Das Sheraton Grand Tbilisi Metechi Palace in Tiflis wurde umfassend renoviert

| Hotellerie Hotellerie

Sheraton Hotels & Resorts hat nach einer Komplettrenovierung das Sheraton Grand Tbilisi Metechi Palace in der georgischen Hauptstadt Tiflis nun der Öffentlichkeit vorgestellt. „Nach der beeindruckenden Verwandlung dieses bekannten Hauses sind wir stolz darauf, das Sheraton Grand Tbilisi Metechi Palace nun in diesem Premiumsegment zu platzieren“, so John Licence, Vice President Premium und Select Brands Europa bei Marriott International. „Die Umwandlung in ein Sheraton Grand stellt den Beginn einer neuen Ära für das renovierte Haus dar, das auch künftig seinen Ruf als renommierter Ort für Treffen aller Art in Tiflis pflegen wird.“ 

Sheraton Grand ist eine Art Premiumklassifizierung innerhalb der Marke Sheraton, die Hotels und Resorts führen, die sich durch attraktive Standorte, charakteristische Designs, exzellente Serviceleistungen sowie eine besonders hohe Kundenzufriedenheit auszeichnen. Das im historischen Zentrum von Georgiens Hauptstadt gelegene Sheraton Grand Tbilisi Metechi Palace befindet sich wenige Autominuten von der Altstadt entfernt in der Nähe der historischen Festung Nariqala, des Präsidentenpalasts, des Botanischen Gartens und anderer kultureller Sehenswürdigkeiten.

Die insgesamt 220 Zimmer und Suiten prägen modernes Design und ein Interieur in Pastelltönen. Hinzu kommen Aufnahmen eines georgischen Fotografen. Die Zimmer geben den Blick auf die architektonischen Wahrzeichen von Tiflis, die Altstadt, den Fluss Kura sowie eine Bergkette frei. Das Hotel verfügt zudem über eine Sheraton Club Lounge.

Das kulinarische Angebot des Hotels steht ganz im Zeichen der neuen Sheraton-Markenpositionierung. Das ganztägig geöffnete Feast bietet internationale und lokale Spezialitäten. Darüber hinaus gibt es eine Bar namens Craft House, die Wine Library und ein Dachterrassen-Restaurant, das mediterrane Fusionsküche bietet. In der Lobby-Lounge werden zusätzlich rund um die Uhr Snacks und Cocktails gereicht.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Minor Hotels hat im März 2026 das erste „iStay by NH“-Hotel in Deutschland eröffnet. Das neue Haus in Berlin ist Teil der internationalen Expansionsstrategie des Unternehmens.

Die spanische Kette Meliá Hotels International plant bis 2030 den Aufbau eines Portfolios von 3.000 Zimmern in Tunesien. In Kooperation mit der Management Hospitality Group sollen fünf Hotels in Destinationen wie Mahdia, Djerba und Tunis eröffnet werden.

Accor und die GCH Hotel Group haben die Eröffnung zweier neuer Häuser in Rosenheim und Potsdam bekanntgegeben. Während das Haus in Rosenheim unter der Marke Ibis Styles geführt wird, erfolgt in Potsdam die Eröffnung eines Hotels der Marke Greet.

Der Hotelverband Deutschland und der GVFH schreiben in Zusammenarbeit mit der Deutschen Hotelakademie drei Stipendien für angehende Hotelbetriebswirte und Revenue Manager aus. Die Vergabe der Förderungen erfolgt im Juni 2026.

In Österreich steigen die Übernachtungszahlen in der Wintersaison, gleichzeitig wächst laut Hotelvereinigung der wirtschaftliche Druck auf die Betriebe durch steigende Kosten und verändertes Ausgabeverhalten der Gäste.

Deutschland spielt eine zentrale Rolle im Europageschäft von IHG Hotels & Resorts. Der Markt stellt mehr als 20 Prozent der Zimmer und zählt zu den größten Wachstumstreibern des Unternehmens.

Die Hotelgruppe Miiro eröffnet Ende März ein weiteres Haus in Wien. Das neue Hotel am Spittelberg umfasst 132 Zimmer sowie ein gastronomisches Konzept im Erdgeschoss.

Für das sogenannte „Thalia-Haus“ nahe der Mönckebergstraße in Hamburg sind neue Nutzungen vorgesehen. Geplant sind unter anderem ein Luxushotel, Büroflächen und Wohnungen.

Die Stadt Wiesbaden hat die Baugenehmigung für die umfassende Sanierung und den Teilneubau des Hotels Nassauer Hof erteilt. Das Projekt umfasst unter anderem die Aufstockung des Nordflügels und die Wiedererrichtung einer historischen Glaskuppel.

Welche Tourismussegmente zu Ferienbeginn noch reichlich Kapazitäten haben und wo es vergleichsweise voll werden kann - darauf deutet eine Betriebsumfrage hin. Kurzentschlossene könnten profitieren.