Leonardo Hotels fördert junge Künstler mit zwei neuen Initiativen

| Hotellerie Hotellerie

Mit zwei Initiativen in Warschau und Dublin engagiert sich Leonardo Hotels zugunsten junger Kunstschaffenden und der lokalen Kreativszene. 

„Art Lives Here“ – Inspiriert von der Warschauer Stadtlandschaft 

Bereits zum zweiten Mal findet dieses Jahr das Artists-in-Residence-Programm der Leonardo Hotels in Warschau statt. Das Projekt „Art Lives Here“ bietet aufstrebenden Künstlerinnen und Künstlern aus Europa die Chance, Fuß in der Kunstbranche zu fassen. Während eines mehrwöchigen Aufenthalts in der polnischen Hauptstadt werden die Teilnehmenden im NYX Hotel Warsaw by Leonardo Hotels untergebracht, um dort kreative Impulse zu gewinnen. In dem von neomoderner Ästhetik geprägten Hotel sind zahlreiche Werke von zeitgenössischen Künstlerinnen und Künstlern wie Anna Barlik, Nobert Delman, Aleksandra Waliszewska und Mariusz Waras ausgestellt.

Mit dem Programm „Art Lives Here“ wird das Hotel nun zu einem Ort, an dem Kunst nicht nur ausgestellt, sondern auch geschaffen wird. Die diesjährigen Gewinnerinnen und Gewinner Urszula Śliz aus Breslau, Maria Louceiro aus Berlin sowie Tianjun Li aus Helsinki schaffen während ihres Aufenthalts eine Reihe von Warschau inspirierter Fotos. Am Ende des Programms wird die Jury aus den entstandenen Werken eines auswählen, das dauerhaft in die Kunstsammlung des NYX Hotels Warsaw aufgenommen wird.  

Erster „Art Lives” Wettbewerb im NYX Hotel Dublin 

Auch das NYX Hotel Dublin veranstaltet dieses Jahr zum ersten Mal einen „Art Lives” Wettbewerb. Aufstrebene Kunstschaffende sind eingeladen, ihre Kunstwerke einzureichen – die Gäste des Hotels entscheiden anschließend per Abstimmung welches Kunstwerk gewinnt und dauerhaft in dem Hotel im Künstlerviertel Portobello ausgestellt wird.

Der Gewinner oder die Gewinnerin des Wettbewerbs erhält ein Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro und zwei Übernachtungen im Hotel – zusätzlich zur Gelegenheit, das eigene Kunstwerk neben Werken bekannter irischer Künstlerinnen und Künstler wie Shane Sutton, Niall Staines, Shane O’Driscoll, Art Loves und Janine Jordon auszustellen. 
 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Arcotel Hotels ziehen Bilanz ihrer Umweltschutzinitiative und melden eine Spendensumme von einer Million Euro seit dem Jahr 2015. Neben dem freiwilligen Verzicht auf Zimmerreinigungen setzt das Unternehmen auf hoteleigene Bienenstöcke und Bildungsprojekte für Kinder.

Marriott International wandelt die Münchner Immobilie Dein Apart in ein Hotel der Marke Element by Marriott um. Das Haus in Unterföhring soll im September 2026 mit 561 Studios und Apartments für längere Aufenthalte eröffnen.

Das 25hours Hotel beim MuseumsQuartier in Wien hat die Neugestaltung des Lobbybereichs abgeschlossen. Neben veränderten Raumstrukturen und Arbeitsbereichen wurde das Design grundlegend überarbeitet.

Die Kempinski Group will künftig wieder stärker auf eigene Hotelimmobilien setzen. Konzernchefin Barbara Muckermann begründet den Strategiewechsel mit veränderten Erwartungen wohlhabender Gäste: „Sie bezahlen für etwas Unverwechselbares. Sie bezahlen nicht für Vanillejoghurt.“

Der Gassenhof in Ratschings bei Sterzing kündigt für den Sommer 2026 umfangreiche Neuerungen an. Geplant sind neue Suiten, zusätzliche Familienbereiche im Wellnessangebot sowie ein neues Restaurantkonzept.

Das ehemalige Hotel Schloss Spyker auf Rügen soll im Juni 2026 zwangsversteigert werden. Der angesetzte Verkehrswert für das frühere Hotelensemble liegt laut amtlicher Bekanntmachung bei 2,84 Millionen Euro.

Die Dormero Hotelgruppe übernimmt das Hotel Mader im oberösterreichischen Steyr mit 59 Zimmern. Das Unternehmen erweitert damit seine Präsenz auf dem österreichischen Markt auf insgesamt fünf Hotelstandorte und prüft bereits weitere Objekte.

BWH Hotels hat Gäste über einen monatelangen Zugriff auf Reservierungsdaten informiert. Laut einem Schreiben des Technologiechefs Bill Ryan waren personenbezogene Daten betroffen, Zahlungsinformationen jedoch nicht.

Laut einer Marktanalyse von Christie & Co erzielen privat geführte Hotels in Wien höhere Zimmerpreise als Markenhotels. Gleichzeitig nimmt der Wettbewerbsdruck im Wiener Hotelmarkt nach Angaben des Unternehmens weiter zu.

Das Wirtschaftsmagazin Forbes führt den Motel-One-Mitgründer Dieter Müller in seiner aktuellen Liste der Milliardäre. Nach Angaben des Magazins verfügt Müller über ein Vermögen von 1,3 Milliarden US-Dollar. In der weltweiten Rangliste wird er auf Platz 2994 geführt.