Handbuch für Hoteliers zur Umsatzmaximierung an allen Berührungspunkten der Guest Journey

| Hotellerie Hotellerie | Anzeige

Zwar mehren sich wieder die Anfragen, doch haben die Bedürfnisse Ihrer Gäste sich in der Zwischenzeit gewandelt, und Ihr Angebot sollte daran angepasst sein. Noch nie waren die Erwartungen der Gäste so hoch wie heute, und Hoteliers und Veranstalter, die in der Lage sind, diese Erwartungen zu erfüllen oder sogar zu übertreffen, stechen aus der Masse der Konkurrenz heraus und sind gut auf die Zukunft vorbereitet.

Um konkurrenzfähig zu bleiben, müssen Hoteliers die Gästezufriedenheit an jedem Kontaktpunkt steigern – von der Buchung über den Aufenthalt bis zur Kontaktpflege nach der Abreise – und gleichzeitig bei jedem Schritt die eigenen Einnahmen erhöhen.

In diesem Whitepaper erfahren Sie:

  • wie Sie sich an das verändernde Reise- und Buchungsverhalten Ihrer Gäste anpassen können
  • warum Sie die Buchungserfahrung unbedingt anpassen sollten
  • wie Sie in der heutigen, sich verändernden Welt Direktbuchungen fördern können
  • wie Sie die Gästeerfahrung in allen Phasen der Guest Journey personalisieren können
  • warum Automatisierung der Schlüssel zu einer besseren Mitarbeiter- und Gästeerfahrung ist
  • warum sich die Gästebindung verändert und wie Sie sich darauf einstellen können

Veröffentlicht von SHR und Stayntouch

Quellen:
John Burns, President, Hospitality Technology Consulting
Dan Wacksman, Principal, Sassato
Douglas Rice, Managing Director, Hospitality Technology Network
Jason Pirock, VP of Marketing, Aparium Hotels
Brendan Wegler, VP of Revenue Strategy, InTown Suites
Allegra Medina, Senior Director of Product, SHR
Michael Heflin, Chief Revenue Officer, Stayntouch


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Hotelmarke Ruby expandiert mit der Eröffnung des Ruby Frida nach Stockholm. Das neue Haus im Stadtteil Kungsholmen setzt auf ein von den 1960er Jahren inspiriertes Designkonzept.

Deutschlands Beherbergungsbetriebe haben im Mai 2026 insgesamt 49,2 Millionen Übernachtungen verbucht. Der Zuwachs von 3,8 Prozent wurde von Gästen aus dem Inland getragen, während die Auslandsnachfrage leicht zurückging.

Düsseldorf weist einer Analyse von Listflix zufolge unter deutschen Städten ab 300.000 Einwohnern die höchste Dichte an Beherbergungsbetrieben auf. In der Gruppe von 100.000 bis unter 300.000 Einwohnern liegt Heidelberg vorn.

Riadh Ben Ali aus dem Kastens Hotel Luisenhof wurde als erster Concierge in Hannover in die Vereinigung Les Clefs d'Or aufgenommen. Die internationale Organisation zeichnet damit die Fachkompetenz des Hotelmitarbeiters aus.

Die Hotelgruppe Ensana Hotels eröffnet mit dem Sairme South ihren ersten Standort in Georgien. Das neue Haus im Kaukasus legt einen Schwerpunkt auf medizinische Wellness-Anwendungen.

Die Fattal Hotel Group hat mit dem Erwerb des The Blakely Hotel in New York erstmals ein Objekt in den USA übernommen. Nach einer geplanten Sanierung ist die Wiedereröffnung für Mitte 2027 vorgesehen.

Die Göbel Hotels starten im Oktober mit dem Green Trail Hotel in Korbach eine neue Budget-Marke. Das Projekt umfasst 41 Zimmer und setzt auf ein energetisches Konzept mit Photovoltaik und Wärmepumpen.

Union Investment hat das Hotel Hilton Garden Inn in Innsbruck an die Schiehser Hotels Gruppe veräußert. Wie das Unternehmen mitteilte, werde der bisherige Betreiber das Haus auch in Zukunft unter der Marke Hilton Garden Inn weiterführen.

Der deutsche Hotelinvestmentmarkt erzielte im ersten Halbjahr 2026 ein Transaktionsvolumen von 741 Millionen Euro. Trotz eines Rückgangs gegenüber dem Vorjahr blicken Experten für das Gesamtjahr optimistisch auf die Zwei-Milliarden-Euro-Marke.

Kleine Hotels und Gasthöfe stehen in Nordrhein-Westfalen unter Druck. Während die Zahl der Beherbergungsbetriebe binnen zehn Jahren deutlich sank, wuchs das Bettenangebot – und Ferienunterkünfte legten stark zu.