8. Mai 2025 gelten für Lokale in England und Wales. Ziel sei es, einem bedeutenden Tag in der britischen Geschichte gerecht zu werden und ihn würdig zu begehen. (dpa)


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

ATLANTIC Hotels hat Details zur 20 High Skyline Bar im neuen Atlantic Hotel Frankfurt vorgestellt. Die Bar soll mit der Hoteleröffnung im September 2026 den Betrieb aufnehmen und wird von Mo Kaba geleitet.

Tim Raue eröffnet gemeinsam mit der Heidelberger Bliss-Group ein zeitlich begrenztes Restaurant im ehemaligen Commissary des Patrick-Henry-Village. Das Konzept mit dem Titel Taste of the Dragon umfasst ein Fünf-Gänge-Menü.

Der Aufbau des Oktoberfests läuft auf Hochtouren, der berühmte Paulaner-Turm steht - aber die Kellnerinnen-Parade des Künstlers Emil Kneiß ist kopflos geworden: Eine schwarze Folie verhüllt die Gesichter. Über den Hintergrund herrscht Rätselraten.

Burger King will die in den vergangenen Jahren wegen Pandemie und Inflation aufgeschobene Expansion in Deutschland nun nachholen. «Alle Zeichen stehen auf Wachstum», sagte Deutschland-Chef Andreas Bork zum 50. Jahrestag der Eröffnung des ersten deutschen Burger-King-Restaurants.

Die Landeshauptstadt Hannover zieht nach dem Abschluss des 497. Schützenfestes eine positive Bilanz der zehntägigen Veranstaltung. Nach Angaben der Stadtverwaltung kamen rund 900.000 Besucher auf den Schützenplatz.

Die peruanische Hauptstadt Lima richtet am 4. November erstmals die Verleihung der The World’s 50 Best Restaurants aus. Wie der Veranstalter mitteilt, finde die Preisverleihung damit zum ersten Mal in Südamerika statt.

Für die insolvente Hamburger Gastronomie TamTam hat der vorläufige Insolvenzverwalter die Investorensuche gestartet. Ob und wann der Betrieb wieder aufgenommen wird, hängt nach seinen Angaben von einer erfolgreichen Übernahme ab.

Der frühere Profifußballer Lukas Podolski betreibt schon eine ganze Dönerkette. Auch Schauspieler Frederick Lau plant nun in Berlin einen Dönerladen. Allerdings ganz ohne Fleisch.

Der Betreiber des TamTam im Hamburger Hanseviertel hat Insolvenz beantragt. Der aktuelle Betrieb war erst im Oktober 2025 gestartet. Zuvor hatte das frühere Le Big TamTam im September 2025 geschlossen.

Der Koch Markus Stöckle will im Herbst 2026 ein neues Restaurant in der Zürcher Altstadt eröffnen. Das Lokal entsteht an der Glockengasse 7 im Kreis 1, wo früher das Restaurant Kaiser’s Reblaube ansässig war. Stöckle gehe das Projekt gemeinsam mit seiner Partnerin Elif Oskan an, berichtet der Gastroführer GaultMillau.