Beach Cabanas und neue Suiten an der Ostsee

| Hotellerie Hotellerie

Fünf neue Beach Cabanas hat das Weissenhaus Grand Village Resort & Spa in die Dünen gestellt. Die aus Holz gearbeiteten Kuben sollen den perfekten Blick auf den Sonnenuntergang ermöglichen. Im September eröffnet das Hotel in der der Orangerie im September neue Suiten. Im Herzen des weitläufigen Schlossgutes gelegen, befinden sich die 70 bis 90 Quadratmeter großen Suiten in einem neuerbauten Backsteingebäude im Stil eines englischen Landhauses. Von den Terrassen und Balkonen der lichtdurchfluteten Suiten eröffnet der Blick auf die Naturkulisse von Weissenhaus, den historischen Rosen- und Duftgarten des Resorts und den Schlossteich. Ausgestattet mit Möbeln von Lambert Home, verfügen die Suiten über einen Kamin, einen begehbaren Kleiderschrank und großzügige Bäder, teilweise mit freistehenden Badewannen.

Das Weissenhaus Grand Village Resort & Spa am Meer befindet sich eine Stunde von Hamburg entfernt an der Hohwachter Bucht und erstreckt sich auf über 75 Hektar mit einem drei Kilometer langen Naturstrand. Es wurde 2014 eröffnet und besteht aus über 40, teilweise denkmalgeschützten Gebäuden. Herzstück ist das über 400 Jahre alte Schloss, in dem sich auch das unter der Leitung von Christian Scharrer mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichnete Gourmetrestaurant Courtier befindet. Das Bootshaus in den Dünen der Ostsee, das denkmalgeschützte Kavaliershaus und das Pop-Up Restaurant in der ehemaligen Schlossküche machen den Besuch auf Weissenhaus zu einem kulinarischen Erlebnis. Das Spa-Konzept und das Design der Schlosstherme wurde bereits vielfach ausgezeichnet. Vier Saunen, ein Hamam und ein Rasul-Bereich sowie ein 20 Meter langer Innen- und Außenpool, ein Fitnessbereich und die Vitalbar mit gesunden Snacks stehen den Gästen zur Verfügung. Geleitet wird das Resort seit 2015 von dem Direktorenpaar Natalie Fischer und Frank Nagel.

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Hotel „Der Sonnenhof“ in Bad Wörishofen wird seit Januar 2026 ohne die Marke Steigenberger geführt. Die Hotelbetriebsgesellschaft Sonnenhof mbH hat den Franchisevertrag zum Jahreswechsel beendet, wie diverse Medien berichten.

Hilton expandiert mit ihrer Marke Tapestry Collection nach Deutschland und plant für 2027 die Eröffnung eines Hauses mit 183 Zimmern in Köln. In Kooperation mit Foremost Hospitality wird hierfür das ehemalige Senats-Hotel in der Innenstadt umgebaut.

Mit dem Premier Inn Hannover City Centre eröffnet das zweite Hotel der Marke in Hannover. Bei dem Neubau in der niedersächsischen Landeshauptstadt handelt es sich um das 66. Hotel des Unternehmens in Deutschland.

Hilton integriert die Marke Yotel als ersten Partner in das neue Segment Select by Hilton. Die Kooperation ermöglicht Yotel den Zugriff auf das globale Vertriebsnetz und das Loyalitätsprogramm von Hilton, während die Marke eigenständig bleibt.

Accor weist Vorwürfe zu Menschenrechtsverstößen zurück und kündigt interne sowie externe Untersuchungen an. Der Konzern bestreitet zudem Verbindungen zu Jeffrey Epstein.

Mit der Eröffnung des Masana Algarve führt Hyatt ihre Marke Destination in Portugal ein. Das Resort in der Nähe von Albufeira bietet 33 Wohneinheiten und ist Teil einer Wachstumsstrategie des Konzerns auf der Iberischen Halbinsel.

Der Landkreis Harz hat das Brockenhotel und die Gastronomie an Timberjacks verpachtet. Der Betreiberwechsel ist für den 1. April 2026 vorgesehen. Timberjacks habe sich in einem europaweiten Teilnahmewettbewerb mit seinem Konzept „Brocken Mountain Lodge“ durchgesetzt.

Für die Grafenau Hotel Betriebs GmbH & Co. KG wurde eine vorläufige Insolvenzverwaltung angeordnet. Laut Impressum ist die Gesellschaft dem Sonnenhof in Grafenau zugeordnet. Laut Bericht soll eine Zusammenarbeit zwischen InterSPA und Michel-Hotels gestoppt worden sein.

Der Bodenmaiser Hof im Bayerischen Wald wird umfassend umgebaut und bleibt bis Juni 2026 geschlossen. Laut Hotelchefin Sandra Geiger-Pauli entspricht das Projekt in seinem Umfang einem Neubau.

Ein Bericht von Hospitality Investor zeigt: US-Investoren richten ihren Fokus 2026 verstärkt auf Europas Hotelmarkt. Nicht verkaufte Portfolios und Marktbedingungen spielen dabei eine Rolle.