Badrutt's Palace Hotel in St. Moritz präsentiert nach Renovierung 40 neue Zimmer und Suiten 

| Hotellerie Hotellerie

Das Badrutt's Palace Hotel in St. Moritz präsentiert nach einer Renovierung in Zusammenarbeit mit dem New Yorker Designstudio Champalimaud pünktlich zur Wintersaison 40 neu gestaltete Zimmer und Suiten. 

Im Vordergrund stand für die Teams von Palace und Champalimaud die Leitidee, das Zimmererlebnis für den Gast zu verbessern und gleichzeitig das historische Erbe des Palace zu bewahren. Entstanden sind umgestaltete Räume, die Funktionalität mit Design kombinieren.

Zu den neuen Kategorien gehören Deluxe Doppelzimmer, Signature Doppelzimmer, St. Moritz Suiten (einschließlich der St. Moritz Zweibett Suite) sowie Deluxe Junior Suiten mit Seeblick und Superior Doppelzimmer mit Blick auf das Dorf. Die renovierten Räumlichkeiten wurden speziell für die Anforderungen von Gästen konzipiert, die als Familie anreisen oder einen längeren Aufenthalt buchen. Das neue Lichtdesign soll den Räumen ein warmes und wohnliches Ambiente verleihen. 

„Das Licht in St. Moritz ist von einer besonderen, geradezu spektakulären Qualität. Dieser Gedanke ist von Anfang an in das Redesign der Räume mit eingeflossen. Raffinierte Elemente werden durch das reflektierte Tageslicht hervorgehoben, und mit einer extravaganten Beleuchtung sorgen wir dafür, dass sie auch in den Abend- und Nachtstunden hervorragend zur Geltung kommen", erklärt Ed Bakos, CEO von Champalimaud.            

Die Farbgebung ist von der umliegenden Alpenlandschaft inspiriert und kombiniert cremige Beige- und Blautöne. Bei der Einrichtung setzt das Team von Champalimaud auf maßgeschneiderte, bestickte Stoffe, eigens angefertigte Chinoiserie-Tapeten und klassische Metallobjekte. Die Kopfteile der Betten wurden aus speziell gefärbtem Leder hergestellt und sind bestickt mit Blumen aus der Region. Die Möbel wurden im benachbarten Italien aus lokalen Materialien angefertigt und bilden einen Kontrast zu historischen Stücken aus dem persönlichen Bestand von Hans Badrutt, dem Eigentümer in zweiter Generation. 

„Unser Ziel war es, das Palace weiterzuentwickeln, zu erneuern und gleichzeitig dessen einzigartiges Erbe zu bewahren. Meines Erachtens ist uns dies hervorragend gelungen, indem wir überlegt modernisiert und gleichzeitig besondere Elemente in das Interieur integriert haben. Das Ergebnis ist eine Kombination aus Funktionalität und anspruchsvollem Design", erklärt Richard Leuenberger, Managing Director des Badrutt's Palace Hotels.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Sachsen-Anhalt zieht Bilanz: Trotz eines leichten Rückgangs bei den Übernachtungen präsentieren sich die Gästezahlen 2025 stabil. Während der Harz seine Spitzenposition verteidigt, setzen neue Großprojekte wie die Eröffnung des Stiftsbergs in Quedlinburg Impulse für das Reisejahr 2026.

Der Bundesgerichtshof hebt ein Urteil im Streit zwischen dem Hotel Wikingerhof und Booking.com auf. Beanstandet werden unter anderem Rabattdarstellung, Umgang mit Gästedaten und Provisionsmodelle.

Die Budgetkette a&o kauft ein 31.000 Quadratmeter großes Bürogebäude nahe dem Berliner Checkpoint Charlie. Bis 2027 entsteht dort für 40 Millionen Euro das größte Hostel Europas mit 2.500 Betten.

Die britische Wettbewerbsbehörde CMA ermittelt gegen die Hotelriesen Hilton, Marriott und IHG. Im Fokus steht der Verdacht auf Datenaustausch über die Analyseplattform STR von CoStar. Alle vier Unternehmen werden derzeit untersucht.

Ab Sommer 2026 erhebt Stuttgart eine Übernachtungssteuer von drei Euro pro Gast. Die Stadt erwartet dadurch jährliche Einnahmen von zehn Millionen Euro und setzt auf eine rein digitale Abwicklung für Hotels und Privatvermieter. Die Hotelbranche kritisiert die zusätzliche Kostenlast.

Starwood Hotels setzt unter der Leitung von Raul Leal auf ein kontrolliertes Wachstum. Mit Fokus auf Luxus, Nachhaltigkeit und die Integration von Wohnresidenzen plant die Gruppe bis 2028 zahlreiche internationale Neueröffnungen, ohne dabei die wirtschaftliche Rentabilität aus den Augen zu verlieren.

Der europäische Hotelinvestmentmarkt verzeichnete 2025 mit über 27 Milliarden Euro das stärkste Jahr seit 2019. Getrieben durch verbesserte Performance und günstigere Kreditbedingungen stiegen die Transaktionen europaweit um 23 Prozent, wobei auch der deutsche Markt ein deutliches Plus von 50 Prozent verbuchen konnte.

Die Münchener Arabella Hospitality expandiert nach Ibiza: Mit dem ersten Hotel-Management-Vertrag übernimmt die Gruppe das Ibiza Corso Hotel & Spa. Nach einer umfassenden Renovierung wird das Haus 2027 als Teil der Autograph Collection neu positioniert – inklusive des legendären Clubs Lio Ibiza.

Das Grandhotel Bad Pyrmont wechselt im Sanierungsprozess in ein Regelinsolvenzverfahren. Ein Insolvenzplan soll nun die hohen Mehrkosten beim Brandschutz auffangen und die baldige Wiedereröffnung des geschichtsträchtigen 150-Zimmer-Hauses ermöglichen.

Das ehemalige Renaissance Hotel in Düsseldorf-Mörsenbroich wird zwangsversteigert. Das Amtsgericht setzt den Verkehrswert für den seit 2019 leerstehenden Gebäudekomplex auf über 19 Millionen Euro an. Am 8. Mai 2026 entscheidet sich die Zukunft des markanten Standorts an der Münsterstraße.