Fritz & Felix in Brenners Park-Hotel

| Hotellerie Hotellerie

Das neue Restaurant im Brenners Park-Hotel in Baden-Baden heißt Fritz & Felix und soll ab September an sieben Abenden in der Woche geöffnet sein. Die Zeiten von steifen Damast-Tischdecken seien laut Mitteilung aber vorbei, das Restaurant möchte nun lockerer wahrgenommen werden. Dementsprechend hätten die Gäste auch die Wahl zwischen dem eigentlichen Restaurant, der Bar, einem Bereich mit offener Showküche und einer Terrasse mit Blick in den Park. 

Entwickelt wurde das Konzept von der in London ansässigen „The Gorgeous Group“. Gespannt sein dürfen Kenner auch auf die Inneneinrichtung von Robert Angell – und natürlich auf das Foodkonzept, für das der Schweizer Starkoch Nenad Mlinarevic als kulinarischer Berater verantwortlich zeichnet und das von Küchenchef Sebastian Mattis umgesetzt wird.

Wer sind Fritz & Felix?

Namensgeber und Botschafter der neuen Location sind Fritz und Felix: Der rote Fuchs und der Hase, zwei fiktive Charaktere aus dem Herzen des Schwarzwaldes, wurden geschaffen, um die Geschichte rund um das neue Restaurant zu erzählen. Der Fuchs symbolisiere das Geheimnisvolle und Mystische, der Hase stehe für Lebendigkeit und Neugierde, so die Mitteilung.  „Es geht uns um ein spannendes Restauranterlebnis, das es so in dieser Art in Baden-Baden noch nicht gibt und unseren Gästen in Erinnerung bleiben soll“, betont Nenad Mlinarevic. „Sowohl die Räumlichkeiten als auch die Küche werden geschmackvoll und weltoffen sein, schlicht und gleichzeitig mit einer gewissen Raffinesse.“

Zurück

Vielleicht auch interessant

Eine Auswertung des Unternehmens Mineko zeigt eine hohe Fehlerquote bei geprüften Betriebskosten-Abrechnungen in der Hotellerie. Laut den Angaben des Anbieters waren 93 Prozent der untersuchten Abrechnungen fehlerhaft.

Am Münchner Flughafen hat das ibis Styles München Airport eröffnet. Das Hotel mit 358 Zimmern wird von Accor gemeinsam mit der FMG-Tochter Allresto betrieben.

Bob W plant zwölf neue Standorte in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Mit den Projekten erfolgt zugleich der Eintritt des Aparthotel-Anbieters in den österreichischen Markt.

Die Münchner Gastronomen Thomas und Natascha Manglkammer haben das Lartor-Resort in Unterammergau übernommen. Nach Angaben von Merkur.de sollen Hotel, Restaurant und Kunsthalle unter der neuen Führung gemeinsam weiterentwickelt werden.

Die Münchner Hospitality-Gruppe Alpami eröffnet Anfang Juni 2026 ihr erstes Stadthotel in der bayerischen Landeshauptstadt. Das neue Haus mit dem Namen Alpami Glockenbach verfügt über 16 Zimmer und befindet sich im Glockenbachviertel unweit der Isar, wie aus einer Unternehmensmitteilung hervorgeht.

Four Seasons hat gemeinsam mit dem Investmentunternehmen Blasson Pläne für ein neues Luxushotel in Sevilla bekannt gegeben. Das Projekt an der Plaza Nueva umfasst die Revitalisierung eines Gebäudes aus der Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts.

Das nordhessische Hotel Die Sonne Frankenberg hat seine Tagungsräume renoviert und richtet sich gezielt an kleinere Unternehmensgruppen. Das neue Konzept kombiniert den Innenbereich mit Außenaktivitäten in der angrenzenden Natur.

Das Landhotel Gut Zarrentin in Mecklenburg-Vorpommern wird für 1,55 Millionen Euro verkauft. Die Eigentümer wollen nach Bayern zurückkehren, während der laufende Hotelbetrieb fortgeführt wird.

Die spanische Fergus Group setzt bei ihrer Expansion nach eigenen Angaben auf die Modernisierung bestehender Hotels statt auf Neubauten. Seit 2013 investierte das Unternehmen rund 150 Millionen Euro in die Neupositionierung von Hotelimmobilien.

Die Primestar Group plant am Warschauer Platz in Berlin-Friedrichshain ein neues Hotelprojekt mit rund 350 Einheiten. Das denkmalgeschützte Gebäude der ehemaligen Höheren Webeschule soll bis 2028 zum „June SIX & Stay Warschauer Platz Berlin“ umgebaut werden.