Hommage an die Geschichte im Naturhotel Forsthofgut: Restaurant 1617 neugestaltet

| Hotellerie Hotellerie

Inspiriert von der Kochkunst vergangener Zeiten hat das Naturhotel Forsthofgut in Leogang im Salzburger Land mit dem Restaurant 1617 eine Hommage an seine mehr als 400-jährige Geschichte geschaffen.

Seit Mai 2023 empfängt das À-la-carte-Restaurant seine Gäste in neu gestalteten Räumen, die in Kombination mit hochwertigen Materialien eine urige und gemütliche Atmosphäre schaffen sollen. Passend dazu hat Gastgeberfamilie Schmuck ein neues Gastronomiekonzept eingeführt, das mit dem Fokus auf „Table Side Service“ ein althergebrachtes Genusserlebnis mit regionalen Produkten direkt am Platz verspricht. Dabei werden alte Küchentraditionen modern interpretiert. 

Die ursprüngliche, bereits 200 Jahre alte Bauernstube des Forsthofgut bietet als neu gestaltetes Restaurant eine intime Restauranterfahrung: An fünf Tischen - mit Platz für bis zu 25 Personen - erwarten Gäste eine Mischung aus österreichischen Gerichten und international inspirierten Kreationen wie Crêpe Suzette oder Beef Tartar. Das Besondere: Im Rahmen des „Table Side Service"-Konzepts wird ein Großteil der Speisen direkt am Platz zubereitet, tranchiert, filetiert und vorgelegt.

Die Speisekarte wird viermal im Jahr saisonal angepasst, wobei Wert auf die Verwendung regionaler Produkte und die Unterstützung heimischer Lieferanten gelegt wird. 

Einst als Forstwirtschaftsbetrieb und kleine Pension geführt, ist das Haus heute ein Fünf-Sterne-Naturhotel. Gastgeber sind Christina und Christoph Schmuck. 105 Zimmer und Suiten, viele davon mit Aussicht auf das Bergpanorama, bieten alpines Design mit modernen Elementen. Für die Entspannung sorgt unter anderem der 5.700 Quadratmeter große waldSPA. Kleine Gäste kommen den heimischen Tieren im Pinzgauer miniGUT, dem hauseigenen kleinen Bauernhof, näher. 


Zurück

Vielleicht auch interessant

Accor plant einen deutlichen Ausbau seines Hotelgeschäfts in China. Der Konzern will die Zahl seiner Häuser in den kommenden fünf bis sechs Jahren auf 1.600 erhöhen und setzt dabei auf neue Luxusprojekte sowie den Ausbau bestehender Partnerschaften.

Der deutsche Hotelinvestmentmarkt hat im ersten Halbjahr 2026 nach Angaben von Colliers ein Transaktionsvolumen von rund 625 Millionen Euro erreicht. Investoren richten ihren Blick dabei zunehmend auf die Qualität der Betreiber und die Ausgestaltung der Vertragsstrukturen.

Townscape hat die Baugenehmigung für ein Serviced-Apartment-Projekt in Berlin-Kreuzberg erhalten. Die numa group steht bereits als Mieter fest. Geplant sind 114 Serviced Apartments sowie Gewerbe- und Co-Working-Flächen. Die Fertigstellung ist für das dritte Quartal 2027 vorgesehen.

Die geplante Übernahme der britisch-niederländischen Hotelgruppe PPHE Hotel Group durch die israelische Fattal Hotel Group ist gescheitert. Grund ist der Widerstand des größten PPHE-Aktionärs Euro Plaza Holdings. Das teilte PPHE im Rahmen seines laufenden strategischen Prüfprozesses mit.

Die Hotelmarke Ruby expandiert mit der Eröffnung des Ruby Frida nach Stockholm. Das neue Haus im Stadtteil Kungsholmen setzt auf ein von den 1960er Jahren inspiriertes Designkonzept.

Deutschlands Beherbergungsbetriebe haben im Mai 2026 insgesamt 49,2 Millionen Übernachtungen verbucht. Der Zuwachs von 3,8 Prozent wurde von Gästen aus dem Inland getragen, während die Auslandsnachfrage leicht zurückging.

Düsseldorf weist einer Analyse von Listflix zufolge unter deutschen Städten ab 300.000 Einwohnern die höchste Dichte an Beherbergungsbetrieben auf. In der Gruppe von 100.000 bis unter 300.000 Einwohnern liegt Heidelberg vorn.

Riadh Ben Ali aus dem Kastens Hotel Luisenhof wurde als erster Concierge in Hannover in die Vereinigung Les Clefs d'Or aufgenommen. Die internationale Organisation zeichnet damit die Fachkompetenz des Hotelmitarbeiters aus.

Die Hotelgruppe Ensana Hotels eröffnet mit dem Sairme South ihren ersten Standort in Georgien. Das neue Haus im Kaukasus legt einen Schwerpunkt auf medizinische Wellness-Anwendungen.

Die Fattal Hotel Group hat mit dem Erwerb des The Blakely Hotel in New York erstmals ein Objekt in den USA übernommen. Nach einer geplanten Sanierung ist die Wiedereröffnung für Mitte 2027 vorgesehen.