Brandlhof Saalfelden – Kongresszentrum entsteht im Salzburger Land

| Hotellerie Hotellerie

Der Brandlhof Saalfelden im Salzburger Land wird um ein großes Tagungszentrum erweitert. 17 Millionen Euro werden in die „World of Congress Brandlhof Saalfelden“ investiert. Es entsteht ein modernes Kongresszentrum für kleinere und auch ganz große Veranstaltungen, Seminare, Incentives.

Die neue „World of Congress Brandlhof Saalfelden” soll insgesamt 4.000 Quadratmeter Seminarfläche bieten. Mit Hilfe von überwiegend regionalen und lokalen Partnern erschaffen die Brandhof-Besitzer Birgit Maier und Alexander Strobl ein Kongresszentrum, das wechselnde Lichteffekte, Bausubstanzen und modernste Technologien kombinieren will.

Thomas Bauer, Direktor des Gut Brandlhof, sagt: „Unsere Planungen sind für etwa 250 bis 700 Kongressbesucher ausgelegt, die endgültige Fertigstellung ist für Anfang Januar 2026 anberaumt, und was mich besonders freut, ist die Tatsache, dass im Zuge aller Bau-Aktivitäten als allererstes ein neues Restaurant für unsere 110 Kolleginnen und Kollegen fertig gestellt wird.“

Die Investitionssumme beträgt 17 Millionen Euro, inklusive der neuen „Team-Lounge“ für die Brandlhofer-Mitarbeiter.

Das Kongresszentrum setzt auf Nachhaltigkeit. Rückhaltezonen für Regenwasser oder modernen Photovoltaik-Anlagen zum Eigenbedarf zählen zum Standard. Gut Brandlhof-Eigner Birgit Maier und Alexander Strobl: „Die Rohbaustelle wird nach jetzigem Stand im frühen Sommer fertig sein, das Richtfest im August und ganz wichtig für uns ist, dass der laufende Betrieb im Hotel, in unseren diversen Sportanlagen, im Spa und der Gastronomie vom Bau völlig unbehelligt bleiben.“

So fand etwa am 4. April das Opening der 18 Loch-Golfanlage statt. Auch der bekannte „Brandlhof-Cup“ am 16. August, wird, wie geplant, ausgespielt.


 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die irische Hotelmarke The Dean expandiert weiter auf dem deutschen Markt und eröffnet ein neues Haus im Münchner Westend. Das Hotel kombiniert ein vom bayerischen Jugendstil inspiriertes Design mit einem modernen japanischen Gastronomiekonzept.

Das Kölner Hopper Hotel St. Josef wurde neugestaltet, die Zimmer und öffentlichen Bereiche erhielten ein neues Designkonzept. Das Projekt verbindet den Erhalt historischer Bausubstanz mit nachhaltigen Materialien und moderner Ausstattung.

Nach einem Bericht des SWR haben zwei Mainzer Hotels sämtlichen Beschäftigten gekündigt. Die Gewerkschaft NGG vermutet einen Zusammenhang mit einer geplanten Betriebsratsgründung, während die Hotelgruppe von dringenden betrieblichen Erfordernissen spricht.

Der geplante Verkauf des ehemaligen Dorint-Hotels am Stausee Bitburg an die Interspa-Gruppe ist gescheitert. Damit können auch die im Frühjahr 2025 vorgestellten Pläne für ein Familien- und Wellness-Resort vorerst nicht umgesetzt werden.

Scandic und Axfast planen in Stockholm ein unterirdisches Hotel mit 135 fensterlosen Zimmern. Das Haus soll 2027 eröffnen und in einem umgebauten Gebäude unter der Drottninggatan, der bekanntesten Einkaufsstraße Stockholms, entstehen.

Limehome hat im ersten Halbjahr 2026 nach eigenen Angaben neue Partnerschaften geschlossen und seine Expansion in mehreren europäischen Märkten fortgesetzt. Dazu gehören ein erstes Projekt mit Aroundtown in Frankfurt sowie weitere Vorhaben in Deutschland, Großbritannien, Italien, Belgien und den Niederlanden.

Der Badische Hof in Baden-Baden nimmt den Betrieb unter der Marke Leonardo Limited Edition wieder auf. Nach einer ersten Phase im Juli folgt im Herbst das offizielle Grand Opening.

Premier Inn baut ihre barrierefreien Angebote aus und treibt die Zertifizierung ihrer Standorte nach dem Standard Reisen für Alle voran. Zudem investiert das Unternehmen in die Inklusion am Arbeitsplatz.

Die Achat Hotels strukturieren ihr Geschäftsmodell um und setzen künftig verstärkt auf Businessgäste. Zudem erhalten die Hoteldirektoren mehr Eigenverantwortung und die IT-Systeme wurden zentralisiert.

In Köln-Deutz soll auf einer Grünfläche ein bis zu 60 Meter hohes Hotel- und Bürogebäude entstehen. Nach einem Bericht des WDR formieren sich dagegen Anwohner und Teile der Kommunalpolitik.