Mariazell: Bergdorf Montestyria eröffnet

| Hotellerie Hotellerie

Das Bergdorf Montestyria in Mariazell ist eröffnet. Die Montestyria GmbH mit den Geschäftsführern Helga und Peter Lindmoser errichtete sechs Chalets und zwei Junior-Suiten mit Pool, Sauna und einem nur für Gäste zugänglichen Privat-Badesteg am Erlaufsee. Das in die Natur eingebettete Bergdorf bietet neu erschlossene Ausblicke in die Berglandschaft sowie auf die Basilika Mariazell und lockt mit zahlreichen Tourismus- und Naturangeboten der Region. Das Gesamtinvestitionsvolumen beträgt rund fünf Millionen Euro.

Die Chalets bieten jeweils für bis zu vier Personen Platz auf drei Etagen. Jedes Chalet verfügt über einen Wohn- und Essbereich mit Holzkaminofen, eine Küche, zwei Schlafzimmer mit Bad, einen Wellnessbereich mit finnischer Sauna sowie WCs im Unter- und Obergeschoß. Eine westseitig gelegene Sundown-Terrasse lädt mit einem überdachten Essbereich zum gemeinsamen Essen im Freien ein, während ein jeweils südseitiger, überdachter und beheizbarer Auszeitbalkon Rundblicke in die Weiten der Bergwelt und einen Blick von oben auf Basilika erlaubt.

Die Junior-Suiten für bis zu zwei Personen verfügen jeweils über einen südseitigen Wohn- und Schlafbereich mit Panoramafenster. Sie haben einen direkten Zugang zum beheizten Pool mit Ausblick in die Berglandschaft.

„Wir wollten Orte schaffen, die vollkommene Entspannung bieten. Kraftorte, die unsere Gäste stärken und an denen sie die Natur mit allen Sinnen wahrnehmen können“, sagt Gastgeberin Helga Lindmoser. „Wir glauben fest daran, dass sich die Menschen zunehmend nach diesen „Magic Moments“ und nach bewährten Orten sehnen, die ihre Energiespeicher wieder aufladen. Das Mariazellerland ist dafür seit Jahrhunderten bekannt. Vor diesem Hintergrund haben wir Montestyria erdacht“, erzählt der Entwickler und Visionär Peter Lindmoser.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Hotelmarke Ruby expandiert mit der Eröffnung des Ruby Frida nach Stockholm. Das neue Haus im Stadtteil Kungsholmen setzt auf ein von den 1960er Jahren inspiriertes Designkonzept.

Deutschlands Beherbergungsbetriebe haben im Mai 2026 insgesamt 49,2 Millionen Übernachtungen verbucht. Der Zuwachs von 3,8 Prozent wurde von Gästen aus dem Inland getragen, während die Auslandsnachfrage leicht zurückging.

Düsseldorf weist einer Analyse von Listflix zufolge unter deutschen Städten ab 300.000 Einwohnern die höchste Dichte an Beherbergungsbetrieben auf. In der Gruppe von 100.000 bis unter 300.000 Einwohnern liegt Heidelberg vorn.

Riadh Ben Ali aus dem Kastens Hotel Luisenhof wurde als erster Concierge in Hannover in die Vereinigung Les Clefs d'Or aufgenommen. Die internationale Organisation zeichnet damit die Fachkompetenz des Hotelmitarbeiters aus.

Die Hotelgruppe Ensana Hotels eröffnet mit dem Sairme South ihren ersten Standort in Georgien. Das neue Haus im Kaukasus legt einen Schwerpunkt auf medizinische Wellness-Anwendungen.

Die Fattal Hotel Group hat mit dem Erwerb des The Blakely Hotel in New York erstmals ein Objekt in den USA übernommen. Nach einer geplanten Sanierung ist die Wiedereröffnung für Mitte 2027 vorgesehen.

Die Göbel Hotels starten im Oktober mit dem Green Trail Hotel in Korbach eine neue Budget-Marke. Das Projekt umfasst 41 Zimmer und setzt auf ein energetisches Konzept mit Photovoltaik und Wärmepumpen.

Union Investment hat das Hotel Hilton Garden Inn in Innsbruck an die Schiehser Hotels Gruppe veräußert. Wie das Unternehmen mitteilte, werde der bisherige Betreiber das Haus auch in Zukunft unter der Marke Hilton Garden Inn weiterführen.

Der deutsche Hotelinvestmentmarkt erzielte im ersten Halbjahr 2026 ein Transaktionsvolumen von 741 Millionen Euro. Trotz eines Rückgangs gegenüber dem Vorjahr blicken Experten für das Gesamtjahr optimistisch auf die Zwei-Milliarden-Euro-Marke.

Kleine Hotels und Gasthöfe stehen in Nordrhein-Westfalen unter Druck. Während die Zahl der Beherbergungsbetriebe binnen zehn Jahren deutlich sank, wuchs das Bettenangebot – und Ferienunterkünfte legten stark zu.