Althoff will das Altern seiner Gäste bremsen

| Hotellerie Hotellerie

Das Althoff Grandhotel Schloss Bensberg macht jetzt ästhetische Behandlungen in exklusiver Atmosphäre möglich. Unter der Leitung der plastischen Chirurgen Dirk Richter und Maria Wiedner werden ästhetische Behandlungen und Longevity-Medizin, wie Schlafoptimierung und DNA-Analysen angeboten. Das Hotel ergänzt dies mit erstklassiger Kulinarik sowie Beauty- und Spa-Angeboten.

„Wir wollen den äußerlichen Alterungserscheinungen nicht nur chirurgisch begegnen, sondern auch das Altern auf zellulärer Ebene mit den modernen Methoden der Longevity Medizin bremsen“, erklären die Chirurgen Richter und Wiedner.

Die beiden ehemaligen Chefärzte verfügen über langjährige Erfahrung und bieten nun maßgeschneiderte Betreuungspakete für eine umfassende Optimierung des Heilungsprozesses, wie sie sie in der früheren Klinik oder Praxis nicht anbieten konnten. Methoden wie Kryotherapie, Höhentraining und maßgeschneiderte Infusionskonzepte sollen die Heilung und das Wohlbefinden unterstützen.

Im Rahmen der neuen Zusammenarbeit sind einzelne Behandlungen buchbar und auch mehrtägige Retreats. Diese basieren auf einer DNA-Analyse vor dem Aufenthalt und die Ergebnisse sind die Grundlage für einen personalisierten Therapieplan.

Das Longevity + Ästhetik-Retreat wird für fünf, sieben oder 14 Tage angeboten und zielt darauf ab, den Prozess der Zellregeneration zu beschleunigen und dadurch den Alterungsprozess zu verlangsamen. Hierbei werden viele moderne und auch KI unterstützte Bio-Hacking Methoden eingesetzt, eine Diagnostik betrieben und ein maßgeschneidertes Longevity-Konzept sowie eine personalisierte Strategie zur Bekämpfung der äußeren Alterungserscheinungen erarbeitet. Dazu kommen wohltuende Anwendungen und optional auch Behandlungen wie Filler oder Faltenunterspritzungen durch die Fachärzte.

Um die Genesung und Erholung nach einem ästhetisch-chirurgischen Eingriff im Institut Uniq zu einer positiven Erfahrung zu machen und den Heilerfolg zu optimieren eignet sich das für drei, fünf oder sieben Nächte buchbare Post-OP Care Retreat. Dieses beinhaltet moderne Methoden der Schmerztherapie, Photobiomodulation und Exosomentherapien zur fortschrittlichen und schnelleren Zellregeneration und Gesellschaftsfähigkeit, fachärztliche Kontrollen, auf die Behandlung abgestimmte Infusions- und Kältetherapien oder besondere Massagen zur Linderung von postoperativem Stress.

Weitere Angebote wie „Ästhetik und Schönheitsschlaf“ und „Revitalisierung und Detox“ fördern Erholung und Wohlbefinden und folgen in Kürze.

Das Althoff Grandhotel Schloss Bensberg verspricht dazu Entspannung auch außerhalb der Anwendungen. „Die exklusive Atmosphäre des Nordhauses, das etwas abseits des regulären Hotelbetriebs liegt, ermöglicht den Patienten, ihre Behandlungen in aller Ruhe zu genießen. Der direkte Zugang aus der Tiefgarage sorgt zudem für höchste Diskretion“, erklärt Chirurg  Dirk. Richter und fügt hinzu: „Spezielle Menüs der Spitzenköche des Hotels unterstützen den Heilungsprozess und erfüllen außerdem höchste kulinarische Ansprüche.“

Zusätzlich zur medizinischen Betreuung und der Kulinarik profitieren die Gäste von den umfassenden Wellness- und Spa-Angeboten des Hauses. Die Integration der bestehenden Spa-, Kosmetik- und Physiotherapieabteilungen soll für ein ganzheitliches Heilungserlebnis sorgen.

„Durch die Zusammenarbeit mit dem Insitut Uniq hebt das Althoff Grandhotel Schloss Bensberg unter der Leitung von General Manager Jörg Stricker das Erholungserlebnis auf ein neues Niveau", resümiert Frank Marrenbach, CEO der Althoff Hotels und ergänzt: „In Verbindung mit unseren erstklassigen Annehmlichkeiten in puncto Wellbeing und Kulinarik schaffen wir für unsere Gäste eine einzigartige Verbindung aus höchster medizinischer Kompetenz und exquisitem Komfort.“

Weitere Informationen sind hier abrufbar: www.althoffcollection.com/de/althoff-grandhotel-schloss-bensberg/beauty-health-sleep


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Hotelmarke Ruby expandiert mit der Eröffnung des Ruby Frida nach Stockholm. Das neue Haus im Stadtteil Kungsholmen setzt auf ein von den 1960er Jahren inspiriertes Designkonzept.

Deutschlands Beherbergungsbetriebe haben im Mai 2026 insgesamt 49,2 Millionen Übernachtungen verbucht. Der Zuwachs von 3,8 Prozent wurde von Gästen aus dem Inland getragen, während die Auslandsnachfrage leicht zurückging.

Düsseldorf weist einer Analyse von Listflix zufolge unter deutschen Städten ab 300.000 Einwohnern die höchste Dichte an Beherbergungsbetrieben auf. In der Gruppe von 100.000 bis unter 300.000 Einwohnern liegt Heidelberg vorn.

Riadh Ben Ali aus dem Kastens Hotel Luisenhof wurde als erster Concierge in Hannover in die Vereinigung Les Clefs d'Or aufgenommen. Die internationale Organisation zeichnet damit die Fachkompetenz des Hotelmitarbeiters aus.

Die Hotelgruppe Ensana Hotels eröffnet mit dem Sairme South ihren ersten Standort in Georgien. Das neue Haus im Kaukasus legt einen Schwerpunkt auf medizinische Wellness-Anwendungen.

Die Fattal Hotel Group hat mit dem Erwerb des The Blakely Hotel in New York erstmals ein Objekt in den USA übernommen. Nach einer geplanten Sanierung ist die Wiedereröffnung für Mitte 2027 vorgesehen.

Die Göbel Hotels starten im Oktober mit dem Green Trail Hotel in Korbach eine neue Budget-Marke. Das Projekt umfasst 41 Zimmer und setzt auf ein energetisches Konzept mit Photovoltaik und Wärmepumpen.

Union Investment hat das Hotel Hilton Garden Inn in Innsbruck an die Schiehser Hotels Gruppe veräußert. Wie das Unternehmen mitteilte, werde der bisherige Betreiber das Haus auch in Zukunft unter der Marke Hilton Garden Inn weiterführen.

Der deutsche Hotelinvestmentmarkt erzielte im ersten Halbjahr 2026 ein Transaktionsvolumen von 741 Millionen Euro. Trotz eines Rückgangs gegenüber dem Vorjahr blicken Experten für das Gesamtjahr optimistisch auf die Zwei-Milliarden-Euro-Marke.

Kleine Hotels und Gasthöfe stehen in Nordrhein-Westfalen unter Druck. Während die Zahl der Beherbergungsbetriebe binnen zehn Jahren deutlich sank, wuchs das Bettenangebot – und Ferienunterkünfte legten stark zu.