ipartment meldet maximale Auslastung und weiteren Wachstumskurs

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Alle Häuser der Serviced-Apartment-Marke ipartment sind nach der Corona-Zeit dauerhaft ausgebucht und liegen mit durchschnittlich 93 Prozent Auslastung über den früheren Höchstwerten. Das Unternehmen ist seit 2010 am Markt und hat sich auf Business-Longstay spezialisiert.

„Die Nachfrage an allen 14 Standorten ist hoch, Tendenz steigend. Wir hatten für dieses und nächstes Jahr ein Best-Case-Szenario kalkuliert, das bereits jetzt übertroffen ist“, freut sich Ralph Stock, Geschäftsführer der ipartment GmbH. Matthias Rincón, ebenfalls Geschäftsführer von ipartment, ergänzt: „Für das Jahr 2022 liegen die Umsätze im erwarteten Rahmen. 2023 halten wir eine Zielmarke von 18 bis 20 Prozent Umsatzrendite der ipartment-Gruppe für realistisch.“

Rund 15 Millionen Euro Umsatz wird die ipartment-Gruppe im Jahr 2022 erwirtschaften, 19 Millionen sind für das kommende Jahr angestrebt. Damit knüpft das Unternehmen an seinen 2019 begonnenen Expansionskurs an. Fix terminiert sind derzeit drei Neueröffnungen im Jahr 2023. Für 2024 liegt die Prognose bei zwei bis drei neuen Standorten.

Die geplante Umsatzsteigerung will ipartment aus Umstrukturierungen bei Preisen und Angeboten generieren. Neben einer Anpassung der Buchungspreise sowie Preiserhöhungen bei den neu eröffneten Häusern wird ipartment an ausgewählten Standorten zusätzlich Short- und Midstay-Optionen einführen.

„Unsere Struktur erlaubt es, bis zu 25 Prozent Kurzzeit-Aufenthalte unter 29 Nächten zu integrieren“, erklärt Matthias Rincón. Dafür vorgesehen sind die beiden Airportstandorte Frankfurt am Main und Berlin-Brandenburg, das 2023 eröffnet, sowie das große ipartment-Haus in Braunschweig. „Wir liegen bei den Buchungspreisen weiterhin im moderaten Bereich. Auch das Preis-Leistungs-Verhältnis bleibt sehr gut“, erläutert Ralph Stock.

Als besonderen Wachstumsmarkt identifizieren die Firmengründer derzeit vor allem Berlin. Hier werden sie neben dem Haus nahe dem Kurfürstendamm, das bereits im Sommer 2022 eröffnet hatte, demnächst zwei weitere Häuser an den Markt bringen und mit insgesamt 230 Einheiten vertreten sein. Weitere Projekte sind in München und Köln geplant. 


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