Erstes DoubleTree by Hilton in Österreich

| Hotellerie Hotellerie

Die Primestar Group wächst weiter und hat am 31. März mit dem DoubleTree by Hilton Vienna Schönbrunn ihr erstes Hotel in Österreich eröffnet. Die Hotelimmobilie wurde entsprechend der DoubleTree-Standards renoviert. Mit der Unterzeichnung des Franchisevertrages zwischen Primestar und Hilton wird die Zusammenarbeit fortgesetzt: die Primestar Group betreibt bereits fünf Hampton by Hilton Hotels in Deutschland – ein weiteres Hampton by Hilton Vienna City West ist im Bau und wird in der zweiten Jahreshälfte 2024 eröffnen. 

Dieter Esslinger, Geschäftsführer der Primestar Hospitality, freut sich: „Wien ist eines der beliebtesten Reiseziele weltweit, sowohl im Leisure-, wie auch im Business- und Kongress-Segment. Mit seiner zentralen Lage in der Nähe vom Westbahnhof und gegenüber von Schloss Schönbrunn wird das DoubleTree by Hilton Vienna Schönbrunn für nationale und internationale Gäste gleichermaßen interessant sein. Wir freuen uns, mit Elisabeth Boyer die langjährige Direktorin des Hauses mit ihrem gesamten Team nun in der Primestar Group zu begrüßen.“

Im Hotel in der Schlossallee stehen den Gästen 247 Zimmer inklusive 24 Suiten mit Schlossblick, Konferenzbereich mit acht kombinierbaren Tagungsräumen für bis zu 600 Personen, kostenfreies W-Lan und kostenfreies Frühstück, Fitness-Center und Tiefgarage zur Verfügung. Das hauseigene Restaurant Sissi & Joe bietet österreichische und internationale Küche.

Oliver Kupka, geschäftsführender Gesellschafter der Primestar Group, bedankt sich bei allen Partnern, die an der Entwicklung mitwirken: „Wir freuen uns sehr, als Primestar Gruppe unseren Expansionskurs nun auf das europäische Ausland mit unserem ersten Hotel in der Hauptstadt Österreichs konsequent umzusetzen. Die besondere Lage und die hervorragende Ausstattung dieses fantastischen Objektes bieten ein attraktives Reiseziel für Freizeit- und Geschäftsreisende.“


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Hotelmarke Ruby expandiert mit der Eröffnung des Ruby Frida nach Stockholm. Das neue Haus im Stadtteil Kungsholmen setzt auf ein von den 1960er Jahren inspiriertes Designkonzept.

Deutschlands Beherbergungsbetriebe haben im Mai 2026 insgesamt 49,2 Millionen Übernachtungen verbucht. Der Zuwachs von 3,8 Prozent wurde von Gästen aus dem Inland getragen, während die Auslandsnachfrage leicht zurückging.

Düsseldorf weist einer Analyse von Listflix zufolge unter deutschen Städten ab 300.000 Einwohnern die höchste Dichte an Beherbergungsbetrieben auf. In der Gruppe von 100.000 bis unter 300.000 Einwohnern liegt Heidelberg vorn.

Riadh Ben Ali aus dem Kastens Hotel Luisenhof wurde als erster Concierge in Hannover in die Vereinigung Les Clefs d'Or aufgenommen. Die internationale Organisation zeichnet damit die Fachkompetenz des Hotelmitarbeiters aus.

Die Hotelgruppe Ensana Hotels eröffnet mit dem Sairme South ihren ersten Standort in Georgien. Das neue Haus im Kaukasus legt einen Schwerpunkt auf medizinische Wellness-Anwendungen.

Die Fattal Hotel Group hat mit dem Erwerb des The Blakely Hotel in New York erstmals ein Objekt in den USA übernommen. Nach einer geplanten Sanierung ist die Wiedereröffnung für Mitte 2027 vorgesehen.

Die Göbel Hotels starten im Oktober mit dem Green Trail Hotel in Korbach eine neue Budget-Marke. Das Projekt umfasst 41 Zimmer und setzt auf ein energetisches Konzept mit Photovoltaik und Wärmepumpen.

Union Investment hat das Hotel Hilton Garden Inn in Innsbruck an die Schiehser Hotels Gruppe veräußert. Wie das Unternehmen mitteilte, werde der bisherige Betreiber das Haus auch in Zukunft unter der Marke Hilton Garden Inn weiterführen.

Der deutsche Hotelinvestmentmarkt erzielte im ersten Halbjahr 2026 ein Transaktionsvolumen von 741 Millionen Euro. Trotz eines Rückgangs gegenüber dem Vorjahr blicken Experten für das Gesamtjahr optimistisch auf die Zwei-Milliarden-Euro-Marke.

Kleine Hotels und Gasthöfe stehen in Nordrhein-Westfalen unter Druck. Während die Zahl der Beherbergungsbetriebe binnen zehn Jahren deutlich sank, wuchs das Bettenangebot – und Ferienunterkünfte legten stark zu.