Flughafen München GmbH eröffnet neues "Mitarbeiterhotel" in Hallbergmoos

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Die Flughafen München GmbH (FMG) schafft neuen Wohnraum für ihre Mitarbeiter: In Hallbergmoos, einer Nachbargemeinde des Airports, bietet der Konzern in der Lilienthalstraße ab sofort voll ausgestattete "Serviced Apartments" in einem Gebäude an, das zuvor ausschließlich als Büroimmobilie genutzt worden ist. Die ersten Mieter sind bereits eingezogen, ab Anfang Dezember stehen sämtliche 132 Wohneinheiten in dem neuen "Mitarbeiterhotel" schlüsselfertig zur Verfügung. Interessenten haben die Wahl zwischen Ein- und Zwei-Betten-Apartments. Die Aufenthaltsdauer ist auf maximal sechs Monate befristet. Die Modalitäten zur Vergabe der Apartments haben die FMG und der Betriebsrat des Unternehmens in einer Vereinbarung festgelegt.

Das Angebot, das laut Flughafen bereits auf eine breite Resonanz stößt, richtet sich vor allem an neue Mitarbeiter der FMG und ihrer Tochter- und Beteiligungsgesellschaften, die in der Flughafenregion Fuß fassen wollen. Unterstützt werden sollen mit dem neuen Angebot gerade Bewerber aus weiter entfernten Regionen. Ihnen soll der Start erleichtert werden, indem sie die Möglichkeit bekommen, sich in Ruhe nach einer dauerhaften Wohnung umsehen zu können. Auch Angestellte von Fremdfirmen, die auf dem Campus ansässig sind, können bei entsprechenden Vakanzen von dem neuen Angebot in Hallbergmoos profitieren.

„Wir engagieren uns intensiv beim Thema Wohnraum für Beschäftigte, um im Wettbewerb um Arbeitskräfte mit zusätzlichen Vorteilen zu punkten. In den letzten Monaten ist viel passiert: Von langfristig zu mietenden Reihenhäusern in Flughafennähe bis hin zu befristeten Wohnungen in München, umfasst das Angebot verschiedene Ausstattungen und Preiskategorien. Mit den Serviced Apartments in Hallbergmoos haben wir ein tolles Angebot besonders für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die neu zu uns kommen und sich noch in der Flughafenregion orientieren“, erklärte Dr. Robert Scharpf, Personalchef der FMG, zum Engagement des Flughafens.


 

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