Hyatt kündigt erstes Hyatt House in Johannesburg an

| Hotellerie Hotellerie

Hyatt hat einen Management-Vertrag mit einer Tochtergesellschaft der Millat Properties für das Hyatt House Johannesburg Sandton angekündigt. Das Hotel, dessen Eröffnung für Oktober geplant ist, ist das erste Hotel der Marke Hyatt House in Afrika sowie das dritte Hyatt in Südafrika. Das Konzept der Marke Hyatt House ist auf Langzeitgäste ausgerichtet, die ihre Arbeit und ihren persönlichen Tagesablauf auch unterwegs fortsetzen möchten.

Das Hyatt House Johannesburg Sandton verfügt über 43 Studiozimmer und 19 Suiten im Apartment-Stil, alle mit voll ausgestatteten Küchen und separaten Wohnbereichen. Zur weiteren Ausstattung gehört ein Dining-Konzept im Treehouse, der H-Market mit Snacks und Getränken zum Mitnehmen, ein Fitnesscenter sowie ein Außenpool.

„Wir freuen die  Marke Hyatt House nach Afrika zu bringen. Dies ist das zweite Hyatt Hotel, in Zusammenarbeit mit einer Tochtergesellschaft von Millat Properties", sagt Ludwig Bouldoukian, Regional Vice President of Development Middle East and Africa bei Hyatt. „Wir sind stolz auf unsere starken Beziehungen zu außergewöhnlichen Eigentümern, die unsere Ambitionen und Werte teilen. Sie sind entscheidend für das Wachstum von Hyatt."

„Wir freuen uns sehr, unsere Zusammenarbeit mit Hyatt in Südafrika fortzusetzen und das erste Hotel der Marke Hyatt House auf dem Kontinent zu eröffnen", sagte Hamza Farooqui, Chief Executive Officer der Millat Group. „Hyatt House Johannesburg Sandton ergänzt Hyatt Regency Cape Town, und wir freuen uns darauf, unsere Beziehung zu Hyatt weiter auszubauen, um bei künftigen Projekten zusammenzuarbeiten. Wir haben volles Vertrauen in die Stärke des Tourismussektors in Südafrika; er ist ein wichtiger Wachstumsmotor für die Wirtschaft, der Arbeitsplätze schafft und die lokale Entwicklung vorantreibt."

Hyatt House Johannesburg Sandton wird neben Hyatt Regency Johannesburg und Hyatt Regency Cape Town das dritte Hyatt Hotel in Südafrika sein.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Tourismusjahr 2025 war in Thüringen weitgehend von Stabilität geprägt. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes lag die Zahl der Gästeübernachtungen mit rund 10,1 Millionen nur geringfügig unter der des Vorjahres.

Der Aparthotel-Betreiber Adagio blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2025 zurück. Mit einem Rekordumsatz von 339 Millionen Euro und einer hohen Auslastung festigt das Unternehmen seine Position und kündigt für 2026 weitere Standorteröffnungen an.

Marriott International blickt auf ein wachstumsstarkes Jahr 2025 in der EMEA-Region zurück. Mit über 230 neuen Verträgen und einem Fokus auf Luxusobjekte, Markenresidenzen sowie das mittlere Preissegment, festigt der Konzern seine Präsenz in der Region.

Die Radisson Hotel Group kündigt das neue Radisson Blu Hotel & Conference Centre in Salzburg an. Durch eine Konversion entsteht bis Mitte 2026 in Kooperation mit der GCH Hotel Group ein Tagungshotel mit über 1.700 Quadratmetern Eventfläche nahe dem Hauptbahnhof.

Die Radisson Hotel Group debütiert in Neuseeland: Das neu eröffnete Radisson RED Auckland setzt im Herzen des Kunstviertels auf theatralisches Design und verfügt über die landesweit größte Dachterrasse.

Die The Chocolate on the Pillow Group schließt das Rebranding in Hannover ab: Nach einer Investition von 4 Millionen Euro wurde das ehemalige Ghotel als Four Points Flex by Sheraton neu eröffnet.

Die GCH Hotel Group übernimmt das Management des markanten Pyramiden-Hotels in Fürth. Ab März 2026 firmiert das Haus unter der Marke Radisson Individuals und setzt auf eine Verbindung von eigenständiger Architektur und internationalem Vertrieb.

Die tschechische Region Liberec kauft für rund 7,5 Millionen Euro das ikonische Bauwerk auf dem Ještěd. Der Deal umfasst neben dem markanten Fernsehturm auch das geschichtsträchtige Berghotel und Restaurant, deren Erhalt und Sanierung nun durch die öffentliche Hand gesichert werden.

Der Europa-Park baut seine Marktführerschaft in der deutschen Freizeitgastronomie weiter aus. Bei der Wasserwelt Rulantica soll ein siebtes Hotel mit 350 Betten entstehen. Während die Auslastung der bestehenden Häuser Rekordwerte erreicht, rücken bei der neuen Erweiterung vor allem Nachhaltigkeit und ein neues Verkehrskonzept in den Fokus der Planer.

Strategische Erweiterung in der Rhön: Die Ritter von Kempski Group übernimmt die renommierte Fachklinik Dr. von Weckbecker. Mit Millioneninvestitionen und einem Fokus auf präventive Medizin soll der Standort Bad Brückenau zukunftssicher aufgestellt werden.