Die chinesische Metropole Shanghai ist um eine Attraktion reicher, denn in dem 632 Meter hohen Shanghai Tower ist das „J Hotel“ eingezogen. Das Luxushotel befindet sich in den obersten Etagen und ist damit das höchste Hotel der Welt.
Die chinesische Metropole Shanghai ist um eine Attraktion reicher, denn in dem 632 Meter hohen Shanghai Tower ist das „J Hotel“ eingezogen. Das Luxushotel befindet sich in den obersten Etagen und ist damit das höchste Hotel der Welt.
Das „J Hotel“ befindet sich im zweithöchsten Gebäude der Welt und bietet damit eine spektakuläre Rundum-Aussicht auf Shanghai. Diese lässt sich vor allem von der Aussichtsplattform in der 121. Etage bewundern. Außerdem verfügt das Hotel über mehrere Restaurants, Cafés, einen Wellness-Bereich mit Pool und einen 24-Stunden-Butler-Service für die Gäste. Exklusiv sind aber auch die 165 Zimmer, darunter die 195 Quadratmeter große „J Suite“, die sich über acht Stockwerke erstreckt und zu der eine private Sauna gehört. 8800 Euro kostet die Nacht in der Luxussuite. Für die preisbewussteren Gäste stehen Zimmer ab 450 Euro zur Verfügung.
„J“ ist die Luxusmarke der „Jin Jiang International Hotels“, Chinas größter Hotelgruppe. Aktuell verwaltet die Gruppe, die mehrheitlich im Besitz des chinesischen Staates ist, über 40 Premium-Hotels. Darunter die Marken „J“, „Yan Garden“, „Jin Jiang“ und „The Kunlun“.

Google baut seine Hotelsuche in Europa um – und ausgerechnet Booking.com, Expedia und andere Vermittler könnten dadurch prominenter werden. Google warnt vor Nachteilen für lokale Unternehmen, während frühere Tests bereits deutliche Traffic-Verluste bei Hotels gezeigt hatten.
Hotelgäste lassen sich Essen längst ins Hotel liefern. Mehrere Hotelunternehmen binden Lieferdienste inzwischen gezielt in ihre Angebote ein: tent Hotels schafft eigene Bereiche für Lieferessen, Wyndham und Hilton arbeiten mit Grubhub, Marriott mit Uber – und Accor plant eine Uber-Partnerschaft auch in Deutschland.
Der Hotelverband Deutschland veröffentlicht die zweite Staffel seines Podcasts Zukunft Hotel mit zehn neuen Episoden und beleuchtet zum Auftakt aktuelle Fragen zu Betreiberverträgen und Hotelimmobilien.
Die Motel One Group hat ein neues Hotel mit 177 Zimmern in der Koblenzer Innenstadt eröffnet. Das Innenraumkonzept des Hauses greift den Zusammenfluss von Rhein und Mosel auf.
Auf dem ehemaligen Knorr-Bremse-Areal in München-Milbertshofen soll ein neues Quartier entstehen. Teil der Planung ist ein 88 Meter hohes Hochhaus mit Hotel und Skybar.
Iremis kauft das Novotel Freiburg am Konzerthaus für rund 28 Millionen Euro von Deka Immobilien. Nach einer Sanierung soll das Hotel mit 219 Zimmern im Herbst 2027 unter der Marke Scandic wiedereröffnet werden.
Europas Hotelinvestoren konzentrieren sich auf gehobene und luxuriöse Hotels. Im ersten Halbjahr 2026 floss die Hälfte des Investitionsvolumens in „Upper Upscale“- und „Upscale“-Hotels, während die Zahl der Transaktionen über 100 Millionen Euro um 30 Prozent stieg.
Die Centralis Immobilien Gruppe hat in einer Doppeltransaktion zwei ehemalige Hotels am Kölner Hauptbahnhof erworben. Die Gebäude sollen nun saniert und zu Serviced Apartments mit insgesamt 233 Einheiten umgebaut werden.
1912 Hotels hat die Übernahme und den Betrieb im Rahmen eines langfristigen Pachtvertrags der Marbella Old Town Hotel Collection im spanischen Marbella bekanntgegeben. Mit den neuen Häusern startet auch die neue Marke 1912 Collection.
Der Verbraucherzentrale Bundesverband hat Booking.com wegen des Empfehlungssystems bei der Unterkunftssuche auf einer Karte verklagt. Der vzbv beanstandet die Angaben in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen zu den Kriterien, nach denen Inhalte abhängig vom Hinein- oder Herauszoomen vorgeschlagen werden.