Condé Nast: Emerald Palace Kempinski ist meist erwartete Hoteleröffnung

| Hotellerie Hotellerie

Die Leser des Condé Nast Traveller Magazins im Mittleren Osten haben gewählt: Das Emerald Palace Kempinski Dubai wurde bei den jährlichen Readers‘ Choice Awards 2018/2019 zur meist erwarteten Hoteleröffnung gekürt. 

„Diese prestigeträchtige Auszeichnung, die nur das Beste der Reisewelt würdigt, bestätigt unser Engagement, einen beispiellosen Maßstab für luxuriöse Gastfreundschaft zu setzen und unseren Gästen das bestmögliche Erlebnis zu bieten. Selbst die anspruchsvollsten Reisenden werden nicht nur den palastartigen Luxus unseres Hotels schätzen, sondern auch den ultimativen Komfort und das Angebot für jeden Geschmack entdecken. Diese Auszeichnung untermauert die ultra-luxuriösen Standards, die Emerald Palace bietet und wie es die Gastronomieszene in den VAE transformiert“, sagt Mohammad Wajdi Kamran, Group CEO der Emerald Palace Gruppe.

Auch Sébastien Mariette, Managing Director des Emerald Palace Kempinski Dubai, zeigt sich erfreut „Dieser Preis bestätigt die Leidenschaft und den Einsatz des gesamten Teams im Emerald Palace Kempinski Dubai. Ich bin stolz auf die Hingabe und detaillierte Aufmerksamkeit, die mein Team jedem einzelnen Gast widmet. Wir freuen uns darauf, weiterhin für ein einzigartiges Gästeerlebnis und für dauerhafte, positive Erinnerungen einzustehen.“

Das Emerald Palace Kempinski Dubai erstreckt sich als Palasthotel auf 100.000 Quadratmetern auf dem westlichen Bogen der Palm Jumeirah, verfügt über einen 500 Meter langen privaten, weißen Sandstrand, 391 Zimmer, Suiten und Villen, acht Restaurants und Bars.

Inspiriert durch die glorreichen europäischen Paläste der Vergangenheit ist das Emerald Palace Kempinski Dubai der neoklassizistischen Architektur nachempfunden und symmetrisch designt. Die Opulenz des Hotels spiegelt sich sowohl in den 6.400 Kronleuchtern als auch in den zahlreichen, handgearbeiteten Designelementen wider. Besonders der Kronleuchter aus 40.000 Swarovski Kristallen im Atrium und die handgemalten Motive aus 24-karätigem Gold imponieren.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Jagdschloss „Hohe Sonne“ bei Eisenach steht seit 38 Jahren leer. Jetzt soll die Ruine abgerissen werden. Doch es gibt Hoffnung für das ehemalige Ausflugsziel: Ein Unternehmer plant, einen Teil des Barockschlosses wieder aufzubauen und in seinen geplanten Hotel- und Gastronomiebetrieb zu integrieren.

Der Hotelkonzern Accor hatte bereits im letzten Jahr angekündigt, zukünftig Luxuskreuzfahrten auf Superjachten anzubieten. Ein Ticket für eine Reise auf der Luxusjacht „Orient Express Silenseas“ könnte dann bis zu 20.000 Dollar kosten. Laut der „Financial Times“ steht Accor jetzt kurz vor einem 800-Millionen-Euro-Deal mit einer Investmentgesellschaft aus Dubai.

Die Hyatt Hotels Corporation hat heute ihre Ergebnisse für das vierte Quartal und das Gesamtjahr 2023 bekanntgegeben. Der bereinigte Reinertrag belief sich auf 276 Millionen US-Dollar im Gesamtjahr, der RevPAR stieg um 17,0 Prozent.

Nach einem tödlichen Notfall in einem Hotel auf Usedom soll die Untersuchung eines gestorbenen Gastes weitere Erkenntnisse liefern. Außerdem soll ein Sachverständiger die Hoteltechnik untersuchen.

Leonardo Hotels Central Europe hat im Januar eine weitere Partnerschaft mit dem Namen „Fattal Partnership III (International) LP” abgeschlossen. Auch diese zielt darauf ab, die weitere Expansion voranzutreiben.

Oldenburg bekommt ein neues 4-Sterne-Hotel: Verwirklicht werden soll das Vorhaben direkt neben den Weser-Ems-Hallen. Läuft alles glatt, könnten die Arbeiten in etwa 18 Monaten beginnen.

Die Jugendherbergen in Deutschland haben im Jahr 2023 9,3 Millionen Übernachtungen gezählt. Das ist im Vorjahresvergleich ein Plus von 8 Prozent. Mit 3,8 Millionen Übernachtungen entfiel dabei mit 41 Prozent der größte Teil auf die Schulen.

Die Stadt Düsseldorf hat ein Verfahren gegen den Apartmenthotel-Anbieter Numa eingeleitet. Sie prüft, ob zwei Mehrfamilienhäuser am Wehrhahn in der Stadtmitte zweckentfremdet wurden. Die Baudezernentin hat angekündigt, das Geschäftsmodell von Numa persönlich zu untersuchen und gegebenenfalls zu unterbinden.

Dass die Silo-Türme der ehemaligen Kellogg’s-Fabrik auf der Überseeinsel in Bremen zu einem Hotel umgebaut werden, ist bekannt. Jetzt steht offenbar auch ein Starttermin fest: Medienberichten zufolge sollen bereits im Frühjahr oder Sommer die ersten Gäste in die 40 Meter hohen Silos einziehen.

Nach dem tödlichen Notfall in einem Usedomer Hotel sind mehrere Menschen in Krankenhäuser gebracht worden. Nach Angaben des Landkreises Vorpommern-Greifswald gibt es einen Menschen mit schweren Verletzungen und mehrere Leichtverletzte. Ein Sprecher sagte, ein Kohlenmonoxidmelder an der Kleidung von Einsatzkräften habe ausgeschlagen.