GHOTEL Group eröffnet Hotel in Bochum

| Hotellerie Hotellerie

Heute eröffnet das neue GHOTEL hotel & living in Bochum. Das neue Hotel liegt an der Alleestraße, nur 500 Meter entfernt von der Bochumer Jahrhunderthalle, die Dreh- und Angelpunkt für große Messen und Veranstaltungen und ein gelungenes Beispiel für den Strukturwandel und die Transformation von der Industriekultur in die Kulturindustrie ist. Die Jahrhunderthalle Bochum ist ein architektonisches Wahrzeichen der Stadt und eine Location für kulturelle Veranstaltungen im Ruhrgebiet. Hier findet auch die „Ruhrtriennale“, das wichtigste Kulturfestival der Region, statt.

„Das Ruhrgebiet hat viel Potenzial und liegt optimal inmitten eines großen Ballungsgebietes, in der Nähe von Städten wie Düsseldorf, Köln und Bonn. Mit dem GHOTEL hotel & living Bochum verstärken wir unsere Präsenz in dieser Region und bieten unseren Gästen ab 2022 mit der Eröffnung des GHOTEL hotel & living in Dortmund sogar drei Häuser“, so Geschäftsführer Jens Lehmann.

Das Bochumer Hotel wurde mit dem Aachener Projektentwickler Kadans Real Estate GmbH realisiert. Ernest Meertens, Geschäftsführer der Kadans-Gruppe ist mit der Zusammenarbeit der expandierenden Gruppe zufrieden: „Wir sind froh, dass wir mit einer so stark wachsenden Hotelgruppe das Projekt in Bochum erfolgreich umsetzen durften.“

Das 5-geschossige Gebäude verfügt über 162 Zimmer sowie eine Hotelbar mit Außenbewirtung, in der auch Snacks angeboten werden. Auch Behindertengerechte Zimmer können gebucht werden. Ein Fitnessraum, kostenfreies WLAN, Sky-TV und hoteleigene Parkplätze kommen auch noch hinzu. Ganz neu im Bochumer GHOTEL hotel & living ist, dass die Gäste auch mobil einchecken können. Vorab per Smartphone oder vor Ort an zwei Express-Countern des Anbieters Hotelbird kann schnell ein- bzw. ausgecheckt werden.

Jens Lehmann: „Wir haben großen Wert darauf gelegt, unseren Gästen einen noch besseren Service bei der An- und Abreise zu bieten. Im Bochumer Haus können unsere Gäste mobil per smartphone ein- und auschecken oder in der Lobby an den Express-Desks. Die Türschlösser der Zimmer werden via Bluetooth geöffnet.“


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Hotelmarke Ruby expandiert mit der Eröffnung des Ruby Frida nach Stockholm. Das neue Haus im Stadtteil Kungsholmen setzt auf ein von den 1960er Jahren inspiriertes Designkonzept.

Deutschlands Beherbergungsbetriebe haben im Mai 2026 insgesamt 49,2 Millionen Übernachtungen verbucht. Der Zuwachs von 3,8 Prozent wurde von Gästen aus dem Inland getragen, während die Auslandsnachfrage leicht zurückging.

Düsseldorf weist einer Analyse von Listflix zufolge unter deutschen Städten ab 300.000 Einwohnern die höchste Dichte an Beherbergungsbetrieben auf. In der Gruppe von 100.000 bis unter 300.000 Einwohnern liegt Heidelberg vorn.

Riadh Ben Ali aus dem Kastens Hotel Luisenhof wurde als erster Concierge in Hannover in die Vereinigung Les Clefs d'Or aufgenommen. Die internationale Organisation zeichnet damit die Fachkompetenz des Hotelmitarbeiters aus.

Die Hotelgruppe Ensana Hotels eröffnet mit dem Sairme South ihren ersten Standort in Georgien. Das neue Haus im Kaukasus legt einen Schwerpunkt auf medizinische Wellness-Anwendungen.

Die Fattal Hotel Group hat mit dem Erwerb des The Blakely Hotel in New York erstmals ein Objekt in den USA übernommen. Nach einer geplanten Sanierung ist die Wiedereröffnung für Mitte 2027 vorgesehen.

Die Göbel Hotels starten im Oktober mit dem Green Trail Hotel in Korbach eine neue Budget-Marke. Das Projekt umfasst 41 Zimmer und setzt auf ein energetisches Konzept mit Photovoltaik und Wärmepumpen.

Union Investment hat das Hotel Hilton Garden Inn in Innsbruck an die Schiehser Hotels Gruppe veräußert. Wie das Unternehmen mitteilte, werde der bisherige Betreiber das Haus auch in Zukunft unter der Marke Hilton Garden Inn weiterführen.

Der deutsche Hotelinvestmentmarkt erzielte im ersten Halbjahr 2026 ein Transaktionsvolumen von 741 Millionen Euro. Trotz eines Rückgangs gegenüber dem Vorjahr blicken Experten für das Gesamtjahr optimistisch auf die Zwei-Milliarden-Euro-Marke.

Kleine Hotels und Gasthöfe stehen in Nordrhein-Westfalen unter Druck. Während die Zahl der Beherbergungsbetriebe binnen zehn Jahren deutlich sank, wuchs das Bettenangebot – und Ferienunterkünfte legten stark zu.