B&B Hotels gibt sich neue Vertriebsstruktur und setzt auf Gruppenreisen

| Hotellerie Hotellerie

B&B Hotels erschließt sich neue Märkte und erweitert die Vertriebsstrukturen im Bereich Gruppenreisen. Hierfür schafft das Unternehmen eine neue Position und stellt Nadine Gaßmann als Sales Key Accounter ein.

Erklärtes Ziel des Unternehmens ist es, für die derzeit 128 deutschen Hotels weiteres Geschäft aus dem Leisure-Segment zu akquirieren. Hierfür hat B&B Hotels Nadine Gaßmann eingestellt, die den Bereich Leisure-Sales strategisch auf- und ausbaut. In ihrem Verantwortungsbereich liegen der Aufbau neuer Geschäftsbeziehungen zu Reiseveranstaltern im Gruppenreisesegment sowie die Entwicklung und Implementierung der Vertriebsstrategie im gesamten Leisure-Bereich.

„Mit Schaffung der neuen Position und der Einstellung von Nadine Gaßmann begegnen wir dem stetigen Wachstum unserer Hotelgruppe mit Verantwortung und der Offenheit, neue Wege zu gehen. Der Aufbau stabiler Vertriebsstrukturen ist für uns sowohl digital als auch analog ein wichtiger Bestandteil in der erfolgreichen Entwicklung von B&B Hotels“, erläutert Oliver Goslich, Director Sales & Marketing.

Nadine Gaßmann verfügt über eine langjährige Expertise in der Reisebranche. Zuletzt war sie als Account Director Leisure für die Marken Hilton und Falkensteiner Hotels & Residences tätig. Weitere Erfahrungen sammelte sie zuvor unter anderem bei der Mövenpick Gruppe. Die 39-Jährige will zukünftig insbesondere das Gruppenreisen-Geschäft der Budgetkette vorantreiben: „Die Umsetzung strategischer Entscheidungen benötigt ein profundes Wissen über den Markt sowie ein gut ausgebautes Netzwerk. Als Vollblut-Vertrieblerin freue ich mich auf die kommenden Herausforderungen und bin mir sicher, B&B Hotels auch im Gruppenreise-Bereich noch bekannter und beliebter machen zu können.“   


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

​​​​​​​Marriott International hat nach eigenen Angaben eine Vereinbarung für den Betrieb des Hotelprojekts Seegut am Tegernsee in Bad Wiessee unterzeichnet. Das Resort soll künftig unter der Marke The Luxury Collection geführt werden. Die Eröffnung ist laut Mitteilung für das Jahr 2029 vorgesehen.

Das Sunneschlössli in Nesselwängle im Tiroler Tannheimer Tal bekommt neue Eigentümer. Nina und Matthias Kienzle übernehmen das Boutique-Apartmenthaus zum 1. Juli 2026. Das Ehepaar war nach eigenen Angaben seit 15 Jahren regelmäßig Gast des Hauses.

Nach der Insolvenz der Revo-Hospitality-Gruppe übernimmt die neu gegründete Ernst Leitz Hotel GmbH unter Führung der Familie Kaufmann das Ernst Leitz Hotel in Wetzlar. Die operative Leitung wird der Treugast Solutions Group übertragen.

Die Radisson Hotel Group baut ihr Portfolio in Deutschland und Österreich durch drei neue Standorte in Ahlbeck, Wien und Lustenau aus. In Kooperation mit der 1912 Hotels GmbH wächst die Präsenz der Gruppe in der DACH-Region damit auf insgesamt 90 Hotels.

Die Landlust Hotels bauen ihre Präsenz in Europa aus und integrieren fünf neue Partnerbetriebe in das Portfolio. Damit umfasst die Kollektion nun insgesamt 40 Häuser mit Schwerpunkten auf Regionalität und Naturverbundenheit.

Das unter Denkmalschutz stehende IFA Fehmarn Hotel & Ferien-Centrum wird bei laufendem Betrieb modernisiert. Die Maßnahmen umfassen öffentliche Bereiche sowie Zimmer und Apartments und sollen den architektonischen Charakter des Standorts bewahren.

In Bayreuth ist es laut Polizei zu mehr als 100 auffälligen Hotelbuchungen über ein Online-Portal gekommen. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen des Verdachts des Betrugs.

Patrizia hat für das Holiday Inn Express in Augsburg einen neuen langfristigen Mietvertrag abgeschlossen. Die The Chocolate on the Pillow Group übernimmt den Betrieb des Hotels mit 136 Zimmern.

Der Mainzer Stadtrat hat die Einführung einer Bettensteuer beschlossen. Kurz vor der Abstimmung hatte der DEHOGA Rheinland-Pfalz erneut versucht, die Entscheidung zu stoppen und für einen Gästebeitrag geworben.

Das aktuelle „mrp hotels quarterly“ sieht aktives Asset Management als zentrale Steuerungsfunktion für Hotelimmobilien. Vertreter aus Finanzwirtschaft und Hotellerie diskutierten steigende Kosten, veränderte Nachfrage und Unterschiede zwischen den Hotelsegmenten.