IHG Hotels & Resorts eröffnet Holiday Inn Express Dresden Zentrum

| Hotellerie Hotellerie

 IHG Hotels & Resorts hat die Eröffnung des Holiday Inn Express Dresden Zentrum bekanntgegeben – das erste Hotel in Zusammenarbeit mit der Eigentümergruppe LRO Hospitality und das erste in Kontinentaleuropa mit dem langjährigen Partner Atlas Hotels.

Das Hotel ist das erste Hotel der Marke Holiday Inn Express in Deutschland, welches von der IHG umgebaut und zu einem Hotel mit 306 Zimmern umgestaltet wird. Durch das Rebranding und die Renovierung präsentiert das Haus nun die neuesten Designkonzepte der Marke. Das haustierfreundliche Hotel bietet seinen Gästen ein Frühstück, das in jedem Zimmerpreis inbegriffen ist, sowie Gästezimmer mit Flachbildfernsehern, Arbeitsbereich, Kissen-Menü und kostenlosem WLAN. 

Mario Maxeiner, Managing Direktor Nordeuropa bei IHG Hotels & Resorts: „Der Erfolg unserer Holiday Inn-Markenfamilie in Deutschland spricht mit mehr als 80 geöffneten Hotels für sich. Das Holiday Inn Express Dresden Zentrum ist eine großartige Ergänzung für diese weltweit beliebte und in der heutigen Hotellandschaft angesehene Marke. Es war uns ein Vergnügen, mit LRO Hospitality und Atlas Hotels zusammenzuarbeiten, um dieses Hotel in ein Holiday Inn Express Hotel umzuwandeln und damit den Reisenden in Dresden den Genuss des einfachen und intelligenten Reisens anzubieten, sei es geschäftlich oder privat.“ 

Das Hotel ist nur wenige Gehminuten von der Dresdner Altstadt mit dem Rathaus, dem Landtag, der Gemäldegalerie Alte Meister und der historischen Semperoper entfernt. Dresden selbst ist ein beliebtes Zentrum für Shopping, Kulinarik und Gastronomie sowie berühmt für den ältesten Weihnachtsmarkt Deutschlands.

1991 gegründet, ist Holiday Inn Express heute die größte globale IHG-Marke mit 3.131 geöffneten Hotels in mehr als 50 Ländern – darunter 53 geöffnete und neun in Planung befindliche Hotels in Deutschland. IHG hat 95 Hotels in Deutschland eröffnet, weitere 14 sind in Planung.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Hotelmarke Ruby expandiert mit der Eröffnung des Ruby Frida nach Stockholm. Das neue Haus im Stadtteil Kungsholmen setzt auf ein von den 1960er Jahren inspiriertes Designkonzept.

Deutschlands Beherbergungsbetriebe haben im Mai 2026 insgesamt 49,2 Millionen Übernachtungen verbucht. Der Zuwachs von 3,8 Prozent wurde von Gästen aus dem Inland getragen, während die Auslandsnachfrage leicht zurückging.

Düsseldorf weist einer Analyse von Listflix zufolge unter deutschen Städten ab 300.000 Einwohnern die höchste Dichte an Beherbergungsbetrieben auf. In der Gruppe von 100.000 bis unter 300.000 Einwohnern liegt Heidelberg vorn.

Riadh Ben Ali aus dem Kastens Hotel Luisenhof wurde als erster Concierge in Hannover in die Vereinigung Les Clefs d'Or aufgenommen. Die internationale Organisation zeichnet damit die Fachkompetenz des Hotelmitarbeiters aus.

Die Hotelgruppe Ensana Hotels eröffnet mit dem Sairme South ihren ersten Standort in Georgien. Das neue Haus im Kaukasus legt einen Schwerpunkt auf medizinische Wellness-Anwendungen.

Die Fattal Hotel Group hat mit dem Erwerb des The Blakely Hotel in New York erstmals ein Objekt in den USA übernommen. Nach einer geplanten Sanierung ist die Wiedereröffnung für Mitte 2027 vorgesehen.

Die Göbel Hotels starten im Oktober mit dem Green Trail Hotel in Korbach eine neue Budget-Marke. Das Projekt umfasst 41 Zimmer und setzt auf ein energetisches Konzept mit Photovoltaik und Wärmepumpen.

Union Investment hat das Hotel Hilton Garden Inn in Innsbruck an die Schiehser Hotels Gruppe veräußert. Wie das Unternehmen mitteilte, werde der bisherige Betreiber das Haus auch in Zukunft unter der Marke Hilton Garden Inn weiterführen.

Der deutsche Hotelinvestmentmarkt erzielte im ersten Halbjahr 2026 ein Transaktionsvolumen von 741 Millionen Euro. Trotz eines Rückgangs gegenüber dem Vorjahr blicken Experten für das Gesamtjahr optimistisch auf die Zwei-Milliarden-Euro-Marke.

Kleine Hotels und Gasthöfe stehen in Nordrhein-Westfalen unter Druck. Während die Zahl der Beherbergungsbetriebe binnen zehn Jahren deutlich sank, wuchs das Bettenangebot – und Ferienunterkünfte legten stark zu.