Hamm bekommt ein GHOTEL hotel & living

| Hotellerie Hotellerie

Die GHOTEL Group expandiert weiter. Im ersten Halbjahr 2023 ist die Eröffnung eines weiteren GHOTEL hotel & living in der Eisenbahnerstadt Hamm geplant, die am Nordostrand des Ruhrgebiets und in der Metropolregion Rhein-Ruhr liegt.

Das 3 Sterne Garni GHOTEL hotel & living Hamm wird über 148 Zimmer und 15 Apartments verfügen mit insgesamt 326 Betten, die alle mit einer Klimaanlage ausgestattet sind, sowie über eine Hotelbar, eine Terrasse, eine Tiefgarage und Fahrradabstellplätze. SKY-TV und Wlan sind kostenlos.

„Auch in Hamm vertrauen wir wieder auf die bereits in der Vergangenheit stets hervorragende Zusammenarbeit mit der DUDOQ Real Estate GmbH“, so Jens Lehmann, Geschäftsführer der GHOTEL Group, die ihren Hauptsitz in Bonn hat. „Das neue GHOTEL hotel & living Hamm liegt in bester Lage und hat eine optimale Anbindung an zahlreiche weitere Städte. Hamm bietet viele attraktive Ausflugsziele und ist durch den Maximilianpark, den Datteln-Hamm Kanal und die Lippe, die durch die Stadt fließt, sehr grün und abwechslungsreich. Wir sind sehr glücklich, in Hamm einen so idealen Standort für unser Haus gefunden zu haben und unseren Gästen in dieser Stadt auch ein GHOTEL hotel & living anbieten zu können“, so Lehmann weiter.

Mit dem Projektentwickler DUDOQ Real Estate GmbH wurde bereits ein bestehendes Projekt, das GHOTEL hotel & living Bochum, realisiert. Bei einem weiteren Hotel, das in Dortmund entstehen soll, und beim aktuellen Projekt in Hamm ist das Unternehmen ebenfalls Partner.

„Einmal mehr freuen wir uns über die vertrauensvolle und partnerschaftliche Kooperation mit der GHOTEL Group. Durch diese Zusammenarbeit ist eine erfolgreiche Hotelentwicklung immer wieder möglich“, so DUDOQ-Geschäftsführer Ernest Meertens. Das Unternehmen aus Aachen plant, entwickelt, realisiert und finanziert qualifizierte gewerbliche Immobilien in Deutschland.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Achat Hotels heißen 39 neue Auszubildende in den Berufen Hotelfach, Restaurant- und Veranstaltungsgastronomie sowie Küche willkommen. Durch den aktuellen Zuwachs beschäftigt das Unternehmen deutschlandweit nun mehr als 100 Auszubildende und dual Studierende.

Der britische Hotelbetreiber Whitbread plant eine massive Ausweitung seiner Marke Premier Inn auf dem deutschen Markt. Ziel des Unternehmens ist es, langfristig eine ähnlich dominante Marktstellung wie in Großbritannien zu erreichen.

Neue Impulse für das Team: Das Hotel Jordan’s Untermühle setzt mit einem Wohlfühl-Coach und einer speziellen HR-Leitung auf eine intensive Mitarbeiterbetreuung, um die Fluktuation zu senken und die Servicequalität im Familienbetrieb zu sichern.

Das Sonnenalp Resort in Ofterschwang hat sein Angebot um das „Hofgut“ erweitert. Der Neubau umfasst eine Reithalle, Gastronomie und Appartements. Damit knüpft die Inhaberfamilie Fäßler an die Geschichte des Standorts an, der 1919 als Bauernhof seinen Ursprung nahm. (Mit großer Bildergalerrie)

Der Hotelimmobilienmarkt 2026 verabschiedet sich von Einheitslösungen. Da pauschale Marktstrategien an Relevanz verlieren, entscheiden nun Betreiberqualität und operative Effizienz über den Investitionserfolg. Experten analysieren die neue Selektivität am Markt.

Nach umfangreichen Renovierungsarbeiten hat das Grand Hotel in der mittelenglischen Stadt Leicester wiedereröffnet. Der ikonische Art-déco-Bau aus den frühen Jahren des 20. Jahrhunderts erstrahlt jetzt als Grand Hotel Leicester by The Unlimited Collection.

HG Hotels & Resorts erweitert das britische Portfolio um vier neue Standorte. Während die Marke voco ein geschichtsträchtiges Haus in London bezieht, wächst Garner durch drei neue Projekte in Kooperation mit Fairview Hotels.

Die Althoff Hotels weiten ihr Bildungsangebot massiv aus. Durch eine neue Kooperation mit der Deutschen Hotelakademie (DHA) setzt die Kölner Hotelgruppe auf staatlich anerkannte Abschlüsse und individuelle Förderprogramme, um die Mitarbeiterentwicklung im Zuge der digitalen Transformation neu auszurichten.

Das Hotel Annaberg in Bad Dürkheim beendet zum 28. Februar 2026 seinen Geschäftsbetrieb. Wie das Unternehmen mitteilt, sind neue Buchungen für das Haus ab sofort nicht mehr möglich. Ursache für das Ende der Bewirtschaftung unter dem jetzigen Betreiber ist das Auslaufen des Pachtvertrages der Halbersbacher Hospitality Group.

Die Nachfrage nach Hotelzimmern in Deutschland bleibt 2025 robust, doch die Erlöse stagnieren. Laut der aktuellen Analyse von Christie & Co geraten vor allem die Zimmerpreise unter Druck, was trotz steigender Auslastung zu einem leichten Rückgang beim RevPAR führt.