IST erweitert "Studium für alle"

| Hotellerie Hotellerie

Entwicklungen, innovative Methoden – die Hotelbranche macht vor Neuerungen nicht Halt! Die IST-Hochschule für Management und das IST-Studieninstitut sind mit den Weiterbildungen und Studiengängen im Fachbereich „Tourismus & Hospitality“ am Puls der Zeit. Interessierte können kostenlos und ohne Verpflichtungen einen Einblick in die modernen Lehrmethoden erhalten – mit neuen Inhalten im für jedermann frei zugänglichen „Studium für alle“.

Das bereits sehr umfangreiche freie IST-Bildungsangebot wird um Online-Vorlesungen sowie Studienhefte zu aktuellen Themen, die die Branche bewegen, erweitert. Ob „Erfolgreiche Events im F&B-Bereich“ oder den „Business Knigge“ zu souveränem und serviceorientiertem Auftreten – die neuen Inhalte zeigen wichtige Einblicke in den den Hotellerie-Alltag.

Neue Inhalte im Überblick:

  • Studienheft: "Erfolgreiche Events im F&B Bereich: Von der Eventstrategie bis zur - nachbereitung"
  • Online-Vorlesungen:
    • Revenue Management: Geschichte, Einführung und Definition
    • Talentmanagement
    • Business-Knigge: souveränes und serviceorientiertes Auftreten

Weitere Module aus den Fachbereichen „Fitness“, „Sport & Management“, „Kommunikation & Wirtschaft“, „Tourismus & Hospitality“ sowie „Gesundheit & Wellness“ stehen schon seit längerem für alle Interessierten zur Verfügung. Aus den Lehrinhalten der Studiengänge und Weiterbildungen werden sowohl Online-Vorlesungen, Studienhefte und Podcasts, als auch digitale Studieninhalte und weitere Lehrvideos angeboten.

Auch in Zukunft wird das „Studium für alle“ kontinuierlich um neue Inhalte ergänzt werden, die Einblicke in das vielfältige Studienangebot von IST-Hochschule und IST-Studieninstitut gewähren.

Login ohne komplizierte Anmeldung

Der Zugang zu den Lehrinhalten ist so einfach wie möglich gehalten. Über die Seite www.ist.de/studiumfueralle erfahren Interessierte alles, was sie für den Login wissen müssen. Unmittelbar danach haben sie damit Zugriff auf den Studien-Bereich und können zeitlich flexibel und frei nach den eigenen Vorlieben auf das Angebot zugreifen.

Alle Informationen finden Interessierte unter www.ist.de.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Hotelmarke Ruby expandiert mit der Eröffnung des Ruby Frida nach Stockholm. Das neue Haus im Stadtteil Kungsholmen setzt auf ein von den 1960er Jahren inspiriertes Designkonzept.

Deutschlands Beherbergungsbetriebe haben im Mai 2026 insgesamt 49,2 Millionen Übernachtungen verbucht. Der Zuwachs von 3,8 Prozent wurde von Gästen aus dem Inland getragen, während die Auslandsnachfrage leicht zurückging.

Düsseldorf weist einer Analyse von Listflix zufolge unter deutschen Städten ab 300.000 Einwohnern die höchste Dichte an Beherbergungsbetrieben auf. In der Gruppe von 100.000 bis unter 300.000 Einwohnern liegt Heidelberg vorn.

Riadh Ben Ali aus dem Kastens Hotel Luisenhof wurde als erster Concierge in Hannover in die Vereinigung Les Clefs d'Or aufgenommen. Die internationale Organisation zeichnet damit die Fachkompetenz des Hotelmitarbeiters aus.

Die Hotelgruppe Ensana Hotels eröffnet mit dem Sairme South ihren ersten Standort in Georgien. Das neue Haus im Kaukasus legt einen Schwerpunkt auf medizinische Wellness-Anwendungen.

Die Fattal Hotel Group hat mit dem Erwerb des The Blakely Hotel in New York erstmals ein Objekt in den USA übernommen. Nach einer geplanten Sanierung ist die Wiedereröffnung für Mitte 2027 vorgesehen.

Die Göbel Hotels starten im Oktober mit dem Green Trail Hotel in Korbach eine neue Budget-Marke. Das Projekt umfasst 41 Zimmer und setzt auf ein energetisches Konzept mit Photovoltaik und Wärmepumpen.

Union Investment hat das Hotel Hilton Garden Inn in Innsbruck an die Schiehser Hotels Gruppe veräußert. Wie das Unternehmen mitteilte, werde der bisherige Betreiber das Haus auch in Zukunft unter der Marke Hilton Garden Inn weiterführen.

Der deutsche Hotelinvestmentmarkt erzielte im ersten Halbjahr 2026 ein Transaktionsvolumen von 741 Millionen Euro. Trotz eines Rückgangs gegenüber dem Vorjahr blicken Experten für das Gesamtjahr optimistisch auf die Zwei-Milliarden-Euro-Marke.

Kleine Hotels und Gasthöfe stehen in Nordrhein-Westfalen unter Druck. Während die Zahl der Beherbergungsbetriebe binnen zehn Jahren deutlich sank, wuchs das Bettenangebot – und Ferienunterkünfte legten stark zu.