ibis Styles in Bielefeld eröffnet

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Bühne frei für das neue ibis Styles-Hotel in Bielefeld: Seit dem 14. September empfängt das Hotel nun Gäste nach intensiven Umbauarbeiten. Betrieben wird das Hotel von der Berliner HR Group. In dem Bielefelder Haus dreht sich alles um das benachbarte Stadttheater. Das Konzept zieht sich durch das gesamte Interieur der 150 Zimmer und öffentlichen Bereiche mit Lobby, Frühstücksraum und Bar, Lounge-Bereich und Fitnessstudio, aufgeteilt in die Themenwelten „Frontstage“ und „Backstage“.

Gemäß der Markenphilosophie von ibis Styles hat auch das Haus in Bielefeld sein persönliches Gesicht erhalten. Das Hotel ist nach dem typischen Symbol der Theaterwelt, der schwarz-weißen Maske, gestaltet: Während die weiße Hälfte die Komödie symbolisiert, steht die schwarze Seite für die Tragödie. Dies wurde mithilfe heller und dunkler Farbgebung sowie mit passenden Licht- und Materialakzenten umgesetzt. Zudem wurden die verschiedenen Bereiche des Hotels entweder der für die Zuschauer sichtbaren „Frontstage“ und dem verborgenen „Backstage“ zugeordnet: Die Rezeption stellt die Abendkasse dar, die Fahrstuhlwand wird zum Bühnenbild. Der Frühstücksraum als „Künstlergarderobe“ verströmt Behaglichkeit, im Gym als Proberaum wird statt dem schauspielerischen Können die Fitness erprobt.
 

Den Bogen zum Stadttheater Bielefeld schlägt das Hotel auch mit Neonschriftzügen, die die Mottos der jüngsten Spielzeitpläne in den öffentlichen Bereichen des Hotels in Szene setzen. Das Gebäude des jetzigen ibis Styles verbindet eine langjährige Beziehung zum benachbarten Theater. Vor seinem Umbau hat es Schauspieler, Künstler und Gäste des Stadttheaters beherbergt – eine Tradition, an die man auch künftig anknüpfen möchte.

„Aufgrund der vergangenen gemeinsamen Geschichte und der Nähe zum Theater macht das Thema für unser Haus absolut Sinn“, meint General Manager Thomas Kinsperger. „Das Hotel hat mit dem Einzug von ibis Styles einen völlig neuen Designanspruch erhalten und ist eine echte Bereicherung für Gäste und Einheimische. Wir freuen uns darauf, zu zeigen, was unser Haus und die Stadt zu bieten haben. Insbesondere auch jenen Gästen, die das Haus von früheren Aufenthalten kennen.“


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