Familotel wächst in Österreich

| Hotellerie Hotellerie

Familotel freut sich über gleich vier Neuzugänge aus Österreich. Die gut etablierten Hotels liegen in Oberösterreich, dem Salzburger Land und Tirol und sind seit langem in ihrer Region verankert.

  • In Unken im Salzburger Land liegt das Post-Familyresort, dessen Wurzeln bis ins 17. Jahrhundert zurückgehen. Heute beschäftigt das Familienunternehmen 52 Mitarbeiter, auf die Gäste warten großzügige Zimmer und Suiten. Zum Angebot gehören neben den Kinder Clubs auch zahlreiche In- und Outdoor-Aktivitäten. 
  • Das Family & Wellness Resort Galtenberg unweit von Innsbruck wartet mit traumhafter Lage und breitem Angebot auf. Dazu gehören unter anderem die hauseigene Therme und der Mounty Kinderclub. Ein Spa-Bereich für Erwachsene ermöglicht eine Auszeit nur für die Älteren. 
  • Auch im Baby- und Kinderhotel Habachklause stehen Programm und Service für Familien an oberster Stelle. Mit eigener Landwirtschaft und als Lernbauernhof ausgezeichnet, wird hier neben Kinderfreundlichkeit auch Regionalität großgeschrieben. 
  • Das vierte Haus im Bunde ist das Hotel Bruckwirt im ober-österreichischen Obermühl. Mit 18 kindgerechten Zimmern und Freizeitaktivitäten für jede Jahreszeit bietet das Haus Urlaub für jede Altersklasse. In nächster Nähe liegt außerdem der Donau-Radweg, der aktive Familien anlockt.

„Dass wir gleich vier neue Häuser in Österreich für uns begeistern konnten, ist ein hervorragendes Zeichen für unsere Arbeit. Unsere Kooperation wächst kontinuierlich und wir sind stolz, dass diese erfahrenen Hoteliers ihr Vertrauen in uns setzen“, kommentiert Sebastian J. Ott, Vorstandsvorsitzender von Familotel, den Beitritt der Österreicher. Alle vier Neuzugänge sind bereits feste Größen in ihrem Markt und als Einzelhotels sehr gut aufgestellt. Mit Familotel soll die optimale Ausrichtung auf die Gästeklientel noch weiter fokussiert werden.
 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Hotelverband Deutschland empfiehlt Hoteliers, zur Absicherung von Buchungen eine Kreditkarte beim Buchungsvorgang oder spätestens beim Check-in hinterlegen zu lassen. Bei der vorherigen Information des Gastes, einem blockierten Betrag und der Verweigerung einer Kreditkarte sind nach einem dpa-Bericht mehrere Punkte zu beachten.

Die Atlantic Hotel Gruppe hat mit dem Atlantic Hotel Frankfurt im Sparda-Bank Tower ihr 21. Haus eröffnet. Das 4-Sterne-Superior-Hotel bietet mit 373 Zimmern und Suiten die höchste Zimmerkapazität innerhalb der Hotelgruppe. 

50 Best hat die erweiterte Hotel-Rangliste der Plätze 51 bis 100 für das Jahr 2026 veröffentlicht. Die Zusammenstellung umfasst insgesamt 23 verschiedene Regionen und 40 Städte. Aus Deutschland schaffte es jedoch kein Hotel auf die Liste.

Verkehrsbuero Hospitality aus Österreich hat die Betriebsführung des ibis Styles Bad Reichenhall übernommen und vollzieht damit seinen Markteintritt in Deutschland. Sämtliche Mitarbeiter werden vom neuen Betreiber übernommen.

Ein Joint Venture aus Reiß & Co. Gruppe und PEG Hamburg hat mit dem Bau eines neuen Premier Inn Hotels mit 296 Zimmern in der Hamburger Adenauerallee begonnen. Es wird bereits das achte Haus der Hotelmarke in der Hansestadt.

Die Lerch Genusswelten haben den Betrieb des Bayerischen Hofs und des Hotels Reutemann-Seegarten in Lindau übernommen. Alle bisherigen Mitarbeiter sollen in den Häusern bleiben, für den Wellnessbereich kündigt das Familienunternehmen Investitionen an.

Ein Geschäftsmann soll Gelder für Irans Machtapparat verschoben haben. Konten eines Hotel-Betreibers bei Frankfurt wurden eingefroren. Laut OVG können sie nicht vorzeitig freigegeben werden.

Die Honestis-Gruppe hat mit der DHO Deutsche Hotel Operations GmbH einen neuen White-Label-Betreiber für die D-A-CH-Region gegründet. Geschäftsführer und Mitgesellschafter ist Björn Weidner, erstes Hotel ist das Mercure Hotel Frankfurt Eschborn Helfmannpark.

Die Motel One Group übernimmt das Hyperion Hotel Salzburg und führt das denkmalgeschützte Palais Faber künftig unter der Marke The Cloud One Hotels weiter. Auch die Mitarbeiter werden übernommen.

Das Berliner Luxushotel Adlon kann nach einer Abstimmung der Gesellschafter vorerst nicht verkauft werden. Die zuständige Immobiliengesellschaft will ihre Pläne aber weiter verfolgen.