Erweiterung im Mercure Hotel MOA Berlin

| Hotellerie Hotellerie

Ein Jahr geprägt von umfangreichen Erweiterungs- und Umbaumaßnahmen neigt sich im Mercure Hotel MOA Berlin dem Ende entgegen. Nun gehört es mit zu den größten Konferenz- und Tagungshotels in Berlin. Das umgestaltete Konferenzzentrum bietet mit 6.000 Quadratmetern bis zu 6.500 Personen Platz. Eine zusätzliche neue Großküche, ein umgestalteter Empfangsbereich und ein neues Fitnesscenter kamen auch noch hinzu. 

Der neue Tagungs- und Veranstaltungsbereich bekam ein flexibles Raumkonzept verpasst, so dass alle Tagungsflächen kombinierbar sind. Das gesamte Konferenzzentrum erstreckt sich nun auf 35 Räume. Wie das Unternehmen mitteilte, stünde nun moderne Tagungs- und Veranstaltungstechnik sowie verschiedene Bestuhlungsvarianten zur Verfügung. Das digitale Ausschilderungssystem biete zudem neben klassischen Übersichten und Ausschilderungen im Tagungs- und öffentlichen Hotelbereich auch die Möglichkeit für individuelle Begrüßungen im Hotelzimmer oder Darstellung von Inhalten auf der Video Wall im Empfangsbereich. Ein LED-System ermögliche darüber hinaus die Illumination von Events in der Corporate Identity des konferierenden Unternehmens. Da die Konferenzfläche mit einer Traglast von bis zu 500 Kilogramm pro Quadratmeter befahrbar ist, können auch Autopräsentationen durchgeführt werden. 

Das Mercure Hotel MOA Berlin hat seine Zimmeranzahl dem Eventbereich angepasst. 140 neue Standard-, Familien- und Privilege-Zimmer sowie Suiten wurden im Gebäude zusätzlich geschaffen. Ein Bullauge, Design-Elemente aus der Schifffahrt und die Farbe Weiß bestimmen die Optik. Gefeiert werden soll das Ganze am 8. Januar 2019 mit geladenen Gästen aus Hotellerie und Gastronomie, Politik, Wirtschaft und Medien.

Paolo Masaracchia, General Manager vom Mercure Hotel MOA Berlin ist stolz auf sein Team, die es mit Bravour bei laufendem Hotelbetrieb geschafft haben, mit viel persönlichem Einsatz, das Mercure Hotel MOA Berlin durch eine arbeitsintensive Zeit in einen neuen Glanz zu führen!


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Hotelmarke Ruby expandiert mit der Eröffnung des Ruby Frida nach Stockholm. Das neue Haus im Stadtteil Kungsholmen setzt auf ein von den 1960er Jahren inspiriertes Designkonzept.

Deutschlands Beherbergungsbetriebe haben im Mai 2026 insgesamt 49,2 Millionen Übernachtungen verbucht. Der Zuwachs von 3,8 Prozent wurde von Gästen aus dem Inland getragen, während die Auslandsnachfrage leicht zurückging.

Düsseldorf weist einer Analyse von Listflix zufolge unter deutschen Städten ab 300.000 Einwohnern die höchste Dichte an Beherbergungsbetrieben auf. In der Gruppe von 100.000 bis unter 300.000 Einwohnern liegt Heidelberg vorn.

Riadh Ben Ali aus dem Kastens Hotel Luisenhof wurde als erster Concierge in Hannover in die Vereinigung Les Clefs d'Or aufgenommen. Die internationale Organisation zeichnet damit die Fachkompetenz des Hotelmitarbeiters aus.

Die Hotelgruppe Ensana Hotels eröffnet mit dem Sairme South ihren ersten Standort in Georgien. Das neue Haus im Kaukasus legt einen Schwerpunkt auf medizinische Wellness-Anwendungen.

Die Fattal Hotel Group hat mit dem Erwerb des The Blakely Hotel in New York erstmals ein Objekt in den USA übernommen. Nach einer geplanten Sanierung ist die Wiedereröffnung für Mitte 2027 vorgesehen.

Die Göbel Hotels starten im Oktober mit dem Green Trail Hotel in Korbach eine neue Budget-Marke. Das Projekt umfasst 41 Zimmer und setzt auf ein energetisches Konzept mit Photovoltaik und Wärmepumpen.

Union Investment hat das Hotel Hilton Garden Inn in Innsbruck an die Schiehser Hotels Gruppe veräußert. Wie das Unternehmen mitteilte, werde der bisherige Betreiber das Haus auch in Zukunft unter der Marke Hilton Garden Inn weiterführen.

Der deutsche Hotelinvestmentmarkt erzielte im ersten Halbjahr 2026 ein Transaktionsvolumen von 741 Millionen Euro. Trotz eines Rückgangs gegenüber dem Vorjahr blicken Experten für das Gesamtjahr optimistisch auf die Zwei-Milliarden-Euro-Marke.

Kleine Hotels und Gasthöfe stehen in Nordrhein-Westfalen unter Druck. Während die Zahl der Beherbergungsbetriebe binnen zehn Jahren deutlich sank, wuchs das Bettenangebot – und Ferienunterkünfte legten stark zu.