Hotel Spielweg: „Dann funktioniert Familie total“

| Hotellerie Hotellerie

Die Schwestern Viktoria und Kristin Fuchs führen das Romantik Hotel Spielweg  im Schwarzwald in sechster Generation, seit Vater Karl-Josef aus gesundheitlichen Gründen kürzer treten musste. Das ZDF war nun zu Gast in dem Hotel, in dem die Schwestern die große Tradition des Hauses bewahren und doch neue Wege gehen. Bessere Werbung für den Kochberuf und die Gastfreundschaft, als diesen Film, gibt es kaum.
 

Die 27-jährige Viktoria hat erst im April des 2017 gemeinsam mit ihrer Schwester Kristin die Leitung des traditionsreichen Betriebs von ihren Eltern, wegen einer Erkrankung des Vaters, übernommen. Karl-Josef Fuchs zählt zu den Gründungsmitgliedern der Jeunes Restaurateurs Deutschland und ist seit Jahrzehnten „Romantiker“. Seit mittlerweile sechs Generationen werden Gastlichkeit und Gastfreundschaft im Spielweg Familie Fuchs intensiv gelebt. Das kulinarische Angebot im Restaurant wird geprägt durch kreative Regionalküche, die raffiniert mit asiatischen Geschmacksnoten kombiniert und auf die jeweiligen Jahreszeiten abgestimmt ist. Die Spezialitäten aus der hauseigenen Käserei und der eigenen Wurstherstellung sind ebenfalls auf der Karte zu finden. Nach einer Ausbildung im Zweisterne-Restaurant bei Douce Steiner in Sulzburg sammelte Viktoria Fuchs in weiteren Sterneküchen Erfahrung, bevor sie 2017 in den elterlichen Betrieb zurückkehrte.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Europäische Gerichtshof bestätigt das deutsche Aufteilungsgebot bei Beherbergungsumsätzen. Nebenleistungen wie Frühstück oder Parkplätze unterliegen damit weiterhin dem teilweise oder komplett vollen Steuersatz, um die steuerliche Neutralität gegenüber anderen Dienstleistern zu wahren.

Das Beherbergungsgewerbe in Deutschland startet mit einem leichten Plus in das Jahr 2026. Laut Statistischem Bundesamt stiegen die Übernachtungszahlen im Januar um 1,2 Prozent auf insgesamt 25,5 Millionen, getragen durch eine stabile Nachfrage aus dem In- und Ausland.

Ein neuer Bericht der Hotelschool The Hague warnt vor dem Machtverlust der Hotellerie an Tech-Giganten. Während nur zehn Prozent der Betriebe KI strukturell nutzen, verschieben Google und OpenAI die Marktanteile und gefährden die direkte Gästebindung.

Berichte über den Rückzug von OpenAI aus dem Direktgeschäft ließen jetzt die Aktienkurse großer Reiseportale steigen. Die Komplexität von Tourismusbuchungen scheint vorerst eine Hürde für den Verkauf direkt im KI-Chat zu sein.

Mit dem Fairmont Hanoi eröffnet Accor das erste Haus der Marke in Vietnam. Das Hotel in der Altstadt setzt auf eine Kombination aus Konferenzflächen, internationaler Gastronomie und einem Wellnessangebot auf über 3.500 Quadratmetern.

Die Hotelkooperation Design Hotels nimmt sechs neue Häuser in ihr Portfolio auf. Die Neuzugänge in Asien, Afrika und Amerika setzen auf eine Verbindung von regionaler Tradition, modernem Design und spezialisierten Wellness-Konzepten.

Das Hotel Bareiss in Baiersbronn feierte sein 75-jähriges Bestehen. Der Familienbetrieb entwickelte sich seit 1951 von einem kleinen Kurhotel zu einem international ausgezeichneten Ferienresort unter der Leitung von Hermann und Hannes Bareiss.

Der RBB will eine Immobilie direkt neben dem Hauptgelände des Senders verkaufen. Wie die RBB media GmbH mitteilte, befinden sich in dem Gebäude am Kaiserdamm derzeit ein Hotel, Büro- und Lagerflächen sowie eine Bowlingbahn.

Das Ammersee Hotel in Herrsching stellt sich strukturell neu auf. Durch die Verpachtung an die Lieblingsplatz Hotels setzt das Traditionshaus auf eine Kombination aus digitaler Systemkraft und lokaler Betriebsführung, um den Herausforderungen des Marktes zu begegnen.

Rund 6,36 Millionen Übernachtungsgäste und etwa 11,02 Millionen Übernachtungen gab es vergangenes Jahr in Frankfurt. Das sind weniger als 2024. In einem Bereich wurde jedoch eine Bestmarke erreicht.