Barefoot Hotel von Til Schweiger öffnet am 1. Juli auf Mallorca

| Hotellerie Hotellerie

Til Schweigers barefoot-Konzept kommt nach Mallorca. Am 1. Juli begrüßt das Barefoot Hotel in Portocolom, an der Ostküste der Baleareninsel, die ersten Gäste. Betreiber des 60-Zimmer-Hotels ist die Hotelgruppe Arcona Hotels & Resorts, die bereits ein weiteres barefoot Hotel am Tegernsee plant.

Erstes Barefoot Hotel auf Mallorca

Barefoot-Erfinder Til Schweiger liebt Mallorca seit vielen Jahren. In das Hotelobjekt direkt am Hafen von Portocolom hat sich der Schauspieler und Unternehmer sofort verguckt: „Das neue Barefoot Hotel passt perfekt zu meiner Vorstellung von einem lässig legeren Hotel in bester Lage.“, freut er sich. Auch Alexander Winter, geschäftsführender Gesellschafter von Arcona, ist begeistert von dem Neuzugang: „Das Haus ist für Barefoot ein Glücksgriff: mit Liebe zum Detail ausgestattet, am Meer gelegen und auf der liebsten Ferieninsel der Deutschen.“

Das Interieur: luftig, licht und lässig

Das Interieur des neuen Hotels verbindet Komfort mit Luxus und mallorquinischen Flair. Naturmaterialien und lichte Farbnuancen tragen Leichtigkeit ins Innere des vierstöckigen Gebäudes. Die 60 Zimmer und Suiten sind in hellen Naturtönen eingerichtet. Elf Zimmerkategorien stehen den Gästen zur Auswahl. Alle Zimmer sind individuell klimatisiert. Eine Besonderheit sind die buchbaren „privaten Dachterrassen mit Jacuzzi und Meerblick“.

Das neue Hotel bietet seinen Gästen eine Vielzahl von Annehmlichkeiten. Wer sich nicht zum Strand aufmachen möchte, kann sich im Außenpool abkühlen, auf der Sonnenterrasse schmökern und an der Bar Erfrischungen genießen. Der Spa mit Sauna, Hamam und Relax Pools lädt auch an kühleren Tagen zum Entspannen ein. Leger bittet das Restaurant zu Tisch und offeriert eine mallorquinische Küche kombiniert mit „Til`s Lieblingsgerichten“, bei denen frische Produkte, am liebsten von der Insel, im Vordergrund stehen. 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Im Kartellverfahren deutscher Hotels gegen Booking.com verlangt das Bezirksgericht Amsterdam zunächst einen konkreten Schadensnachweis der Kläger. Während Booking.com das Urteil als Bestätigung seiner Argumentation bewertet, sieht der Hotelverband Deutschland wichtige Weichen zugunsten der Hotels gestellt.

Die Tui Group erweitert ihr internationales Hotelnetzwerk. Mit über 70 geplanten Projekten, neuen Standorten in Shanghai und Japan sowie dem Buchungsstart für eine neue Robinson-Anlage auf den Kapverden setzt der Konzern verstärkt auf Ganzjahresdestinationen in Asien und Afrika.

BWH Hotels Central Europe blickt auf ein stabiles Jahr 2025 zurück: Mit einem Gesamtumsatz von über 921 Millionen Euro und einer wachsenden Hotelanzahl festigt die Gruppe ihre Marktposition trotz volatiler Rahmenbedingungen.

1912 Hotels übernimmt zum 1. März 2026 den Betrieb des Hotel Millennium Park in Lustenau. Neben einer neuen Markenstrategie steht die Stärkung des Geschäftsreise- und Tagungssegments in der Vier-Länder-Region im Fokus der Neuausrichtung.

Die Maritim Hotelgruppe steigert ihren weltweiten Umsatz auf 468,4 Millionen Euro, verzeichnet jedoch aufgrund massiver Investitionen in die Digitalisierung und gestiegener Tarifkosten einen Rückgang beim Betriebsergebnis. Trotz eines schwierigen Marktumfeldes setzt das Familienunternehmen auf nachhaltiges Wachstum und technologische Modernisierung.

Das Oberlandesgericht Frankfurt hat eine grundlegende Entscheidung zur Rechtsverbindlichkeit von Hotelreservierungen getroffen. Die Anfrage nach freien Zimmerkapazitäten ohne Kenntnis der konkreten Preise stellt kein rechtsverbindliches Angebot zum Abschluss eines Beherbergungsvertrages dar. Die Schadensersatzforderungen eines Hotelbetriebs in Höhe von über 10.000 Euro wurden abgewiesen.

Ein ehemaliges Bürogebäude am Checkpoint Charlie wird für 40 Millionen Euro zum größten Hostel Europas umgebaut. Hinter dem Projekt steht die 500-Millionen-Euro-Wachstumsstrategie der a&o-Eigentümer.

Auf der ITB Berlin 2026 präsentieren die Plaza Hotelgroup und Neura Robotics den humanoiden Roboter 4NE1. Die Kooperation soll zeigen, wie autonome Systeme künftig das Hotelpersonal an der Rezeption und im Service unterstützen können, um dem Fachkräftemangel in der Branche zu begegnen.

Sachsen-Anhalt zieht Bilanz: Trotz eines leichten Rückgangs bei den Übernachtungen präsentieren sich die Gästezahlen 2025 stabil. Während der Harz seine Spitzenposition verteidigt, setzen neue Großprojekte wie die Eröffnung des Stiftsbergs in Quedlinburg Impulse für das Reisejahr 2026.

Der Bundesgerichtshof hebt ein Urteil im Streit zwischen dem Hotel Wikingerhof und Booking.com auf. Beanstandet werden unter anderem Rabattdarstellung, Umgang mit Gästedaten und Provisionsmodelle.