Aparthotels Adagio plant neues Haus am Hamburger Mühlendamm

| Hotellerie Hotellerie

Aparthotels Adagio hat den Bau eines neuen Hauses in Hamburg bekannt gegeben. Mit der geplanten Neueröffnung an der Alster entsteht bereits das siebte Haus der Marke in Deutschland und das zweite der Adagio access Linie, nach München Olympiapark.

Das Adagio access Hamburg Mühlendamm
Dort wo einst ein Bürogebäude stand, ist nun das neue Adagio access geplant. Das Aparthotel soll über 148 Studios und Apartments verfügen, in denen jeweils ein bis vier Personen wohnen können. Die Gemeinschaftsflächen mit einer „Bibliothek der Dinge“ und „Relax-Zonen“ bieten Raum zum Austausch mit anderen Gästen. Urbanes Design und regelmäßige Afterwork(-Events) unterstreichen das für Aparthotels Adagio® typische Wohnkonzept „The Circle“.

Vorzeigeprojekt Aparthotels Adagio  in Lille
Das kürzlich eröffnete Aparthotels Adagio®-Haus in Lille dient als Vorzeigeprojekt des in Hamburg geplanten Hauses und verdeutlicht zugleich den Anspruch der Marke: Ziel ist es, die weltweite Nummer eins im Aparthotel-Markt zu werden. In 13 verschiedenen Ländern wird die Marke bis Ende 2019 über insgesamt 13.000 Apartments verfügen.

Expansion auch im mittleren Osten
Nicht nur europaweit wird die Anzahl der Aparthotels von Adagio ausgebaut, auch international sollen im Januar 2020 ein zweites Aparthotels Adagio in Jeddah, Saudi-Arabien, und im Juni 2020 ein Haus in Doha, Katar, eröffnen.

In den kommenden Jahren sind darüber hinaus nahezu 20 weitere neue Adagio®-Aparthotels in Brüssel, Kiel, London, Suresnes bei Paris, Zürich, Glasgow, Dubai, Krakau, Freiburg oder dem russischen Sotschi geplant. Seit mehr als zehn Jahren wächst der Marktführer im europäischen Aparthotel-Markt, der zur Accor-Gruppe gehört.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Ab Sommer 2026 erhebt Stuttgart eine Übernachtungssteuer von drei Euro pro Gast. Die Stadt erwartet dadurch jährliche Einnahmen von zehn Millionen Euro und setzt auf eine rein digitale Abwicklung für Hotels und Privatvermieter. Die Hotelbranche kritisiert die zusätzliche Kostenlast.

Starwood Hotels setzt unter der Leitung von Raul Leal auf ein kontrolliertes Wachstum. Mit Fokus auf Luxus, Nachhaltigkeit und die Integration von Wohnresidenzen plant die Gruppe bis 2028 zahlreiche internationale Neueröffnungen, ohne dabei die wirtschaftliche Rentabilität aus den Augen zu verlieren.

Der europäische Hotelinvestmentmarkt verzeichnete 2025 mit über 27 Milliarden Euro das stärkste Jahr seit 2019. Getrieben durch verbesserte Performance und günstigere Kreditbedingungen stiegen die Transaktionen europaweit um 23 Prozent, wobei auch der deutsche Markt ein deutliches Plus von 50 Prozent verbuchen konnte.

Die Münchener Arabella Hospitality expandiert nach Ibiza: Mit dem ersten Hotel-Management-Vertrag übernimmt die Gruppe das Ibiza Corso Hotel & Spa. Nach einer umfassenden Renovierung wird das Haus 2027 als Teil der Autograph Collection neu positioniert – inklusive des legendären Clubs Lio Ibiza.

Das Grandhotel Bad Pyrmont wechselt im Sanierungsprozess in ein Regelinsolvenzverfahren. Ein Insolvenzplan soll nun die hohen Mehrkosten beim Brandschutz auffangen und die baldige Wiedereröffnung des geschichtsträchtigen 150-Zimmer-Hauses ermöglichen.

Das ehemalige Renaissance Hotel in Düsseldorf-Mörsenbroich wird zwangsversteigert. Das Amtsgericht setzt den Verkehrswert für den seit 2019 leerstehenden Gebäudekomplex auf über 19 Millionen Euro an. Am 8. Mai 2026 entscheidet sich die Zukunft des markanten Standorts an der Münsterstraße.

Ruhige Nebensaison, neue Seenlandschaft, mehr Übernachtungen im Flughafen-Umfeld: Brandenburgs Tourismus bleibt aus Sicht der Branche stabil. Sorgen macht die Gastronomie.

Der Falkensteinerhof in Vals startet mit neuer 4-Sterne-Superior-Klassifizierung in die Wintersaison 2025/26. Neben baulichen Erweiterungen fokussiert das familiengeführte Haus auf ein geschärftes Kulinarik-Konzept und ergänzte Angebote für Familien.

Die Primestar Group eröffnet am 1. März das June Six Salzburg. In Zusammenarbeit mit der Soravia Gruppe und Marriott International wird das ehemalige Mayburg Salzburg als Tribute Portfolio Hotel neu positioniert.

Das Tourismusjahr 2025 war in Thüringen weitgehend von Stabilität geprägt. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes lag die Zahl der Gästeübernachtungen mit rund 10,1 Millionen nur geringfügig unter der des Vorjahres.