Crowne Plaza Berlin City Centre investiert in Livestream-Studio

| Hotellerie Hotellerie

Das Crowne Plaza Berlin City Centre baut derzeit in Zusammenarbeit mit der Berliner Eventagentur Bärlin-Team ein Livestream-Studio mit Ton-, Licht- und Videoregie, um zukünftig vollwertige hybride und virtuelle Veranstaltungen umsetzen zu können. Das Business-Hotel investiert mit diesem Schritt in Richtung "The new MICE", um Unternehmen auch nach dem Ende der derzeitigen Restriktionen moderne Formate anbieten zu können. Virtuelle Events können dann mit Präsenz-Veranstaltungen kombiniert werden, um möglichst viele Teilnehmer gleichzeitig zu erreichen.

Der Service beginnt mit einem personalisierten Einladungsmanagement mithilfe einer eigens eingerichteten Event-Homepage. Im Zentrum der Technik stehen jedoch die Livestreams, durch die Inhalte mit Teilnehmern auf der ganzen Welt in Echtzeit geteilt werden können. Mehrere Kameras im "Studio Bärlin" sorgen außerdem dafür, dass zusätzlich interaktive Messestände und virtuelle Meetingräume eingerichtet werden können. Personalisierbare Chatrooms runden das Angebot ab. 

Dan Wittke, Geschäftsführer des Bärlin-Teams, betont: „Mit dem neuen "Studio Bärlin" können wir gemeinsam mit dem Team des Crowne Plaza City Centres analoge Veranstaltungsinhalte vollständig in die digitale Welt transformieren - vom Networking zu Beginn eines Events über das große Plenum bis hin zu Workshopräumen". 

Michael Mücke, Sprecher der Albeck & Zehden Hotels Geschäftsführung, freut sich über die Kooperation mit dem Bärlin-Team: „Wir möchten unseren internationalen Kunden signalisieren, dass wir nicht aufgeben und stattdessen an echten Lösungen für die Branche arbeiten. Mit unserem neuen "Studio Bärlin" gelingt es uns, endlich wieder Veranstaltungen für und mit unseren Kunden umzusetzen. Darauf sind wir stolz."


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Arcotel Hotels ziehen Bilanz ihrer Umweltschutzinitiative und melden eine Spendensumme von einer Million Euro seit dem Jahr 2015. Neben dem freiwilligen Verzicht auf Zimmerreinigungen setzt das Unternehmen auf hoteleigene Bienenstöcke und Bildungsprojekte für Kinder.

Marriott International wandelt die Münchner Immobilie Dein Apart in ein Hotel der Marke Element by Marriott um. Das Haus in Unterföhring soll im September 2026 mit 561 Studios und Apartments für längere Aufenthalte eröffnen.

Das 25hours Hotel beim MuseumsQuartier in Wien hat die Neugestaltung des Lobbybereichs abgeschlossen. Neben veränderten Raumstrukturen und Arbeitsbereichen wurde das Design grundlegend überarbeitet.

Die Kempinski Group will künftig wieder stärker auf eigene Hotelimmobilien setzen. Konzernchefin Barbara Muckermann begründet den Strategiewechsel mit veränderten Erwartungen wohlhabender Gäste: „Sie bezahlen für etwas Unverwechselbares. Sie bezahlen nicht für Vanillejoghurt.“

Der Gassenhof in Ratschings bei Sterzing kündigt für den Sommer 2026 umfangreiche Neuerungen an. Geplant sind neue Suiten, zusätzliche Familienbereiche im Wellnessangebot sowie ein neues Restaurantkonzept.

Das ehemalige Hotel Schloss Spyker auf Rügen soll im Juni 2026 zwangsversteigert werden. Der angesetzte Verkehrswert für das frühere Hotelensemble liegt laut amtlicher Bekanntmachung bei 2,84 Millionen Euro.

Die Dormero Hotelgruppe übernimmt das Hotel Mader im oberösterreichischen Steyr mit 59 Zimmern. Das Unternehmen erweitert damit seine Präsenz auf dem österreichischen Markt auf insgesamt fünf Hotelstandorte und prüft bereits weitere Objekte.

BWH Hotels hat Gäste über einen monatelangen Zugriff auf Reservierungsdaten informiert. Laut einem Schreiben des Technologiechefs Bill Ryan waren personenbezogene Daten betroffen, Zahlungsinformationen jedoch nicht.

Laut einer Marktanalyse von Christie & Co erzielen privat geführte Hotels in Wien höhere Zimmerpreise als Markenhotels. Gleichzeitig nimmt der Wettbewerbsdruck im Wiener Hotelmarkt nach Angaben des Unternehmens weiter zu.

Das Wirtschaftsmagazin Forbes führt den Motel-One-Mitgründer Dieter Müller in seiner aktuellen Liste der Milliardäre. Nach Angaben des Magazins verfügt Müller über ein Vermögen von 1,3 Milliarden US-Dollar. In der weltweiten Rangliste wird er auf Platz 2994 geführt.