ME Dubai eröffnet im Februar

| Hotellerie Hotellerie

Meliá Hotels International (MHI) plant die Eröffnung ihres spektakulären ME Dubai, dem ersten Hotel ihrer Marke ME im Mittleren Osten, am 14. Februar 2020. Entwickelt von Zaha Hadid soll der Hotelbau in der Wüstenstadt neue Maßstäbe setzen. Es ist das einzige Hotelprojekt, bei dem es sich die aus dem Irak stammende Britin nicht nehmen ließ, persönlich sowohl Innen- als auch Außendesign zu entwerfen, um ihre architektonische Vision von der Verflechtung der Räume umzusetzen.

Das ME Dubai residiert mitten im Herzen des Burj-Khalifa-Bezirks in Downtown Dubai in dem und 95 Meter hohen Opus-Gebäude der Omniyat Immobiliengruppe, das im November 2017 mit dem „Middle East Architect Award“ ausgezeichnet wurde.
 

93 Zimmer und Suiten, eine Suite ME sowie 98 Designerwohnungen als Serviced Apartments verteilen sich auf 19 Etagen. Lobby, Vertical Café, Lounges und der Hotelempfang tragen die Designhandschrift Zaha Hadids. Mit Originalität soll ihr Design eine neue Balance zwischen massiv und leicht, blickdicht und transparent, innen und außen schaffen, ist das Unternehmen überzeugt. Opus hat eine Gesamtfläche von rund 23.000 Quadratmetern und besteht aus zwei miteinander verschmelzenden Türmen, die durch eine Kubusform verbunden sind, deren ausgehöhltes Inneres einen Blick auf das Äußere gewährt.

15 Restaurants wird das ME Dubai im Opus betreiben. Darunter auch ein ROKA. Von diesem japanischen Robatayaki-Konzept gibt es nur fünf Restaurants, die alle in London angesiedelt sind. Es wurde 2004 von dem gebürtigen Deutschen Rainer Becker ins Leben gerufen, der auch die weltweit vertretenen ZUMA Japan-Restaurants gegründet hat. 

ME by Meliá Hotels stehen derzeit in Mailand, London, Ibiza, Mallorca, Madrid und Cabo. Die Luxus-Lifestyle-Marke ist weiterhin auf Expansionskurs in Schlüsselmärkten. Nach Dubai sind weitere Hoteleröffnungen in Barcelona, Caracas und Doha geplant.

 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das frühere Wyndham Grand Salzburg tritt künftig unter der Marke Radisson Blu auf. Das Haus verfügt über 262 Zimmer und 1.785 Quadratmeter Veranstaltungsfläche und positioniert sich verstärkt im Tagungs- und Geschäftsreisemarkt.

Die DSR Hotel Holding eröffnet am 6. Juli 2026 das neue Henri Hotel Garmisch-Partenkirchen mit 69 Zimmern im ehemaligen Reindl's Partenkirchner Hof. Das neue Haus ist ab sofort buchbar und erweitert das Alpen-Portfolio des Unternehmens.

Das Hotel Gut Ising am Chiemsee investiert in den Bau von zwei neuen Wohngebäuden für seine Angestellten. Bis Oktober entstehen insgesamt 37 Einheiten mit 60 Betten sowie verschiedene Gemeinschaftseinrichtungen für Auszubildende und Fachkräfte.

Das Webers Hotel im Essener Ruhrturm wird künftig von Signo Hospitality betrieben und schließt sich der Accor-Gruppe an. Ab Ende 2026 sind umfassende Renovierungsarbeiten und ein Markenwechsel des Hauses mit 137 Zimmern geplant.

Eine Studie von HotellerieSuisse zeigt den anhaltend hohen Einfluss von Buchungsplattformen auf die Preisgestaltung in der Schweizer Hotellerie. Hotels berichten zunehmend über Preisunterbietungen und eingeschränkte Kontrolle im digitalen Vertrieb.

Das „Hotel am Sophienpark“ in Baden-Baden soll nach einer umfassenden Modernisierung im Frühjahr 2027 unter dem Namen „The Floris“ weitergeführt werden. Das traditionsreiche Gebäude an der Sophienstraße 14 werde derzeit revitalisiert und als Vier-Sterne-Superior-Hotel neu positioniert.

Das Hotel du Cap-Eden-Roc erweitert sein Angebot 2026 um die Yacht Millesime. Die 37 Meter lange Yacht soll exklusiv Hotelgästen für Fahrten entlang der Mittelmeerküste zur Verfügung stehen.

Mecklenburg-Vorpommern zählte im vorigen Jahr rund acht Millionen Urlauber und etwa 33 Millionen Übernachtungen. Das hohe Niveau soll mindestens gehalten werden. Aber die Branche steht unter Druck.

Die Dormero Gruppe erweitert ihre Präsenz in der Region Mittelfranken und übernimmt das bisherige NH Hotel in Fürth. Das Hotel befindet sich in zentraler Lage direkt am Stadtpark und umfasst insgesamt 118 Zimmer.

Eine aktuelle Preisstudie zeigt, dass viele Hotels an der Nord- und Ostsee trotz einer hohen Nachfrage ihre Preise senken. Grund dafür ist ein verändertes Buchungsverhalten der Gäste, auf das viele Betriebe mit defensiven Preisstrategien reagieren.