Ipartment mit neuem Haus in Düsseldorf

| Hotellerie Hotellerie

Apartment-Anbieter ipartment hat direkt zu Jahresbeginn einen weiteren Mietvertrag für ein neues Serviced-Apartment-Haus in Düsseldorf-Oberkassel unterschrieben. 105 Serviced-Apartments auf rund 4.000 Quadratmeter Bruttogrundfläche sollen entstehen.

 „Wir setzen in 2025 weiterhin die dynamische Expansionsstrategie konsequent fort“, sagt Ralph Stock, Gesellschafter und CEO der ipartment GmbH.

Das Projekt, das sich an der Hansaallee 224-228 befindet, steht im Zeichen von Nachhaltigkeit, hochwertiger Innenausstattung und modernem Wohnkomfort. Das Bestandsgebäude mit Backsteinfassade wird im Rahmen einer umfassenden Revitalisierung modernisiert. Ziel ist es, eine BREEAM-Zertifizierung (Building Research Establishment Environmental Assessment Method) zu erreichen, die das Engagement für ökologische, soziale und wirtschaftliche Nachhaltigkeit unterstreicht. „Die behutsame Sanierung erlaubt es uns, Ressourcen zu schonen und zugleich ein hochwertiges Wohnumfeld für unsere Gäste im gewohnten ipartment-Design und Style zu schaffen“, berichtet Ralph Stock.

Vom ersten bis dritten Obergeschoss werden 105 Serviced-Apartments auf rund 4.000 Quadratmeter Bruttogrundfläche entstehen. Das Haus ist in einer H-Form an- geordnet und bietet einen begrünten Innenhof zum Verweilen. Angeboten werden die Kategorien XS, S, M und L, die ideal auf die Bedürfnisse von Geschäftsreisenden, Expats und Berufspendlern zugeschnitten sind. In der hauseigenen Tiefgarage werden den Gästen 90 Parkplätze zur Verfügung stehen. Im Erdgeschoss des Gebäu- des wird ein Fitnessstudio einziehen und das urbane Angebot des Stadtteils bereichern. Eine Haltestalle zum öffentlichen Nahverkehr befindet sich in unmittelbarer Nähe.

Eigentümer des Objekts ist die Projektisten Nr.06 GmbH & Co. KG aus Düsseldorf. Die Projektisten werden die Revitalisierung des Gebäudes in Zusammenarbeit mit dem Architekturbüro Christ aus Siegen umsetzen. Die Fertigstellung des Projekts ist für das erste Quartal 2026 geplant.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Hotelmarke Ruby expandiert mit der Eröffnung des Ruby Frida nach Stockholm. Das neue Haus im Stadtteil Kungsholmen setzt auf ein von den 1960er Jahren inspiriertes Designkonzept.

Deutschlands Beherbergungsbetriebe haben im Mai 2026 insgesamt 49,2 Millionen Übernachtungen verbucht. Der Zuwachs von 3,8 Prozent wurde von Gästen aus dem Inland getragen, während die Auslandsnachfrage leicht zurückging.

Düsseldorf weist einer Analyse von Listflix zufolge unter deutschen Städten ab 300.000 Einwohnern die höchste Dichte an Beherbergungsbetrieben auf. In der Gruppe von 100.000 bis unter 300.000 Einwohnern liegt Heidelberg vorn.

Riadh Ben Ali aus dem Kastens Hotel Luisenhof wurde als erster Concierge in Hannover in die Vereinigung Les Clefs d'Or aufgenommen. Die internationale Organisation zeichnet damit die Fachkompetenz des Hotelmitarbeiters aus.

Die Hotelgruppe Ensana Hotels eröffnet mit dem Sairme South ihren ersten Standort in Georgien. Das neue Haus im Kaukasus legt einen Schwerpunkt auf medizinische Wellness-Anwendungen.

Die Fattal Hotel Group hat mit dem Erwerb des The Blakely Hotel in New York erstmals ein Objekt in den USA übernommen. Nach einer geplanten Sanierung ist die Wiedereröffnung für Mitte 2027 vorgesehen.

Die Göbel Hotels starten im Oktober mit dem Green Trail Hotel in Korbach eine neue Budget-Marke. Das Projekt umfasst 41 Zimmer und setzt auf ein energetisches Konzept mit Photovoltaik und Wärmepumpen.

Union Investment hat das Hotel Hilton Garden Inn in Innsbruck an die Schiehser Hotels Gruppe veräußert. Wie das Unternehmen mitteilte, werde der bisherige Betreiber das Haus auch in Zukunft unter der Marke Hilton Garden Inn weiterführen.

Der deutsche Hotelinvestmentmarkt erzielte im ersten Halbjahr 2026 ein Transaktionsvolumen von 741 Millionen Euro. Trotz eines Rückgangs gegenüber dem Vorjahr blicken Experten für das Gesamtjahr optimistisch auf die Zwei-Milliarden-Euro-Marke.

Kleine Hotels und Gasthöfe stehen in Nordrhein-Westfalen unter Druck. Während die Zahl der Beherbergungsbetriebe binnen zehn Jahren deutlich sank, wuchs das Bettenangebot – und Ferienunterkünfte legten stark zu.