Erstes Spark by Hilton-Hotel eröffnet in Sindelfingen

| Hotellerie Hotellerie

In Sindelfingen hat das erste Spark by Hilton-Hotel in Deutschland jetzt seine Türen für Gäste geöffnet. Hilton will mit Spark in das Premium-Economy-Segment vorstoßen, kommt also als Motel-One, B&B oder Ibis-Konkurrent daher. Das Haus, ein ehemaliges NH, wird die Aspire Hotel GmbH als Franchise-Hotel betreiben. Das Hotel im Schwäbischen hat 103-Zimmer-Hotel und soll noch in diesem Jahr eröffnen.

Das Hotel bietet moderne Gästezimmer mit offenen Kleiderschränken sowie helleausgestattete Badezimmer. Gemeinschaftsbereiche beinhalten Sitzmöglichkeiten. Ein 24-Stunden-Minimarkt steht Gästen mit einer Auswahl an Snacks und Getränken zur Verfügung. Darüber hinaus wird täglich ein kostenloses Frühstück. Ein Fitnessraum und Parkmöglichkeiten vor Ort runden das Angebot ab. Das Hotels liegt nur wenige Minuten vom Mercedes Benz-Werk und der Altstadt Sindelfingens entfernt.

„Wir freuen uns, Spark by Hilton nach Deutschland zu bringen und eine frische, einladende Hotelerfahrung zu bieten“, sagt Andreas Erben, Managing Director der Aspire Hotel Gruppe. „Dieses Hotel verkörpert unsere Vision von hochwertigen, erschwinglichen Unterkünften, die den Komfort und die Annehmlichkeiten der Gäste in den Mittelpunkt stellen.“

Die Übernachtungspreise beginnen bei 109 Euro pro Nacht, inklusive Frühstück und Mehrwertsteuer. Gäste profitieren von flexiblen Buchungsoptionen mit kostenlosen Änderungen oder Stornierungen bis zu 24 Stunden vor Anreise.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Ab Sommer 2026 erhebt Stuttgart eine Übernachtungssteuer von drei Euro pro Gast. Die Stadt erwartet dadurch jährliche Einnahmen von zehn Millionen Euro und setzt auf eine rein digitale Abwicklung für Hotels und Privatvermieter. Die Hotelbranche kritisiert die zusätzliche Kostenlast.

Starwood Hotels setzt unter der Leitung von Raul Leal auf ein kontrolliertes Wachstum. Mit Fokus auf Luxus, Nachhaltigkeit und die Integration von Wohnresidenzen plant die Gruppe bis 2028 zahlreiche internationale Neueröffnungen, ohne dabei die wirtschaftliche Rentabilität aus den Augen zu verlieren.

Der europäische Hotelinvestmentmarkt verzeichnete 2025 mit über 27 Milliarden Euro das stärkste Jahr seit 2019. Getrieben durch verbesserte Performance und günstigere Kreditbedingungen stiegen die Transaktionen europaweit um 23 Prozent, wobei auch der deutsche Markt ein deutliches Plus von 50 Prozent verbuchen konnte.

Die Münchener Arabella Hospitality expandiert nach Ibiza: Mit dem ersten Hotel-Management-Vertrag übernimmt die Gruppe das Ibiza Corso Hotel & Spa. Nach einer umfassenden Renovierung wird das Haus 2027 als Teil der Autograph Collection neu positioniert – inklusive des legendären Clubs Lio Ibiza.

Das Grandhotel Bad Pyrmont wechselt im Sanierungsprozess in ein Regelinsolvenzverfahren. Ein Insolvenzplan soll nun die hohen Mehrkosten beim Brandschutz auffangen und die baldige Wiedereröffnung des geschichtsträchtigen 150-Zimmer-Hauses ermöglichen.

Das ehemalige Renaissance Hotel in Düsseldorf-Mörsenbroich wird zwangsversteigert. Das Amtsgericht setzt den Verkehrswert für den seit 2019 leerstehenden Gebäudekomplex auf über 19 Millionen Euro an. Am 8. Mai 2026 entscheidet sich die Zukunft des markanten Standorts an der Münsterstraße.

Ruhige Nebensaison, neue Seenlandschaft, mehr Übernachtungen im Flughafen-Umfeld: Brandenburgs Tourismus bleibt aus Sicht der Branche stabil. Sorgen macht die Gastronomie.

Der Falkensteinerhof in Vals startet mit neuer 4-Sterne-Superior-Klassifizierung in die Wintersaison 2025/26. Neben baulichen Erweiterungen fokussiert das familiengeführte Haus auf ein geschärftes Kulinarik-Konzept und ergänzte Angebote für Familien.

Die Primestar Group eröffnet am 1. März das June Six Salzburg. In Zusammenarbeit mit der Soravia Gruppe und Marriott International wird das ehemalige Mayburg Salzburg als Tribute Portfolio Hotel neu positioniert.

Das Tourismusjahr 2025 war in Thüringen weitgehend von Stabilität geprägt. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes lag die Zahl der Gästeübernachtungen mit rund 10,1 Millionen nur geringfügig unter der des Vorjahres.