ibis Styles eröffnet in Graz

| Hotellerie Hotellerie

Accor erweitert mit dem Hotel an der Messe Graz das Portfolio seiner Marke ibis Styles in Österreich. Zum Angebot des Grazer Hotels gehören 101 Zimmer, neun Tagungsräume sowie ein Frühstücks- und Restaurantbereich. Bei dem Haus handelt es sich um ein Bestandsgebäude, das laut Unternehmen "eine gelungene Kombination aus Gemütlichkeit und Design" verkörpern soll. 

Jedes Hotel der Marke verfügt über ein individuelles Designkonzept. So auch das Haus in Graz, das unter dem Motto „One Day in Austria“ die zentralsten und schönsten Seiten des Landes modern interpretiert. Das Konzept besteht aus vier verschiedenen Themen, aufgeteilt auf die öffentlichen Bereiche sowie die vier Etagen mit Gästezimmern. So finden sich Gäste ab sofort entweder in einer modernen Interpretation des klassischen Wiener Cafés oder einer Tiroler Berghütte wieder. Im Frühsommer 2023 kommen mit dem Abschluss der Renovierungsarbeiten in den verbleibenden zwei Etagen die Südsteiermark mit ihren Buschenschänken und das Salzburger Land mit seinen klassischen Dirndl-Mustern hinzu.

„Wir freuen uns sehr, dass wir nun gemeinsam mit Accor das neue renovierte ibis Styles Graz Messe eröffnen. Unser Hotel ist aufgrund seiner Lage ideal für Messebesucher, bietet aber auch für alle anderen Reisenden einen zentral gelegenen Ausgangspunkt für ihren gelungenen Graz-Aufenthalt“, so Vera Benedikt, von der Projekt Baugesellschaft.

„Das ibis Styles Graz Messe ist das insgesamt sechste ibis Styles Hotel in Österreich und zeigt das Potential sowohl der Marke ibis Styles als auch das des österreichischen Marktes. Graz ist eines der beliebtesten touristischen Ziele Österreichs, aber auch ein wichtiger Standort für Tagungen und Konferenzen. Beiden Zielgruppen machen wir mit dem ibis Styles Graz Messe künftig ein attraktives Angebot“, so Yannick Wagner, Co-Geschäftsführer Accor Österreich und Vice President Development Northern Europe.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Hotelmarke Ruby expandiert mit der Eröffnung des Ruby Frida nach Stockholm. Das neue Haus im Stadtteil Kungsholmen setzt auf ein von den 1960er Jahren inspiriertes Designkonzept.

Deutschlands Beherbergungsbetriebe haben im Mai 2026 insgesamt 49,2 Millionen Übernachtungen verbucht. Der Zuwachs von 3,8 Prozent wurde von Gästen aus dem Inland getragen, während die Auslandsnachfrage leicht zurückging.

Düsseldorf weist einer Analyse von Listflix zufolge unter deutschen Städten ab 300.000 Einwohnern die höchste Dichte an Beherbergungsbetrieben auf. In der Gruppe von 100.000 bis unter 300.000 Einwohnern liegt Heidelberg vorn.

Riadh Ben Ali aus dem Kastens Hotel Luisenhof wurde als erster Concierge in Hannover in die Vereinigung Les Clefs d'Or aufgenommen. Die internationale Organisation zeichnet damit die Fachkompetenz des Hotelmitarbeiters aus.

Die Hotelgruppe Ensana Hotels eröffnet mit dem Sairme South ihren ersten Standort in Georgien. Das neue Haus im Kaukasus legt einen Schwerpunkt auf medizinische Wellness-Anwendungen.

Die Fattal Hotel Group hat mit dem Erwerb des The Blakely Hotel in New York erstmals ein Objekt in den USA übernommen. Nach einer geplanten Sanierung ist die Wiedereröffnung für Mitte 2027 vorgesehen.

Die Göbel Hotels starten im Oktober mit dem Green Trail Hotel in Korbach eine neue Budget-Marke. Das Projekt umfasst 41 Zimmer und setzt auf ein energetisches Konzept mit Photovoltaik und Wärmepumpen.

Union Investment hat das Hotel Hilton Garden Inn in Innsbruck an die Schiehser Hotels Gruppe veräußert. Wie das Unternehmen mitteilte, werde der bisherige Betreiber das Haus auch in Zukunft unter der Marke Hilton Garden Inn weiterführen.

Der deutsche Hotelinvestmentmarkt erzielte im ersten Halbjahr 2026 ein Transaktionsvolumen von 741 Millionen Euro. Trotz eines Rückgangs gegenüber dem Vorjahr blicken Experten für das Gesamtjahr optimistisch auf die Zwei-Milliarden-Euro-Marke.

Kleine Hotels und Gasthöfe stehen in Nordrhein-Westfalen unter Druck. Während die Zahl der Beherbergungsbetriebe binnen zehn Jahren deutlich sank, wuchs das Bettenangebot – und Ferienunterkünfte legten stark zu.