Maek Hotel Antwerp Central erweitert Handwritten Collection

| Hotellerie Hotellerie

Die Handwritten Collection hat ihre Präsenz in Belgien mit der Eröffnung des Maek Hotel Antwerp Central ausgebaut. Die Eröffnung erfolgte in Zusammenarbeit mit der Alchemy Step Hotel Group (ASHG), der die Immobilie gehört und die von Step Partners geführt wird.

Einzigartiges Konzept aus Kunst und Persönlichkeit

Das im September 2025 eröffnete Hotel Maek zeichnet sich durch ein Konzept aus, das Design, Kunst und die Geschichten der Mitarbeiter vereint. Das Hotel verfügt über 128 Zimmer. Gäste finden in ihnen Skizzenbücher und Bleistifte, um der Kreativität freien Lauf zu lassen.

Das Markenversprechen der Handwritten Collection, die persönliche Gastfreundschaft und menschliche Verbindung zelebriert, wird im Maek Hotel gelebt. So trägt jedes Teammitglied eine selbstgewählte Anstecknadel, die eine persönliche Geschichte erzählt. Zudem erhält jeder Gast beim Check-out einen handgefertigten Keks von „Helping Handjes“, einer lokalen sozialen Bäckerei, die Menschen mit Behinderungen unterstützt.

Zum Angebot des Hotels gehören außerdem eine Bar und ein Restaurant, die auf saisonale Speisen, Cocktails und lokal gebrautes belgisches Bier spezialisiert sind. Das Hotel bietet zudem Ausblicke auf den Stadtpark.

Lage und strategische Expansion

Das Maek Hotel befindet sich im Herzen des Diamantenviertels, in der Nähe des Hauptbahnhofs sowie bekannter Sehenswürdigkeiten wie dem Antwerpener Zoo, der Einkaufsstraße De Meir und dem historischen Zentrum.

Jessica Thielemans, Cluster Sales Manager des Maek Hotel Antwerp Central, sagte: „Maek Hotel Antwerp Central fängt den Geist der Marke Handwritten Collection ein. Intim, stilvoll und zutiefst persönlich. Vom handwerksinspirierten Konzept über die sorgfältig ausgewählten Materialien bis hin zu den individuell gestalteten Zimmern - jedes Detail lädt die Gäste ein, Kultur als lebendigen, atmenden Teil ihres Aufenthalts zu erleben“.

Die Eröffnung in Antwerpen ist die dritte für die Handwritten Collection in der Benelux-Region, nach dem Hotel Ter Zand und Le Marin Rotterdam City.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Hotelmarke Ruby expandiert mit der Eröffnung des Ruby Frida nach Stockholm. Das neue Haus im Stadtteil Kungsholmen setzt auf ein von den 1960er Jahren inspiriertes Designkonzept.

Deutschlands Beherbergungsbetriebe haben im Mai 2026 insgesamt 49,2 Millionen Übernachtungen verbucht. Der Zuwachs von 3,8 Prozent wurde von Gästen aus dem Inland getragen, während die Auslandsnachfrage leicht zurückging.

Düsseldorf weist einer Analyse von Listflix zufolge unter deutschen Städten ab 300.000 Einwohnern die höchste Dichte an Beherbergungsbetrieben auf. In der Gruppe von 100.000 bis unter 300.000 Einwohnern liegt Heidelberg vorn.

Riadh Ben Ali aus dem Kastens Hotel Luisenhof wurde als erster Concierge in Hannover in die Vereinigung Les Clefs d'Or aufgenommen. Die internationale Organisation zeichnet damit die Fachkompetenz des Hotelmitarbeiters aus.

Die Hotelgruppe Ensana Hotels eröffnet mit dem Sairme South ihren ersten Standort in Georgien. Das neue Haus im Kaukasus legt einen Schwerpunkt auf medizinische Wellness-Anwendungen.

Die Fattal Hotel Group hat mit dem Erwerb des The Blakely Hotel in New York erstmals ein Objekt in den USA übernommen. Nach einer geplanten Sanierung ist die Wiedereröffnung für Mitte 2027 vorgesehen.

Die Göbel Hotels starten im Oktober mit dem Green Trail Hotel in Korbach eine neue Budget-Marke. Das Projekt umfasst 41 Zimmer und setzt auf ein energetisches Konzept mit Photovoltaik und Wärmepumpen.

Union Investment hat das Hotel Hilton Garden Inn in Innsbruck an die Schiehser Hotels Gruppe veräußert. Wie das Unternehmen mitteilte, werde der bisherige Betreiber das Haus auch in Zukunft unter der Marke Hilton Garden Inn weiterführen.

Der deutsche Hotelinvestmentmarkt erzielte im ersten Halbjahr 2026 ein Transaktionsvolumen von 741 Millionen Euro. Trotz eines Rückgangs gegenüber dem Vorjahr blicken Experten für das Gesamtjahr optimistisch auf die Zwei-Milliarden-Euro-Marke.

Kleine Hotels und Gasthöfe stehen in Nordrhein-Westfalen unter Druck. Während die Zahl der Beherbergungsbetriebe binnen zehn Jahren deutlich sank, wuchs das Bettenangebot – und Ferienunterkünfte legten stark zu.