GCH Hotel Group trauert um Personalleiterin Cornelia C. Meinke

| Hotellerie Hotellerie

Die in Berlin ansässige Hotelmanagement-Gesellschaft trauert um ihre, nach kurzer Krankheit, am vergangenen Donnerstag verstorbene Personalleiterin.

Mit dem Tod von Cornelia C. Meinke verliert das Unternehmen und die Hotelbranche eine außerordentliche Persönlichkeit mit großer Gestaltungskraft. Für Vorgesetzte wie Mitarbeiter war die gebürtige Rotenburgerin (Wümme) im Unternehmen eine geschätzte Kollegin, die mit viel Fachwissen, Empathie und Verantwortungsgefühl überzeugte.  

„Wir sind bestürzt und traurig über den viel zu frühen Tod von Cornelia Meinke. Sie hat die HR-Abteilung des Unternehmens auch in schwierigen Zeiten kompetent geleitet und weiterentwickelt. Mit ihrem ausgeprägten Engagement und ihrer Herzlichkeit wird sie uns für immer in Erinnerung bleiben. Unser Mitgefühl gilt jetzt ganz besonders ihrer Familie, der ich – auch im Namen aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der GCH Hotel Group – mein herzliches Beileid und unsere Zuneigung ausspreche“, sagt Sascha Hampe, CEO der Hotelgruppe.

Seit 1999 war Cornelia C. Meinke im Bereich Human Resources bei namhaften Unternehmen in leitenden Positionen tätig, wo sie großen Respekt genoss und über Jahrzehnte intensive Kontakte pflegte. Seit Februar 2021 führte Cornelia C. Meinke das HR-Team der GCH Hotel Group und arbeitete eng mit der Geschäftsführung und allen Abteilungsleitern zusammen. 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Ein neuer Bericht der Hotelschool The Hague warnt vor dem Machtverlust der Hotellerie an Tech-Giganten. Während nur zehn Prozent der Betriebe KI strukturell nutzen, verschieben Google und OpenAI die Marktanteile und gefährden die direkte Gästebindung.

Berichte über den Rückzug von OpenAI aus dem Direktgeschäft ließen jetzt die Aktienkurse großer Reiseportale steigen. Die Komplexität von Tourismusbuchungen scheint vorerst eine Hürde für den Verkauf direkt im KI-Chat zu sein.

Mit dem Fairmont Hanoi eröffnet Accor das erste Haus der Marke in Vietnam. Das Hotel in der Altstadt setzt auf eine Kombination aus Konferenzflächen, internationaler Gastronomie und einem Wellnessangebot auf über 3.500 Quadratmetern.

Die Hotelkooperation Design Hotels nimmt sechs neue Häuser in ihr Portfolio auf. Die Neuzugänge in Asien, Afrika und Amerika setzen auf eine Verbindung von regionaler Tradition, modernem Design und spezialisierten Wellness-Konzepten.

Das Hotel Bareiss in Baiersbronn feierte sein 75-jähriges Bestehen. Der Familienbetrieb entwickelte sich seit 1951 von einem kleinen Kurhotel zu einem international ausgezeichneten Ferienresort unter der Leitung von Hermann und Hannes Bareiss.

Der RBB will eine Immobilie direkt neben dem Hauptgelände des Senders verkaufen. Wie die RBB media GmbH mitteilte, befinden sich in dem Gebäude am Kaiserdamm derzeit ein Hotel, Büro- und Lagerflächen sowie eine Bowlingbahn.

Das Ammersee Hotel in Herrsching stellt sich strukturell neu auf. Durch die Verpachtung an die Lieblingsplatz Hotels setzt das Traditionshaus auf eine Kombination aus digitaler Systemkraft und lokaler Betriebsführung, um den Herausforderungen des Marktes zu begegnen.

Rund 6,36 Millionen Übernachtungsgäste und etwa 11,02 Millionen Übernachtungen gab es vergangenes Jahr in Frankfurt. Das sind weniger als 2024. In einem Bereich wurde jedoch eine Bestmarke erreicht.

Accor und die GCH Hotel Group setzen ihre Expansion in Deutschland fort. Mit sechs neuen Verträgen für Marken wie ibis Styles und greet wächst das gemeinsame Portfolio um über 820 Zimmer an Standorten wie Berlin, Lübeck und Halle.

Laut der Kurzreise-Analyse 2026 gewinnen strukturierte Arrangements gegenüber reinen Übernachtungspreisen an Bedeutung. Transparente Gesamtpakete führen zu längeren Aufenthalten und einer höheren Wertschöpfung in regionalen Hotelmärkten.