Chocolate on the Pillow Group erwirbt sechs Moxy Hotels

| Hotellerie Hotellerie

Die Chocolate on the Pillow Group setzt ihren Wachstumskurs mit der Übernahme von sechs weiteren Moxy Hotels in Deutschland fort. Die Hotels in Frankfurt Eschborn und am Frankfurter Flughafen, München Messe und Flughafen München, Stuttgart Feuerbach und Ludwigshafen erweitern das Portfolio der Gruppe um insgesamt 1.321 Zimmer. Rund 140 Mitarbeiter werden in vollem Umfang übernommen - und damit Teil einer Gastlichkeitskultur, die Wertschätzung, Entwicklung und Teamgeist in den Vordergrund stellt.

„Mit der Integration dieser Häuser in unser Portfolio stärken wir nicht nur unsere Marktpräsenz, sondern zeigen, wie hervorragend diese Hotels zu unserem operativen Modell passen – in Bezug auf Marke, Systeme und Prozesse. Das ermöglicht es uns, weiter skalierbar zu wachsen und den Fokus auf operative Exzellenz zu setzen“, sagt Erik Florvaag, CEO der The Chocolate on the Pillow Group.

Mit der Übernahme baut die The Chocolate on the Pillow Group ihre Rolle als Franchisepartner von Marriott International auf dem deutschen Markt weiter aus. Gemeinsam mit den bestehenden Häusern – darunter die beiden Moxys in Köln und sechs Four Points Flex by Sheraton – umfasst das Portfolio künftig 14 Marriott-Hotels. Insgesamt betreibt die Gruppe damit zukünftig 5.185 Zimmer an über 25 Standorten in der DACH-Region.

Alle rund 140 Mitarbeiter der übernommenen Hotels werden weiterbeschäftigt. Damit unterstreicht die Chocolate on the Pillow Group ihr Verständnis von Stabilität und Vertrauen - und dass echte Gastfreundschaft nur mit starken Teams gelingen kann.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Nach der Insolvenz der Revo Hospitality Group übernimmt Proark vier Hotels in Deutschland. Der Betreiber plant laut Mitteilung Modernisierungen und eine Weiterführung der Standorte.

Accor hat im ersten Quartal 2026 einen Umsatz von 1,313 Milliarden Euro erzielt. Der RevPAR legte nach Angaben des Unternehmens um 5,1 Prozent zu. Das Geschäft habe sich in einem durch den Konflikt im Nahen Osten belasteten Umfeld entwickelt.

Mit der Eröffnung des Conrad Athens The Ilisian bringt Hilton seine Luxusmarke Conrad erstmals nach Griechenland. Das ehemalige Hilton Athens wurde dafür vollständig umgestaltet und bietet nun neben 278 Zimmern umfangreiche Wellness- und Gastronomieangebote.

Die italienische Wettbewerbsbehörde untersucht Booking.com wegen des Verdachts auf irreführende Geschäftspraktiken bei Partnerprogrammen. Im Zentrum stehen Vorwürfe, nach denen Sichtbarkeit auf der Plattform gegen höhere Provisionen statt echter Qualität gewährt wird.

Condé Nast Traveller präsentiert zum 30. Mal seine Auswahl der weltweit besten neuen Hotels. In Europa überzeugen vor allem Projekte in historischen Gebäuden und nachhaltige Konzepte in Metropolen wie Frankfurt, Wien und Rom.

Der Scheelehof in Stralsund soll nach der Insolvenz im Verbund der Lieblingsplatz Hotels weitergeführt werden. Laut Pressemitteilung übernimmt Lieblingsplatz Hotels dabei die Rolle des System- und Konzeptgebers, während der operative Betrieb durch einen Betreiber aus dem Umfeld der Gruppe erfolgen soll.

Pressemitteilung

DIRS21 und ibelsa laden zur dritten Auflage des Branchenevents Hotelrizon am 18. Juni 2026 an den Blackfoot Beach nach Köln ein. Die Veranstaltung richtet sich gezielt an Hoteliers und Entscheider in der Privathotellerie und bietet einen praxisnahen Überblick über die neuesten Technologien und Strategien im modernen Hotelbetrieb.

Die Falkensteiner Michaeler Tourism Group hat das Falkensteiner Resort Capo Boi auf Sardinien übernommen. Nach zehn Jahren als Betreiber geht die Anlage nun vollständig in den Besitz des Unternehmens über.

Mit der Eröffnung von Terminal 3 am Flughafen Frankfurt hat das IntercityHotel einen neuen Standort direkt am Terminal in Betrieb genommen. Das Unternehmen verweist auf kurze Wege und ein Eröffnungsangebot für Gäste.

Mainz plant die Einführung einer Beherbergungsabgabe ab Juli 2026. Der Stadtrat entscheidet Anfang Mai über die Maßnahme, mit der zusätzliche Einnahmen für touristische Ausgaben erzielt werden sollen.