150 Millionen Dollar: Online-Reisebüros sollen Steuern nachzahlen

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Schluss mit Hula Hula: Ein hawaiianischer Richter hat verfügt, dass Online-Reisebüros wie Expedia oder Priceline dem Inselstaat 150 Millionen Dollar an Steuern schulden. Es geht dabei um Verbrauchssteuern aus Einnahmen aus einem Dutzend von Jahren, die die Zimmervermittler aus Aufschlägen auf die Raten der Hotels erzielen. Genau wie die Hotels, sollten sich auch Online-Reisebüros an die Regeln halten und ihren fairen Anteil aufbringen, so Richter Gary Chang. Ein Verband der Internet-Zimmervermittler kündigte bereits an, dass seine Mitglieder das mitunter recht kostspielige Aloha aus Hawaii anfechten werden.

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