Kostenfreies IST-Webinar: „Nachhaltigkeit in Hotellerie und Gastgewerbe“

| Hotellerie Hotellerie

Nachhaltigkeit ist in der Hotellerie unternehmerische Notwendigkeit. Doch wie gelingt es, ökologische Verantwortung und wirtschaftlichen Erfolg in Einklang zu bringen? Antworten darauf gibt Fabian Wiesler am 5. Mai 2025 von 18 bis 19 Uhr in einem kostenfreien Webinar.

Fabian Wiesler ist nicht nur Experte für Umwelt- und Energieberatung sowie kreislauffähiges Bauen, sondern auch praktizierender Hotelier im familiengeführten Seehotel Wiesler. Zukünftig bringt er seine Erfahrung zudem als Dozent im Nachhaltigkeitsmodul des Bachelorstudiengangs „Hotel Management“ an der IST-Hochschule für Management ein.

In seinem kostenfreien Webinar „Nachhaltigkeit im Gastgewerbe – praxisnahe Impulse für nachhaltigen Unternehmenserfolg“ gibt er einen konkreten Überblick darüber, wie Nachhaltigkeit in der Hotellerie umgesetzt werden kann – von der strategischen Ausrichtung bis hin zu alltagstauglichen Maßnahmen. Teilnehmende erhalten Einblicke in folgende Themen:

  •     Nachhaltigkeitszertifizierungen und ihre Bedeutung
  •     Erwartungshaltung der Gäste und deren Einfluss
  •     Umweltfreundliche Betriebsführung
  •     Nachhaltige Gastronomie & soziale Verantwortung
  •     Praktische Tipps zur direkten Umsetzung

Ausblick & Anmeldung

Das kostenfreie IST-Webinar ist Teil einer Webinar-Reihe zum Thema "Nachhaltigkeit". Folgende Termine stehen noch aus:

05. Mai 2025: „Nachhaltigkeit im Gastgewerbe“

19. Mai 2025: „Sales & Sustainability in der Hotellerie”

Melden Sie sich HIER für den 05. Mai 2025 an.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Auf der ITB Berlin 2026 präsentieren die Plaza Hotelgroup und Neura Robotics den humanoiden Roboter 4NE1. Die Kooperation soll zeigen, wie autonome Systeme künftig das Hotelpersonal an der Rezeption und im Service unterstützen können, um dem Fachkräftemangel in der Branche zu begegnen.

Sachsen-Anhalt zieht Bilanz: Trotz eines leichten Rückgangs bei den Übernachtungen präsentieren sich die Gästezahlen 2025 stabil. Während der Harz seine Spitzenposition verteidigt, setzen neue Großprojekte wie die Eröffnung des Stiftsbergs in Quedlinburg Impulse für das Reisejahr 2026.

Der Bundesgerichtshof hebt ein Urteil im Streit zwischen dem Hotel Wikingerhof und Booking.com auf. Beanstandet werden unter anderem Rabattdarstellung, Umgang mit Gästedaten und Provisionsmodelle.

Die Budgetkette a&o kauft ein 31.000 Quadratmeter großes Bürogebäude nahe dem Berliner Checkpoint Charlie. Bis 2027 entsteht dort für 40 Millionen Euro das größte Hostel Europas mit 2.500 Betten.

Die britische Wettbewerbsbehörde CMA ermittelt gegen die Hotelriesen Hilton, Marriott und IHG. Im Fokus steht der Verdacht auf Datenaustausch über die Analyseplattform STR von CoStar. Alle vier Unternehmen werden derzeit untersucht.

Ab Sommer 2026 erhebt Stuttgart eine Übernachtungssteuer von drei Euro pro Gast. Die Stadt erwartet dadurch jährliche Einnahmen von zehn Millionen Euro und setzt auf eine rein digitale Abwicklung für Hotels und Privatvermieter. Die Hotelbranche kritisiert die zusätzliche Kostenlast.

Starwood Hotels setzt unter der Leitung von Raul Leal auf ein kontrolliertes Wachstum. Mit Fokus auf Luxus, Nachhaltigkeit und die Integration von Wohnresidenzen plant die Gruppe bis 2028 zahlreiche internationale Neueröffnungen, ohne dabei die wirtschaftliche Rentabilität aus den Augen zu verlieren.

Der europäische Hotelinvestmentmarkt verzeichnete 2025 mit über 27 Milliarden Euro das stärkste Jahr seit 2019. Getrieben durch verbesserte Performance und günstigere Kreditbedingungen stiegen die Transaktionen europaweit um 23 Prozent, wobei auch der deutsche Markt ein deutliches Plus von 50 Prozent verbuchen konnte.

Die Münchener Arabella Hospitality expandiert nach Ibiza: Mit dem ersten Hotel-Management-Vertrag übernimmt die Gruppe das Ibiza Corso Hotel & Spa. Nach einer umfassenden Renovierung wird das Haus 2027 als Teil der Autograph Collection neu positioniert – inklusive des legendären Clubs Lio Ibiza.

Das Grandhotel Bad Pyrmont wechselt im Sanierungsprozess in ein Regelinsolvenzverfahren. Ein Insolvenzplan soll nun die hohen Mehrkosten beim Brandschutz auffangen und die baldige Wiedereröffnung des geschichtsträchtigen 150-Zimmer-Hauses ermöglichen.