Dormero übernimmt Hotel Mader in Steyr

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Die Dormero Hotelgruppe setzt ihre Expansion fort und übernimmt zum 1. Juni das Hotel Mader in der oberösterreichischen Stadt Steyr. Damit erhöht sich die Zahl der von der Gruppe betriebenen Häuser in Österreich auf insgesamt pfleglich fünf Hotels, wovon zwei Standorte in Oberösterreich liegen. Neben dem neuen Betrieb in Steyr ist die Hotelgruppe bereits in der Stadt Linz vertreten.

Die Stadt Steyr liegt am Zusammenfluss von Enns und Steyr. Das Umfeld ist durch eine historische Altstadt, Industriegeschichte und die Ansiedlung von Industrie und Mittelstand geprägt. Die Hotelgruppe bewertet den Standort als passend für die eigene Markenausrichtung, da die Stadt sowohl für Geschäfts- als auch für Freizeitreisende ein Ziel darstellt. Das Hotel Mader soll laut Mitteilung unter Beibehaltung seines Charakters weiterentwickelt und mit dem Konzept der Hotelgruppe kombiniert werden.

Österreich bleibt im Fokus

Die Übernahme in Steyr verdeutlicht nach Angaben der Hotelgruppe die strategische Rolle des österreichischen Marktes innerhalb der eigenen Expansionsstrategie. Ein besonderer persönlicher Aspekt ergebe sich zudem aus der Herkunft des Aufsichtsratsvorsitzenden: Dr. Dahlheim ist Halbösterreicher: „Österreich ist für uns mehr als nur ein weiterer Markt – es ist ein Spielfeld voller Möglichkeiten. Ich habe selbst einen sehr persönlichen Bezug zu diesem Land, und genau diese Mischung aus Tradition, Lebensfreude und Abenteuerlust passt perfekt zu Dormero. Unser Ziel ist klar: Wir wollen in allen großen Städten vertreten sein.“

Auch die Geschäftsführung äußerte sich zur Übernahme des Traditionsbetriebs und den künftigen Absichten am neuen Standort. Manuela Halm, Vorstandsvorsitzende der Dormero Hotels, erklärte dazu: „Mit dem Hotel Mader übernehmen wir ein echtes Traditionshaus. Dieser Verpflichtung sind wir uns bewusst. Dormero steht für Verlässlichkeit, Qualität und ein modernes Hotelerlebnis – und genau das werden wir hier liefern. Respekt vor der Geschichte und Mut zur Weiterentwicklung schließen sich für uns nicht aus.“


 

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